Probleme Bleigel-Akku

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  • helirüpel
    Member
    • 24.06.2008
    • 84
    • Lars- Uwe
    • Ã?berall

    #16
    AW: Mal ´ne blöde Frage

    Also ich finde zum anlassen einen 7,2 Ah Akku einfach zu lappig.
    Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens.

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    • Monzta
      Senior Member
      • 17.10.2007
      • 2534
      • Andre
      • 55469 Simmern

      #17
      AW: Mal ´ne blöde Frage

      Wie zu lappig? Ich benutze zum anlassen nen 2Ah Akku.
      Specter 700 NME / Kraken 580 Nitro / Nimbus 550 / Logo 200

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      • helirüpel
        Member
        • 24.06.2008
        • 84
        • Lars- Uwe
        • Ã?berall

        #18
        AW: Probleme Bleigel-Akku

        Aber sicher keinen Blei oder Blei- Gel?
        Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens.

        Kommentar

        • Taumel S.
          Senior Member
          • 31.12.2008
          • 26320
          • Helfried
          • Ã?sterreich

          #19
          AW: Mal ´ne blöde Frage

          Zitat von Monzta Beitrag anzeigen
          Wie zu lappig? Ich benutze zum anlassen nen 2Ah Akku.
          Meinst du für die Glühkerze oder für den E-Starter?

          Kommentar

          • Monzta
            Senior Member
            • 17.10.2007
            • 2534
            • Andre
            • 55469 Simmern

            #20
            AW: Probleme Bleigel-Akku

            Nee für den Starter. Aber keinen Blaiakku, da hat der Rüpel schon Recht.

            Gruß Andre
            Specter 700 NME / Kraken 580 Nitro / Nimbus 550 / Logo 200

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            • Sycorax
              Sycorax

              #21
              AW: Probleme Bleigel-Akku

              Mal ein Tipp:
              ich habe so 2002 einen Ladekoffer mit 3 solcher Akkus gebaut und gleich im Autozubehör ein billiges Ladegerät für Bleigelakkus für ca. 25€ dazu gekauft.
              Das Ladegerät läd und pflegt den Akku automatisch und hängt dauerhaft am Koffer und überwacht den Akku. Bisher hat mich mein Koffer noch nie im Stich gelassen, allerdings brauche ich den in den letzten zwei Jahren eher dafür, Kerosin zu Pumpen, mal einen Empfängerakku nachzuladen und ein, zwei Ladungen meiner 5S 3500er durchzuführen. Zu Hause kommt der Koffer dann sofort wieder ans Ladegerät und ist immer startklar. Ich blockier mir kein teures LiPo/NiCd/NiMh Ladegerät mit der Pflege eines Bleigel Akkus. Das geht preiswerter. Ach ja .. ATU hat sowas z.B. recht günstig.

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              • Wusel
                Member
                • 20.10.2001
                • 382
                • Frank
                • Umgebung Rudolstadt

                #22
                AW: Probleme Bleigel-Akku

                Hallo,

                also ich lade meinen Bleiakku einfach mit einem Netzteil mit 13,8 Volt konstant Spannung, bei dieser Methode geht der Strom mit steigender Ladung stetig zurück.
                13,8 Volt ist die sogenannte Gasungsspannung d.h. ab da setzt die Gasung beim Laden ein, was natürlich bei einem geschlossenen System nicht gut ist.
                Die eigentliche Ladespannung beträgt 14,4 Volt was aber in diesem Fall ja nicht geht.

                Im Normalfall muss ein Ladegerät sehr wohl zwischen Gasdicht und offenem System unterscheiden.

                mfg wusel
                Vor einigen Jahren wurde Qualität noch hergestellt, aber heute wird die nur gesichert.

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                • Andreas.F
                  Member
                  • 25.05.2002
                  • 128
                  • Andreas
                  • Quedlinburg

                  #23
                  AW: Probleme Bleigel-Akku

                  Hallo Marko,

                  ich halte einen 12 V Blei - Akku (egal wie viele Ah) für die ungünstigste Variante für den Betrieb eines Starters!
                  Warum?
                  Alleine die lange Zuleitung zum Starter hat starke Verluste. Erfahrungsgemäß bekommt man damit nur unter ganz optimalen Bedingungen z.B. einen 91er Motor gestartet. . .

                  Die Empfehlung:
                  10 bis 12 NC-Zellen direkt am Starter mit kurzer Zuleitung. Und es gibt keiner Probleme mehr.

                  mfG
                  Andreas

                  Kommentar

                  • Acer99
                    Acer99

                    #24
                    AW: Probleme Bleigel-Akku

                    ...und diese Akkus bitte nicht entladen, mögen die gar nicht.

                    Diese 1/10C Regel wie bei Säureakkus gilt imho auch nicht. Schau mal, was aufgedruckt ist, müsste irgendwas sein wie 13,8 V 2.6 A und 14,6 3,6 (so ganz wild guess aus der Erinnerung raus).

                    Dein Ladegerät sollte am Ende also irgendwo bei 14 V auskommen. Anfangs kann der sich ruhig ordentlich Strom nehmen (also das, was bei 13,8 V zB steht), er ist so "clever" und nimmt sich dann nach und nach immer weniger. Deswegen kann man diese Akkus eigentlich auch ganz gut mit einem Netzteil laden, wie auch beschrieben. Nur wenn er ganz leer ist, brauchts eine Strombegrenzung.

                    Wenn voll, haben die auch deutlich über 12V, sollte für nen Starter also auch langen

                    OL

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