Danke, habs geändert.
Pluskabel zum Regler verlängern, darf ich?!
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AW: Pluskabel zum Regler verlängern, darf ich?!
Wenn jemand bei verlängerten Kabeln Probleme bekommt, dann der Regler, nicht der Lipo. Oder hat schon mal jemand was beim Lipohersteller in der Richtung Kabel nicht verlängern gelesen ? Ich nicht. Sowas lese ich in Regleranleitungen.Banshee 850
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AW: Pluskabel zum Regler verlängern, darf ich?!
Das der Regler bei zu langen Kabeln ein Problem bereiten kann ist doch bekannt und darauf wird, wie Du richtigerweise erwähnst, in vielen Anleitungen hingewiesen.
Aber nochmal : Sind wir uns dahingehend einig, dass die Kabellängen bei einem fertig konfektionierten 12S Pack in Summe länger sind, als bei zwei einzelnen 6S Packs, die hintereinander positioniert sind ?
Wenn ja, dann stellt sich doch berechtigter Weise die Frage, warum ein Angleichen der Kabellängen zu Problemen führen sollte.
Meiner Meinung nach nicht, sonst müsste man ja grundsätzlich bei der Verwendung von Stickpacks über "Sicherheitsmaßnahmen" nachdenken.Gruß Toto
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AW: Pluskabel zum Regler verlängern, darf ich?!
Unabhängig von einer Verlängerung, kannst du das Kabel vom hinteren Akku nicht seitlich rausführen das das schwaze Kabel vorne und das rote Kabel seitlichangeschlossen werden?
Hab och bei meinem 700er auch gemacht, funktioniert da einwandfrei...Gruss, Andreas
[FONT="Comic Sans MS"]Ich flieg alles,und das mit Spektrum[/FONT]
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AW: Pluskabel zum Regler verlängern, darf ich?!
Wie meinst du das?Zitat von troll05 Beitrag anzeigenUnabhängig von einer Verlängerung, kannst du das Kabel vom hinteren Akku nicht seitlich rausführen das das schwaze Kabel vorne und das rote Kabel seitlichangeschlossen werden?
Hab och bei meinem 700er auch gemacht, funktioniert da einwandfrei...
Hab ich doch gemacht, das Minuskabel vorne und das Pluskabel seitlich!
RC-Heli Community - Einzelnen Beitrag anzeigen - Pluskabel zum Regler verlängern, darf ich?!Grüsse Robert
MC20/HoTT, TT-Helis mit GR18/Spirit II und ein paar Flieger!
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AW: Pluskabel zum Regler verlängern, darf ich?!
Hallo,
wie vor 14 Tagen versprochen mal einige Oszillogramme.
Zu den Voraussetzungen: TT 720 E mit Power-Jive 120 HV und Pyro 700/52, 11er Ritzel, 12-S-4000er, Drehzahl am Kopf etwa 1500 1/min, Motor etwa das Zehnfache, ohne Haupt- und Heckblätter. Gemessen mit DSO Peaktech 60 MHz, Kopplung AC
Die Bilder zeigen die Akkuspanung gemessen am Reglereingang, allerdings nur den pulsierenden Anteil. Die Peaks kommen unregelmäßig und haben eine Höhe von knapp 1,5 Volt, wobei die Spitzen aufgrund der geringen Abtastrate nicht immer erfasst werden.
Auf dem fünften Bild ist zu erkennen, dass es etwas über 2 Volt sind. Hatte leider keine Low-ESRs mit 50 oder 63 Volt Spannungsfestigkeit zur Hand, um sie mal parallel zu schalten. Ist auch etwas fummelig, wenn man nicht viel Aufwand betreiben will, wollte mir auch nicht den Akku mit knapp 50 Volt kurzschließen.
Kann ich aber nachholen.
Interessant ist die abklingende Schwingung im Bild 5 (f = 75 MHz). Ist ein Peak bei anderer Zeitbalenkung. Unter der Annahme eines Parallelschwingkreises kann man eine Induktivität von 6,82 fH ausrechnen (Kapazität der Elkos 660 µF). Das ist nicht viel. Würde wiederum eine sehr hohe Stromänderungsgeschwindigkeit bedingen (dI nach dt), damit wir auf die 2 Volt kommen.
So schnell können die FETs nicht schalten. Also wo liegt mein Fehler?
Zur eigentlichen Fragestellung von Robert zurück: Addiert man die gemessenen 2 Volt zur Akkuspannung von anfänglich 50 Volt, so sind wir bei 52 Volt. Panasonic schreibt vor, dass die Summe aus Gleichspannung und Ripple-Spannung nicht höher als die Nennspannung des Elkos sein soll. Kontronik verwendet 50-Volt Typen von Rubycon beim genannten Regler.
