Laden - am VW e-Up
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AW: Laden - am VW e-Up
Zu dem Schluß bin ich ja auch sehr schnell gekommen...Zitat von RV Beitrag anzeigenGru�,
Daniel
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Es gab vor kurzem einen Erfahrungsbericht über den E Citygo (Skoda) in den Heise News. Der Autor schrieb, dass die angegebenen 260km nur unter optimalen Bedingungen erreicht werden. Ich meine mich zu erinnern, dass er schrieb, man könne von 120 - 150 km Reichweite ausgehen. Naja, damit hängt das Wägelchen jede Nacht am Lader. Geht das zuhause in der Garage an 230V?Zitat von Netzferatu Beitrag anzeigen@Torsten Das Leben besteht eben aus Kompromissen.
Wltp Reichweite ist 260kmTorsten
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Ja geht. Die kleine Batterie ist nach ca. 16 Std. an der normalen Steckdose wieder voll. Ich habe auch mehrere Tests vom e-up 2020 gelesen/gesehen. Im Stadt verkehr ist durch Rekuperation eher noch mehr als 260km drin. Die 150km sind wohl eher Vollgas auf der Autobahn im Winter. Ich gehe bei normaler Fahrweise von 200km bei über 10° Aussentemperatur aus. Aber vor Q1 nächsten Jahres werde ich es nicht selbst probieren können. Die Lieferzeiten sind ja momentan wie beim Trabbi...Gru�,
Daniel
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Solche Dinge sind in Gedanken seit einigen Jahren am "kreisen" - mit dem Ziel die E-Fahrzeuge und Energieversorger über PLC miteinander zu vernetzen damit die Autos teil eines nationalen Energiespeichers (speichern/abgeben von Strom aus Wind/Solarkraft) werden solange sie an einer Wallbox (verm. dann die 11/22kw @home) sind. Hier würde man vorhandene Restkapazitäten/Energiemengen nutzen die der Fahrer für den nächsten Start bei zeitgesteuertem Laden auf seine gewünschte Füllung für die nächsten Fahrten nicht benötigt bzw. noch etwas Energie übrig hat (Rückspeisen dann).Schön wäre eine bidirektionale Ladebuchse. Da könnte man einen solchen Wandler mit dem passenden Stecker einfach dranstecken.
Ob es da dann eine Möglichkeit gibt auch "Normal" 230V abzuzapfen bleibt abzuwarten.VStabi Support: http://www.vstabi.de
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An einer normalen Steckdose lassen sich Elektroautos nur mit ~3kW laden. Und selbst das wird kaum klappen weil solche Steckdosen, bzw. die Leitung, nicht dafür ausgelegt sind stundenlang mit Maximallast betrieben zu werden. Einen leeren 30kWh Akku zu laden würde im besten Fall ~10 Stunden dauern, realistisch sind wohl eher ~15 Stunden.
Um so einen Akku in einer akzeptablen Zeit zu laden braucht man eine Wallbox die mit 11kW lädt. Damit is der leere Akku in ~3 Stunden voll, wenn er mit 11kW geladen werden kann.Banshee 850
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Einige chinesische Fahrzeuge beherrschen mWn schon "Vehicle to grid".Zitat von RV Beitrag anzeigenSolche Dinge sind in Gedanken seit einigen Jahren am "kreisen" -GruÃ?,
Daniel
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Obacht ... soweit ich weiss liegt dem e-UP! ein Mode3 Kabel bei (laden an öffentlicher Säule). Dies hat Vollbelegung, der Lader im e-UP! nimmt 2 Phasen = 7,2kW. Der alte e-UP! (und auch e-Golf alt) hatten nur 1 Phasiges Laden 3,6kW an Wallbox/Ladesäule.Die kleine Batterie ist nach ca. 16 Std. an der normalen Steckdose wieder voll.
Fürs Laden Zuhause lasst euch eine 11kW oder 22kW AC Wallbox in der Garage installieren.
Wer mit 230V Laden muss (bitte Mode2 Kabel mitbestellen, ist nicht Serie) läd dann mit max. 2,3kW. Verlängern der Leitung ist aus Sicherheitsgründen verboten.VStabi Support: http://www.vstabi.de
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Beherrschen ist klar - die Frage ist eine rechtliche ob wir das wollen dass Andere unseren Akku mitnutzen. Da muss der Gesetzgeber vmtl. bestimmen dass es sein muss ;-)Zitat von Netzferatu Beitrag anzeigenEinige chinesische Fahrzeuge beherrschen mWn schon "Vehicle to grid".VStabi Support: http://www.vstabi.de
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Er hat doch nur gefrag, ob es eine Möglichkeit gibt an einem E-Auto Akku zu laden.m, gemacht hat er überhaupt nichts... Was bitte ist daran verwerflich? Muss man mittlerweile Elektromeister sein um Modellbau zu betreiben? Deshalb fragt er doch!Zitat von Dachlatte Beitrag anzeigenEs is nicht verwerflich an einen Akku zu gehen der 400V, oder so ähnlich, hat ?? Das is lebensgefährlich, wenn man keinen Plan hat was man tut.
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Hallo.
Wenn man es nicht übertreibt, ist es kein Problem deine Akkus über den 12V Bleiakku zu laden.
Bedingung ist allerdings, dass der Bleiakku während dieser Zeit vom Hochvoltsystem (Wandler) überwacht und nachgeladen wird.
Ich fahre seit über einem Jahr einen Kona elektro und lade damit auch ab und an mal meine 12S (2X6S) nach.
Beim Kona gibt es in den Einstellungen die Möglichkeit auf Champingmodus zu schalten. Dabei ist dann der Antriebsstrang vom Hochvoltsysthem entkoppelt, aber der Wandler versorgt den Bleiakku.
Funktioniert sehr gut.
Gruß Jürgen
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Und wie lautet dann dein fachlich richtiger und sinnvoller Beitrag zum Thema hier?Zitat von Goblin570 Beitrag anzeigenEcht lustig das zum teil leute schreiben, die gar keine Ahnung vom E-Auto haben geschweige denn von der Technik wie dc-dc wandler usw,
Von wegen 800 volt und ihr werdet alle sterben :-) :-)VStabi Support: http://www.vstabi.de
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Eins müsste klar sein,
der RV ist hier nicht der Laie
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...das, zumindest, ist richtig.Zitat von Goblin570 Beitrag anzeigenund ihr werdet alle sterben
Wenn ich nichts übersehen habe, dann ist die Anfangsfrage noch nicht beantwortet, statt dessen wissen wir jetzt alles über E-Autos
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Doch - der DC/DC Wandler in der LE liefert min. 130A an 12V (1,5kW) nach wenn Zündung ein ist. Somit kann er das so für einen 12V Lader nutzen. Anders gehts nicht.Zitat von Derfnam Beitrag anzeigen...das, zumindest, ist richtig.
Wenn ich nichts übersehen habe, dann ist die Anfangsfrage noch nicht beantwortet, statt dessen wissen wir jetzt alles über E-Autos
BTW: das Tödliche ist nicht die Spannung sondern der Strom. natürlich muss man erstmal die Haut durchschlagen und deswegen brauchts am Anfang ca. 100V je nach Haut um Durchzuschlagen. Danach hat der menschliche Körper etwa 1kOhm elektrischen Widerstand - und bei 300V fliessen dann 300mA. Ab 5mA merkt mans, ab 10mA kann man nicht mehr loslassen, ab 30 mA Atemstillstand/Herzkammerflimmern - und ab 80mA bist Tot.Zuletzt geändert von RV; 27.06.2020, 09:51.VStabi Support: http://www.vstabi.de
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