Mal etwas Neues auf meiner Homepage das klarstellt, dass die ganze teure und manchmal frustierende Lipo-Balanziererei samt potentiellem Schadensrisiko gar nicht notwendig ist!
Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzieren
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Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzieren
Hallo Lipoflieger,
Mal etwas Neues auf meiner Homepage das klarstellt, dass die ganze teure und manchmal frustierende Lipo-Balanziererei samt potentiellem Schadensrisiko gar nicht notwendig ist!
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Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzieren
ßh - nur mal so: Balanzieren = Balancieren!
... und Rudi,
verunsichere jetzt bitte nicht die Gemeinde - das Ausgleichen ist wichtig und notwendig
da NIE verkehrt mit jedem geeigneten Balancer/Equalizer - umgekehrt schon, da ein LiPo
derartiges nicht mehr verzeiht wenn er fast regelmäßig z.B. auf einer Zelle ßberspannung
erhält!
... oder willst Du für taudsende von Usern deren LiPo-Zustand orakeln ...
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Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzieren
Nachtrag - (Zeitlimit abgelaufen):
Was ich mir wünschen würde wäre eine höhere Endkontrolle auf zuverlässigere abgeglichenere
Geräte! Hier scheint die Preisschraube der bremsende Faktor zu sein.
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Eberhard
Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzi
Sorry, aber das muß ich jetzt loswerden:Zitat von Wings Onlydass die ganze teure und manchmal frustierende Lipo-Balanziererei samt potentiellem Schadensrisiko gar nicht notwendig ist!
So einen QUATSCH habe ich lange nicht mehr gelesen wie oben zitierten Satz!
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Tangokilo
Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzieren
@wingsonly
Also ich glaube Du solltest Dir mal aktuelle Ladegeräte mit ihren zugehörigen Balancern zulegen und das dann technisch korrekt beschreiben.
Nehme ich mal meinen PPI3 und seiner Balancer, so passiert beim Laden da nichts anderes als Du beschrieben hast. Da wird beim Ladevorgang nämlich nur der Ladestrom für einzelne Zellen angepasst um halt die 4,23 Volt nicht zu übersteigen. Ich balanciere doch keine Akkupacks indem ich diese vorher auf gleichen Level entlade. Das war bei der ersten Generation von Balancern so, entspricht also nicht dem Stand der Technik.
Außerdem sollte man auch im gleichen Preisgefüge vergleichen.
mfg
Thomas
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Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzieren
Hallo,Zitat von Wings OnlyMal etwas Neues auf meiner Homepage das klarstellt, dass die ganze teure und manchmal frustierende Lipo-Balanziererei samt potentiellem Schadensrisiko gar nicht notwendig ist!
das Stimmt wenn man V fliegt.
Na dann möchte ich mal sehen wie die von dir getesteten Ladegeräte mit 10 oder 12S klarkommen.
Ich weiß ja nicht warum du so etwas schreibst, aber mein Balancer passt den Ladestrom an und das ganze so das alle Zellen am Ende die gleiche Spannunglage haben. Die zeigt mir dann mein Ladegrät auch für jede einzelne Zelle an. Und teuer war das nicht. Mit 12S Balancer keine 270 euro.
Gruß
Uli
Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.
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Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzieren
Hallo Rudy,
sicher gibts Leute, die Deinen Beitrag besser beurteilen können, mir fehlt hierfür die notwendige Sachkenntnis.
Aber auf die Gefahr hin, daß das, was Du da schreibst, vielleicht doch nicht 100%ig stimmig ist, würde ich mir es gut überlegen, so einen Beitrag zu schreiben.
Ich würde es nicht verantworten wollen, wenn jemand nicht ganz richtige Ratschläge von mir befolgen würde und dadurch seine teuren Akkus und u.U. seinen Heli opfert.
Kann auch sein, daß ich mich täusche, wie gesagt, dafür gibt es Fachmänner, die das besser und auch sachlich beurteilen können.
Also, an alle, die wirklich vom Fach sind, es wäre nicht schlecht, mehrere fundierte Stellungnahmen zu bekommen.
Gruß
      Nickmick
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Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzi
In dem Du zwei nimmst.Na dann möchte ich mal sehen wie die von dir getesteten Ladegeräte mit 10 oder 12S klarkommen.