Die Länge der Akkuleitungen ist bei meinem E 720 gering, der Regler sitzt unter dem Heckgetriebe. Der Strom aus dem Akku war gering, unter 5 A, da keine Last. ßndert aber an der Stromänderungsgeschwindigkeit nicht allzu viel, da ja nicht der Maximalstrom geregelt wird, sondern die Pulsweite der Bestromung.
Die Peaks könnten also durchaus unter anderen Rahmenbedingungen höher ausfallen.
Um hier eventuellen sinnfreien Kommentaren vorzubeugen, betone ich hier nochmals, dass ich selbst bisher keine Zusatzelkos am Reglereingang verwende und besagter Regler bisher etwa 60 Betriebsstunden durchgehalten hat. Hätte aber nichts dagegen, wenn er 600 Stunden ohne Defekt arbeitet.
Vielleicht hat jemand eine Erklärung, warum diese Peaks so unregelmäßig auftreten?
Ach ja, habe mir bei der Gelegenheit auch mal die Spannung des BECs angeschaut. Bei Bedarf kann ich die Bilder auch hochladen. Müsste dann wohl ein eigener Thread sein.
Gruß, WolframZuletzt geändert von woto; 30.01.2016, 15:40.
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AW: Pluskabel zum Regler verlängern, darf ich?!
Hatte die Bilder im Beitrag drin. Verschwinden die wieder, wenn man zu lange tippt?
Na dann eben jetzt!
Gruß, Wolfram
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AW: Pluskabel zum Regler verlängern, darf ich?!
Hallo,
bei meinem Scaler habe ich neben einem neuen Heckservo (Hitec 8360TH) noch eine Anschlusskonsole für die Flugakkus verbaut. Dadurch erhöhte sich die Kabellänge um einiges.
Seit diesem Umbau tritt folgendes Phänomen auf:
Das Heck schwingt mit großen Ausschlägen langsam hin und her und das Logging im IISI zeigt im Schwebeflug Stromschwankungen von fast 15A. Vorher stand das Heck ruhig und der Strom schwankte im ruhigen Schweben nur um ca. 3A.
In der Anleitung des Reglers (Jeti Spin 99) steht, das man bei einer Kabelverlängerung alle 20 cm ein Kondensator mit 0-300 uF einfügen soll.
Kann das Phänomen durch die Kabelverlängerung entstehen und kann ich auch einen Kondensator mit einer höheren Kapazität verbauen?
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AW: Pluskabel zum Regler verlängern, darf ich?!
Ich glaube nicht, das das von einer schwingenden Akkuspannung her kommt.
Eventuell ist dein BEC mit dem neuen Servo überlastet, und somit fängt die BEC-SPannung an zu schwingen, und somit reagiert das Hechservo zu langsam. Daher würde ich erstmal versuchen die BEC-SPannung zu stabilisieren. Also ein 10V lowESR-Elko so nah wie möglich ans Servo. Zum testen kannst du auch erstmal nur ein Elko mit an den Empfänger oder FC stöppseln.
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AW: Pluskabel zum Regler verlängern, darf ich?!
An eine zu schwache Empfängerstromversorgung habe ich auch schon gedacht, aber ich habe eine Multiplex-Weiche mit 2 LiFePo4 Akkus verbaut.
Ich werde wahrscheinlich alle Veränderungen nacheinander rückgängig machen müßen um die Ursache zu finden.
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Ich finde es beeindruckend wie rege hier Diskutiert wird.
Wo das sogar in den Anleitungen drin steht
Wenn die Zuleitungen verlängert werden, sollte man Kondensatoren einschleifen wie es in den meisten Anleitungen der Fall ist.
Einfach wegen der Inductivität der Leitung, was Stromschwankungen bedeuten kann.
Es gibt ja genug fertige Bänke die man bequem einlöten kann.
Blade nCPx, 130X, Inductrix, Trex 450 und L, Warp 360, X5, Diabolo 550-700
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Am einfachsten ist es wahrscheinlich, wenn du das alte Servo nochmal verbauen würdest. Damit kannst du zu mindestens die Problemstelle eingrenzen(ServoVersorgung/RotorESC).
Das Aufschwingen des Servos sollte du eventuell sogar schon am Boden nachweisen können, wenn du das Servo schnelle Drehrichtungswechsel absolvieren lässt.
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Nach einigen Messungen mit einem Multimeter scheint die Spannungsversorgung des Heckservos stabil zu sein. Selbst bei Belastung fällt die Spannung am Servo nicht unter 5,5 V ab und das Servo zeigt keinerlei Auffälligkeiten in der Funktion.
Ich habe aber leider weder das Equipment noch das Fachwissen um dazu belastbare Aussagen zu machen.
Für mich ist es jetzt trotzdem wahrscheinlicher das die Verdrahtung des Antriebes die Ursache des Fehlers ist. Ich werde dort jetzt ein paar Kapazitäten einlöten und schauen was passiert.
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