AW: Lader gegrillt am Moppel -> Tipps für Schutzschalter
Welcher Lader, welches NT, hast du einen Wiedereinschaltschutz zwischen Generator und NT verwendet, hat dein NT einen WiedereinschalSchutz, wie hoch hast du welchen Generator belastet, was ist in deinem Lader abgebrannt???
Ein paar sinnvolle Informationen sind hilfreicher als nur rum zu motzen. Sonst kann dir nur HarryPotter helfen.
Welcher Lader, welches NT, hast du einen Wiedereinschaltschutz zwischen Generator und NT verwendet, hat dein NT einen WiedereinschalSchutz, wie hoch hast du welchen Generator belastet, was ist in deinem Lader abgebrannt???
Ein paar sinnvolle Informationen sind hilfreicher als nur rum zu motzen. Sonst kann dir nur HarryPotter helfen.
Kann es sein das nur du gerade nur rum motzt...?! Steht doch oben/am Anfang und nach dem Wiederanschaltschutz (heißt wohl Schütz) habe ich gefragt. Somit habe ich wohl keinen. Wenn du da einen Tipp hast gerne.
Das Relais ist von Finder und hat verschiedene Einstellmöglichkeiten.
ßber ein Drehpoti kann der Betriebsmodus eingestellt werden.
Ich würde die Einstellung Wm = ßber- Unterspannungsbereich (OV + UV) mit Memory nehmen.
Die Variante V2 zeigt den Einsatz des Relais. Der Relaiskontakt kann 8A ab; das reicht für Deine Zwecke.
Nachteil: Das Netzteil / Ladegerät bekommt die Spannung schon, sobald Du den Taster zum Einschalten drückst.
Die Variante V3 ist etwas aufwendiger, hat diesen Nachteil aber nicht.
Das Relais ist das K1, Das Schütz das K2. Erst wenn nach Drücken de Tasters S1 und wenn keine Unter / ßberspannung anliegt, schaltet K2 und damit bekommt auch erst dann das Netzteil / Ladegerät Spannung. Wenn Unterspannung/ ßberspannung anliegt, kannst Du Drücken solange Du willst und das Ladegerät wird nicht eingeschaltet.
In beiden Varianten wird die Unter / ßberspannung an 2 separaten Pottes eingestellt. (K1)
Da eine Abschaltung mit Memory (Wm) eingestellt wurde, muss das Relais K1 wieder per Reset eingeschaltet werden. Dies erfolgt, da die Spannung abgeschaltet wurde automatisch, wenn der Taster S1 das nächste Mal gedrückt wird.
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Wer nicht will der hat schon...
Nur noch ein kleiner Tip:
Ein AC Schütz am NTeingang oder auch ein DC Schütz am NTausgang ist viel zu langsam um zu starke Spannungsschwankungen am NTausgang zu verhindern, Weil ein Schütz eben zum schalten von großen StromLasten konzipiert ist. Ausserdem auch noch viel zu teuer. Das kann man viel günstiger(5€)und viel kompakter mit einem kleinen KleinLastRelais am NTausgang und dem KillSwitchPin (oder PowerOnPin) des NTs bewerkstelligen. Und das dann auch noch mit definierter UnterspannungsSchwelle am NTausgang, inkl Auslösezeit von deutlich unter 0.2sec. Nur so konnte ich bei meinen Versuchen zuverlässig verhindern, das die LaderEingangsSpannung nach einem GeneratorStottern(4takt ohne Inverter) wieder ansteigt.
Nur noch ein kleiner Tip:
Ein AC Schütz am NTeingang oder auch ein DC Schütz am NTausgang ist viel zu langsam um zu starke Spannungsschwankungen am NTausgang zu verhindern, Weil ein Schütz eben zum schalten von großen StromLasten konzipiert ist. Ausserdem auch noch viel zu teuer. Das kann man viel günstiger(5€)und viel kompakter mit einem kleinen KleinLastRelais am NTausgang und dem KillSwitchPin (oder PowerOnPin) des NTs bewerkstelligen. Und das dann auch noch mit definierter UnterspannungsSchwelle am NTausgang, inkl Auslösezeit von deutlich unter 0.2sec. Nur so konnte ich bei meinen Versuchen zuverlässig verhindern, das die LaderEingangsSpannung nach einem GeneratorStottern(4takt ohne Inverter) wieder ansteigt.
Genau so macht man das.
(Der Vorschlag mit den Schützen ist technischer Murks).
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Das klingt doch perfekt. An die PSOn, PSkill hatte ich nach einiger Recherche auch gedacht und gehofft, dass die wie ein ATX Netzschalter am PC funktionieren (also quasi wie ein Druckschalter). Man hat also einen kleinen Unterspannungsschalter gebaut, oder?
Habt ihr beide dort Komponenten für mich und ggf. Schaltung? Würde das gerne einbauen unabhängig davon, dass ich den Stromerzeuger nicht mehr überlasten will. Im Winter kam das aber auch so recht schnell mal vor.
AW: Lader gegrillt am Moppel -> Tipps für Schutzschalter
da die Frage noch nicht beantwortet wurde:
Um welches ladegerät geht es? Es soll ja Ladegräte geben die sich selbst zerstören wenn ein akku angeschlossen ist und die eingangsspannung flöten ist (stromausfall) durch den rückstrom zerballerts dann das ladegerät. Mir selber noch nicht passiert aber habe es schon öfters gelesen. Soll auch bei Junsi passieren. VL ist das dein problem gewesen und hat nix mit Spannungsspitzen zu tun.
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Hi.
Ich glaube nicht, dass es Spannungsspitzen auf der 24V Schiene sind, die Netzteile sind getaktet und für Server gedacht. Da geht eher dort was kaputt denke ich. Es sind Hyperion 1420i, die haben es bisher 2 Jahre ausgehalten am Moppel mit ßberlastung dessen gerade im Winter bei Minusgraden.
Gerd Giese hat diese auch als sehr robust getestet, aber schön findet das sicher kein Lader bei Volllast kurz mal die Spannung weggezogen zu bekommen.
AW: Lader gegrillt am Moppel -> Tipps für Schutzschalter
Ja, ist kein unbekanntes Thema. Bisher waren die Hyperions eigentlich sehr robust und sie hat es nicht gestört. Bisher favorisiere ich das Netzteil direkt über den PSOn Pin abzuschalten, die Idee fand ich am Besten. Ist keine Last auf den Komponenten drauf. Brauch nur noch Hilfe für eine Schaltung. Wundert mich, dass es sowas nicht schon verbreitet gibt.
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