Und gegen allfällige Missverständnisse steht in dem Bericht am Anfang; ich werde es noch für die Schnellleser hervorheben:
------Natürlich ist es fast ein Muss, dass Einzelzellen eines Lipo-Akkus ziemlich genau die gleiche Spannung nach Ladung haben und die Vorteile daraus brauchen hier für die spezielle Lesergruppe, die diesen Bericht liest, nicht weiter diskutiert zu werden.
Dazu steht im Bericht:von mir zitiert: Mal etwas Neues auf meiner Homepage das klarstellt, dass die ganze teure und manchmal frustierende Lipo-Balanziererei samt potentiellem Schadensrisiko gar nicht notwendig ist!
Anhand der Gerätebeschreibung geht hervor, für welche Einsätze die Lader je nach Zellenzahl und Ladestrom geeignet sind.Bewiesen wird aber jetzt hier die Tatsache, dass das ohne aufwändige, teure Balanziergeräte geht sondern schlicht mit einer einfachen(!) entsprechenden Technik des Egalisierens, sprich "Gleichmachens". Frei von Befürchtungen und Panikmacherei.
Somit auch welche Akkuverwendungen nicht mehr abgedeckt sind.
Dem erwünschten Urteil derjenigen, "die wirklich vom Fach sind" stimme ich als Lernbegieriger zu. Aber nur wenn sie meinen Bericht tatsächlich von Anfang bis zum Schluss lesen und ungeeignete Verwendungen - laut Zellenanzahl und Strom - als nicht relevant weglassen. Oder - noch besser - exemplarisch anführen.
Ob ein 10Zeller mit 2 Lipomat 5-4000 quasi in Serie geladen werden könnte - und jede andere serielle Verwendung von zwei oder mehr der angeführten Geräte - ist noch ungeklärt. Da fehlt noch eine Potentialuntersuchung bei mehreren Geräten.
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Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzi
Da war irgend etwas beim Editieren falsch, hier geht es weiter:
So, habe jetzt nach Euren Postings fett hervorgehoben und ergänzt.
Mit den Ergänzungen lautet das Eröffnungsstatement jetzt so:
Natürlich ist es fast ein Muss, dass Einzelzellen eines Lipo-Akkus ziemlich genau die gleiche Spannung nach Ladung haben und die Vorteile daraus brauchen hier für die spezielle Lesergruppe, die diesen Bericht liest, nicht weiter diskutiert zu werden. Auch nicht die Nachteile und Gefahren, wenn Einzelzellen nicht häufig auf die gleiche Spannung gebracht werden.
Das "fast ein Muss" bezieht sich darauf, dass viele erfahrenen Akkuverwender nicht bei absolut jedem Ladevorgang balanzieren.
Bewiesen wird aber jetzt hier die Tatsache, dass das ohne aufwändige, teure Balanziergeräte geht sondern schlicht mit einer einfachen(!) entsprechenden Technik des Egalisierens, sprich "Gleichmachens". Frei von Befürchtungen und Panikmacherei.
Und dabei wird immer auf die erwünschte gleiche Endspannung geladen.
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Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzi
Den unteren Absatz aus dem Vorposting habe ich zum besseren Verständnis noch einmal umformuliert:
Bewiesen wird aber jetzt hier die Tatsache, dass das ohne aufwändige, teure Balanziergeräte geht sondern schlicht mit einer einfachen(!) entsprechenden Technik des Egalisierens, sprich "Gleichmachens" während der Ladung ohne Ausgleichsvorgänge. Also pro Zelle eine Lade-Endspannung, die KEINESFALLS überschritten wird. Daher wird dabei immer auf die erwünschte gleiche Endspannung geladen. Ohne Angst vor ßberladungen einzelner Zellen, die ja bei "serieller" Ladung systembeding immer möglich sind.
Kritik aus Gründen der Flug- und Personensicherheit ausdrücklich erwünscht!
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Tangokilo
Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzieren
Da is noch einer.......
Ich finde es befremdend wenn Du "Werbung" für Ladegeräte machst die Du selbst nachjustiert hast. Wie soll denn da die Sicherheit eine Zelle nicht mit überhöhter Spannung zu schädigen für einen normalen Konsumenten gewährleistet sein *?
Anscheinend gibt es in den "Billigladern" noch nicht einmal eine redundante ßberwachung der Ausgangsspannung. Bei einem modernen Lader mit externen EQ hast du da sogar doppelte Sicherheit.
Ich finde das kann man sich und seinen hochwertigen Akkus schon gönnen.
