Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

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  • Aexxl
    Aexxl

    #46
    AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

    Zitat von Flugferd Beitrag anzeigen
    hey, hat keiner erfahrungen oder ahnung von oben erwähnter schaltung?
    Grüße
    Hallo,

    hab mir in mein Auto auch nen 2. Akku rein gebaut.

    Zum Laden dieser, brauchst ein Relais das etwa 70A aushält. Gibt spezielle dafür z.B. von Bosch. (45 Euro)
    Dieses wird dann an die Lichtmaschine angeschlossen und wenn dann der Motor läuft und die Lichtmaschine Strom liefert, schaltet es durch und der 2. Akku wird mit geladen.

    Wenn der Motor aus ist, und die Lichtmaschine steht, fällt es ab und der Akku wird vom Bordnetz getrennt.

    Feine Sache

    LG, Axel

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    • danousek
      "Inselprinz"
      • 14.04.2008
      • 3130
      • Daniel
      • Mannheim, Praha/Kladno

      #47
      AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

      Hast du evtl. nen LInk dazu
      GruÃ? Daniel
      Hier könnte Ihr Heli stehen...
      Wildflieger Mannheim

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      • BerndFfm
        heli-technik.de
        Onlineshop
        • 05.11.2007
        • 1015
        • Bernd

        #48
        AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

        Hallo Richard,

        Zitat von Flugferd Beitrag anzeigen
        Hi,
        sehr interessantes thema,und schade, dass es nur so wenige möglichkeiten gibt.
        Ich finde die idee mit zweiter batterie im auto auch sehr gut.Leider bin ich ne null in elektronik und habe deswegen mal ne frage: wenn ich die zweite batterie zum laden während des fahrens ans board-netz hänge brauch ich doch irgendne schaltung damit die eine batterie nicht die andere läd. sprich ne schaltung die nur ströme vom motor zur batterie durchlässt und nciht andersrum.Gibts sowas fertig zu kaufen?wenn ja wo?
        wenn nein, wie baut man sowas?
        Viele Grüße,
        Richard
        Diese Gedanken habe ich mir auch gemacht.

        Akku diekt ans Bordnetz anschließen geht nicht :
        - Blei und Blei-Gel haben zwar das gleiche Ladeprogramm, aber verschiedene Ladecharakteristica und würden sich negativ beeinflussen.
        - Blei-Gel nur bei laufendem Motor oder mit Diode anklemmen geht nicht wegen Spannungsabfall von 0,7 bis 3 Volt in Kabel und Diode.

        Du brauchst einen Ladebooster (Camping, 50-400€) oder ein Pb-Ladegerät. Hab ich gekauft (10€ eBay) und eingebaut. Da mein Blei-Gel-Akku (Sonnenschein 65 Ah) mit 6,5 A geladen wird bräuchte ich 14 h zum Vollladen. Da ich aber nur 1/2 h zur Wiese fahre bringt das nichts.

        Meine neue Lösung : Wetterfeste Buchse nach draussen legen (230 V oder 12 V) und dann den Blei-Gel-Akku im Auto über Nacht laden.

        Auto laufen lassen geht bei uns leider nicht, da die Autos oft entfernt von der Flugwiese stehen und ein laufendes Auto von einem der vielen "Aufpasser-Rentnern" aufgeschrieben würde.

        Grüße Bernd
        Zuletzt geändert von BerndFfm; 09.02.2009, 10:01.
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        • BerndFfm
          heli-technik.de
          Onlineshop
          • 05.11.2007
          • 1015
          • Bernd

          #49
          AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

          Info-Link : http://www.rahmann-solarstrom.de/limakit.htm

          Oder nach "Trenndiode", "Lade-Booster" oder "Lima-Ladebooster" googeln.

