Hoher Leitungswiderstand zwischen Akku und Regler erschwert dem Regler das Leben, da dieser bei hohen Strömen die dadurch sinkende Eingangsspannung durch noch weiteres öffnen der FET kompensieren muss bzw. die Eingangskondensatoren diesen Spannungseinbruch kompensieren müssen und damit gestresst werden, schneller altern und über kurz oder lang ausfallen
Hoher Leitungswiderstand zwischen Akku und Regler erschwert dem Regler das Leben, da dieser bei hohen Strömen die dadurch sinkende Eingangsspannung durch noch weiteres öffnen der FET kompensieren muss bzw. die Eingangskondensatoren diesen Spannungseinbruch kompensieren müssen und damit gestresst werden, schneller altern und über kurz oder lang ausfallen
Sorry, aber das stimmt nicht.
Die FETs können nicht weiter aufmachen, die sind schon komplett auf. Sie können nur länger aufmachen, was aber nichts an der Lebensdauer ändert. Und die Elkos können keinen Spannungseinbruch am Reglereingang kompensieren, dafür sind die viel zu klein. Sie dienen dazu, den hochfrequenten Wechselspannungs-Anteil, der durch die Induktivität der Zuleitungen in Verbindung mit der PWM-Erzeugung des Reglers entsteht, zu kompensieren. Auf diesem Grund sollten die Akkukabel möglichst kurz gehalten werden...
Das mit den FET ist richtig, hier habe ich mich undeutlich ausgedrückt.
Bei den Kondensatoren ist es so, dass sie genau jenen hochfrequenten Wechselspannungsanteil kompensieren, indem sie Spannungsspitzen aufnehmen und bei Spannungsabfall Energie liefern. Ich weiß nicht wie ich es besser formulieren kann.
Weiß nicht ob Du meine Berechnung gesehen hast, aber der Innenwiderstand der Lipos erzeugt einen Spannungsabfall der ca. 40 mal höher ist als der der Leitung, glaub es einfach bei einigen cm an Leitung hat das überhaupt keinen Einfluss auf das Gesamtsystem....
Auch die Induktivität der Leitungen kann bei der Laenge vernachlässig werden, wenn ich jetzt nicht ganz falsch liege hat der Kabelquerschnitt relativ wenig oder gar keinen Einfluss, außerdem läuft ja die + und - Leitung ja fast nebeneinander, d.h heben sich die Magnetfelder ja wieder auf.
Und unser theoretische Betrachtung wurde ja durch praktische Tests bestätigt, dieser kleinere Querschnitt macht hier nix aus...
Denke hier ist die Erörterung des Problems zu Ende.
Schönen Abend noch
Goblin 420, JR Propo Forza 450 ; cHP-120B + V120D02S
TX: Radiomaster TX16S
Das ESC arbeitet nicht mit glattem Gleichstrom, sondern mit pulsierendem Gleichstrom. Die Akkuspannung schwankt also stendig, selbst wenn MotorLast und -Drehzahl gleich bleibt. Je schlechter der Akkuinnenwiderstand, Kontaktwiderstand an den Steckern oder halt der Leitungswiderstand an den Akkukabeln ist, desto welliger wird die Eingangspannung. Wegen der hohen Frequenz dieser Gleichstromschwankungen kommt es zusätzlich auch noch zu induktiven Effekten im Akkukabel. Die Elkos und Kondensatoren am ESC wirken dem entgegen, und glätten die SpannungsSchwankungen etwas. Der weitaus höheren Anteil beim Glätten der ESC-Eingangspannung kann aber ein Akku mit niedrigem Innenwiderstand leisten. Voraussetzung dafür ist aber, das Kontaktwiderstand und der Kabelwiderstand zwischen Akku und ESC möglichst gering ist.
Auswirkungen bei zu großen Gleichspannungsschwankungen am ESC-Eingang sind; höhere Verluste im ESC(wird wärmer) bis zum Verlust der Synchronität zwischen ESC und Motordrehzahl. Je höher die Motordrehzahl(Magnetfelddrehzahl), desto stärke wirken sich Gleispannungsschwankungen aus. Der Motor fängt dann immer mehr an zu kreischen oder die Gasannahme verschlechtert sich, bis zu ruckartigen Drehzahlwechseln(Synchronisierungsfehler), ähnlich wie es bei falsch gewähltem Motortiming auftritt.
und wieder kommen wir vom 1/100stel ins 1/1000stel....bis wie am Topic vorbei sind.
99,9999% aller Modellbauer wird das nicht interessieren da es nur funktionieren muss.
Der normale Modellbauer will anschliessen und sein Modell betreiben, mehr nicht.
Klar, für den einen oder anderen mag sowas noch interessant sein.
Und manch einer "spürt" schon den Leistungsverlust durch zu kleine Stecker/Kabel während dem fliegen...
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