Das mit den Billiglader hatten wir schon bei den NICDs. Einfach nen Trafo und ne Glühlampe nebst Diode und fertig. Und wie viele Akkus sind da abgeraucht da man ja einfach mit 1/10tel C für 14 Stundengeladen hat *?
Ok hier in diesem Beispiel wird ja korrekt mit konstanter Spannung geladen und da ist ßberladen eigendlich nicht möglich. Wenn aber bei fabrikneuen Geräten schon die Spezifikationen des Herstellers überschritten werden sollte der Beitrag wohl lieber "Finger weg von Billigladern" heißen.
mfg
Thomas
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Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzi
Hallo,
ich habe heute mehrfach versucht, Deinen Beitrag auf der HP zu lesen.
Leider bin ich immer wieder über unnötig komplizierte Satzaufbauten und grammatikalische Fehler gestolpert, so dass ich irgendwann die Lust verlor.
Trotzdem melde ich mich nun auch mal zu Wort.
Du schreibst,
und dann vondass viele erfahrenen Akkuverwender nicht bei absolut jedem Ladevorgang balanzieren.
Ich bin zwar kein Sparfuchs, aber auch kein Porschesammler. Ich habe 2 Flugakkus für meinen Heli, die kosteten zusammen knapp 500,-aufwändigen, teuren Balanziergeräten
Die aufwändige, teure Balanzierschaltung, die ich übrigens bei jedem Ladevorgang benutze, kostet um 30,-.
Der Mehraufwand beim Laden ist der, dass ich einen zusätzlichen Stecker einstöpseln muss. Dafür sehe ich dann aber auch gleich, ob alle Zellen nach dem Flug in etwa die gleiche Spannung haben. Sollte sich eine Zelle langsam verabschieden, sehe ich daran.
Ich habe natürlich noch ein etwa Scheckkartengroßes Teil mehr auf dem Tisch liegen, zusätzlich zum 13,8V Netzteil, zum Ladegerät und zum Flugakku.
Sowohl den Aufwand als auch die Kostenintensität empfinde ich als vertretbar.
Ich verstehe, wenn ich ehrlich bin, Dein Problem überhapt nicht, aber vielleicht reden / schreiben wir auch irgendwie aneinander vorbei.
Ich stecke den Akku zum Laden an, nach einer knappen Stunde ist er voll, alle Zellen haben die gleiche Spannung - besser geht's in meinen Augen nicht.
Und wenn noch so viele erfahrene Akkuverwender den Balancer nicht nutzen, was soll's?
Gruß
Oliver
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Re: Sicheres, billiges Lipoladen mit "Egalisieren" vs.zw. frustrierendem Balanzi
Hallo Thomas,
Der Testbericht in einer Fachzeitschrift hat zwar unterschiedliche Ausgangswerte, aber nicht so einen einzelnen "Ausreisser" wie bei meinem gezeigt.Ich finde es befremdend wenn Du "Werbung" für Ladegeräte machst die Du selbst nachjustiert hast.
War quasi ein "Montagsauto".
Dank der Klemmanschlüsse und der asymptotischen Kennlinie gegen Null sind die einzelnen End-Spannungen leicht zu messen - das sollte ich auch in den Bericht aufnehmen - und es steht jedem frei, das Gerät zu reklamieren und umzutauschen.
Ohne es besonders hervorzuheben berichte ich, dass solche Fehler vorhanden sein können wie es bei mir eben war, also Messen sinnvoll ist.
Möglicherweise ist die Endjustierung bei neueren Geräten ohnedies schon besser und dieser Wert über 4.235V überhaupt kein Thema mehr.
Wenn ich mir die Werte am wesentlich neueren 6-800 des gleichen Herstellers und ihre geringen Unterschiede anschaue, lässt mich das hoffen. Möglicherweise hat der Streuungsbericht der Fachzeitschrift jetzt eine größere Justiergenauigkeit des Herstellers erbracht. Einige Stichproben von Besitzern könnten das verifizieren.
Apropos Problem: Ich habe überhaupt keines mehr und es gilt auch in der Ladetechnik: "Was nicht drinnen ist, kann auch nicht versagen und Schaden verursachen". Kein Balancer - kein potentielles Risiko; logisch nur, wenn es eine sichere und einfachere Methode gibt Und wenn sie noch viel billiger ist, umso besser.
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