          Leute mit Zweit-Batterie im Wohnmobil, Wohnwagen oder Boot haben das Problem auch :

          boote-forum.de - Das Forum rund um Boote https://www.boote-forum.de


          Aber wie gesagt, wenn man weniger als 5 h zur Flugwiese fährt sehe ich diese Basteleien als sinnlos an.

          Grüße Bernd
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          • Aexxl
            Aexxl

            #50
            AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

            Nö,

            war in ner Autowerkstatt, die haben mir das erklärt.

            Ist aber ganz einfach: Die Steuerkontakte (sind zwei kleine für die normalen KFZ-Stecker) des Relais einmal mit der Lichtmaschine und einmal an Masse anschließen,

            Die Leistungskontakte (zwei dicke Schraubanschlüsse) einmal mit dem Plus-Pol des 1. Akkus und einmal an den Plus-Pol des 2. Akkus anschließen.

            Den Minuspol des 2. Akkus entweder direkt an Masse, oder besser mit nem seperatem Kabel mit dem Minus des ersten Akkus verbinden.

            Fertig!

            Läuft jetzt der Motor, und die Lichtmaschine liefert Strom, schaltet das Relais und beide Akkus sind parallel geschaltet und werden geladen.

            Ist der Motor aus sind beide Stromkreise vollständig getrennt. Egal ob die Zündung an ist oder nicht.

            LG, Axel

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            • Aexxl
              Aexxl

              #51
              AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

              Zitat von BerndFfm Beitrag anzeigen

              Da mein Blei-Gel-Akku (Sonnenschein 65 Ah) mit 6,5 A geladen wird bräuchte ich 14 h zum Vollladen. Da ich aber nur 1/2 h zur Wiese fahre bringt das nichts.
              Du fährst dein Auto nur zum Flugplatz und zurück? Was ist unter der Woche? Da wird doch auch geladen und zum WE wär er dann voll.

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              • derJakob
                derJakob

                #52
                AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

                Was haltet Ihr von einem Generator?
                Honda 10i - hochwertiger sehr leiser Generator, Invertertechnik, 900 W/220V
                und wirklich seeehr leise.
                in UK deutlich günstiger als in Deutschland zu finden...
                Ich ordere mir demnächst einen, brauche den allerdings nicht nur zum Helifliegen.
                Gruß
                Yorck

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                • Kraeuterbutter
                  Kraeuterbutter

                  #53
                  AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

                  ich hab mich aus diversen Gründen gegen einen Bleiakku und für einen Fepo4 Akku entschieden

                  Gewicht: nur 4,8kg
                  zum Grössenvergleich:





                  Zyklenzahlen werden 1000 versprochen

                  verschaltet hab ich ihn als 12V 30Ah
                  was ungefähr einem Bleiakku mit 12V und 50Ah entspricht (nur das der dann 15kg+ wiegt)

                  empfohlene max. DAUERstromentnahme: 35A Dauer
                  mögliche maximale Dauerstromentnahme: 60A
                  kurzzeitig mögliche Stromentnahme: 150A

                  meinen 6s A123 Fepo4 kann ich damit sichere 6mal nachladen
                  Strom was der Lader hergibt (bei mir 8A -> somit werden maximal 16A aus dem Versorgungsakku gesogen = Peanuts für den)

                  Kosten: 95Euro der Lipo-Akku + Zoll (in Summe irgendwas um 120-130Euro)
                  (inkludiert war hier noch ein Balancer und BMS (schützt vor überladen oder tiefentladung) und ein Billigsdorfer-Ladegerät)

                  Betrieb: absolut lautlos

                  Lebensdauer: versprochen werden 2000 Zyklen für die Zellen,
                  über 1000 Zyklen für den Akkupack....
                  man wird sehen, mit 200 Zyklen wär ich aber bereits zufrieden (das wären nämlich bereichts über 1000 Flüge (10cent pro Flug Versorungsakkukosten) bzw. über 5000 Slowflyer-Flüge)

                  zum Vergleich:
                  der hier beschriebene Fepo4-Versorungsakku: 333 Euro / kWh
                  ein A123 Akku: 1300-1600 Euro / kWh
                  ein Kokam H5 Akku: 2400 Euro / kWh


                  aus diesem Grund hab ich mich GEGEN "einfach viele Flugakkus für jedes Modell mitnehmen" entschieden..
                  ich fliege zuviele verschiedene Modelle, zuviele verschiedene Akkus wären dafür nötig

                  auch kann ich diese Kapazität für jedes Modell einsetzen, nicht nur für ein bestimmtes
                  (weil: die 6 Akkupacks die für den AcrobatSE gekauft wurden, helfen später z.b. wenig für einen Slowflyer oder RC-car -> den Versorgungsakku kann ich für jedes Modell nehmen)

                  zum Gewicht nochmal: 4,8kg kann man komott mit einer Hand tragen, ja auch die 30km Tagesstrecke zum Flugplatz kann ich so komott mit dem Fahrrad und 3-4 Modellen im Hänger bewältigen

                  achja: nebenbei: Fepo4 technik, also sehr sicher was brennen und so sachen betrifft
                  Zuletzt geändert von Gast; 09.02.2009, 15:11.

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                  • danousek
                    "Inselprinz"
                    • 14.04.2008
                    • 3130
                    • Daniel
                    • Mannheim, Praha/Kladno

                    #54
                    AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

                    Wenn du jetzt noch herschreibst, wo es die Teile gibt wärs perfekt
                    GruÃ? Daniel
                    Hier könnte Ihr Heli stehen...
                    Wildflieger Mannheim

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                    • Kraeuterbutter
                      Kraeuterbutter

                      #55
                      AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

                      ad Honda 10i:
                      kostet bei uns ca. 900 Euro aufwärts..

                      für die 900 euro könnt ich mir schon wieder 5 solcher Packs + gscheits ladegerät + gscheiten Balancer + Lötkolben und Kleinmaterial fürs Umlöten der Packs besorgen

                      das wären dann 12V mit 150Ah bei 25kg Gewicht

                      damit sollte man dann schon was anfangen können an einem Flugnachmittag

                      wos die gibt: ebay.. zu hauf...
                      wie gut die jetzt wirklich sind und wie lange sie halten werden muss sich allerdings erst zeigen...

                      jedenfalls: Grösse und Gewicht lassen es sogar zu, ihn einfach in einen Rucksack miteinzupacken ! also den kann man wirklich überall hin mitnehmen
                      (mal überlegen, ob er sich nicht auch als Laptop-Versorgungsakku für lange off-grid-Sitzungen eignen würde)


                      eine wohl ausgereifte Sache sind die Linanos (Fepo4-Technik),
                      siehe Testbericht von Gegie mit LInk zur Bezugsquelle: http://www.elektromodellflug.de/akku...inano-40ah.htm
                      sind deutlich teuerer, aber immernoch VIEL billiger wie alles an Lipos was wir so im Modellbau kennen
                      Zuletzt geändert von Gast; 09.02.2009, 15:23.

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                      • BerndFfm
                        heli-technik.de
                        Onlineshop
                        • 05.11.2007
                        • 1015
                        • Bernd

                        #56
                        AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

                        Du fährst dein Auto nur zum Flugplatz und zurück? Was ist unter der Woche? Da wird doch auch geladen und zum WE wär er dann voll.
                        Ich fahre unter der Woche jeden Tag 1/2 h Stunde zur Flugwiese und zurück.

                        Zur Arbeit gehe ich zu Fuss.

                        Moppel ist auch eine Option :
                        - Muss Inverter-Technik sein
                        - so 700-900 W
                        - ab 150 Euro bei OBI
                        - ab 900 Euro Honda

                        Grüße Bernd
                        Heli : Logo 500 V-Stabi
                        Websites: www.heli-technik.de & www.partyfotos.de/heli

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                        • BugBear
                          BugBear

                          #57
                          AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

                          Hallo,

                          wie schon geschrieben betreibe ich den Honda 10i. Dieser Inverter ist nun schon fast 10 Jahre alt und bis auf regelmäßigen Oelwechsel wurde noch nichts an dem Teil gemacht. Im Jahr komme ich so auf ca. 300 Betriebsstunden. Ob das ein Gerät von OBI oder so auch schafft? Aber ich kenne einige die den "Kipor Sinemaster IG1000 - Digitaler Invertergenerator" benutzen. Dieser Inverter verbraucht zwar etwas mehr als der Honda aber scheint auch gut zu funktionieren.

                          Gruß Volker

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                          • Deuterius
                            Deuterius

                            #58
                            AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

                            Zitat von BugBear Beitrag anzeigen
                            Hallo,

                            wie schon geschrieben betreibe ich den Honda 10i. Dieser Inverter ist nun schon fast 10 Jahre alt und bis auf regelmäßigen Oelwechsel wurde noch nichts an dem Teil gemacht. Im Jahr komme ich so auf ca. 300 Betriebsstunden. Ob das ein Gerät von OBI oder so auch schafft? Aber ich kenne einige die den "Kipor Sinemaster IG1000 - Digitaler Invertergenerator" benutzen. Dieser Inverter verbraucht zwar etwas mehr als der Honda aber scheint auch gut zu funktionieren.

                            Gruß Volker

                            Hallo Volker,

                            wie lange ein OBI hält, "teste" ich gerade

                            Für meinen Honda 10i hatte ich 1200€ bezahlt. Der muß also mindestens 8 mal so lange durchhalten wie der OBI und zwar ohne Berücksichtung, dass man mit 1050€ auf der Bank über die Jahre ja auch ein paar Zinseszinsen bekommen kann.

                            Klar ist der Honda qualitativ erheblich schöner gemacht wie ein billiger Nachbau aus China. In der Praxis bleibt aber bislang nur der Vorteil, dass der Honda einfach leiser ist. Eigentlich aber nur deshalb so wichtig, weil man Honda besser nicht aus den Augen lässt. Sonst ist das begehrte und so einfach zu tragende Teil nämlich schnell weg. Nicht umsonst kettet man sie also besser irgendwo an. Den Obi muss und kann man bedenkenlos 10m weiter weg stellen um auf das Geräuschniveau des Honda zu kommen. Den nimmt keiner mit und wenn doch, dann gibts einen neuen von den 1050€, die auf der Bank liegen

                            Trotzdem werde ich den 10i behalten. Einfach weil es ein schönes Gerät ist und ich schon lange Honda Fan bin. Aber vernünftig geht wahrscheinlich anders.

                            http://www.flickr.com/photos/1400515...n/photostream/

                            http://www.flickr.com/photos/14005159@N00/280288327/


                            LG Deuterius

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                            • BugBear
                              BugBear

                              #59
                              AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

                              Hallo Deuterius,

                              ich gebe dir da ja vollkommen recht!
                              Es ist mir schon klar das man den "Mehrpreis" vom Honda in garkeinen Fall über den Benzinverbrauch und/ oder über die Lebensdauer wieder heraus bekommt. Aber was soll denn so ein Teil machen? Richtig Strom liefern und das macht der Honda sehr sehr zuverlässig. Den Kipor habe ich deshalb genannt weil dieser so kenne ich es auch gut geht. Wenn das mit dem OBI Teil auch funktioniert um so besser.

                              Gruß Volker

                              p.s. vor 10 Jahren war der Honda 10i als Inverter der Vorreiter

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                              • Deuterius
                                Deuterius

                                #60
                                AW: Erfahrungen, Lösungsansätze oder Vorschläge zur Stromversorgung im freien Gelände

                                Einen kleinen Vergleich und etwas Hintergundwissen zum Thema "billige Generatoren" findet der Interessierte hier:



                                LG Deuterius

                                Kommentar

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