Da mußt Du schon jemanden Fragen der von Volt und Ampere was versteht
Am Besten sagt uns das der Max, der hat das Teil auch empfohlen.
Aber was ich aus der Beschreibung herausgelesen habe ist es ein einfaches 0815 Ladegerät an das man den Intelli-Balancer erst anschließen muss. Und zusätzlich braucht man noch ein Netzteil.
Seeeeehr umständlich - das erklärt natürlich auch den Abverkaufspreis.
Funktioniert im Prinzip genauso, wie ein normaler Balancer - wenn nötig, werden die Zellen, die zu viel Spannung haben, über einen Widerstand entladen. Das Dumme bei der Konstruktion mit externen Balancern ist, dass der Lader davon nichts weiss und immer den vollen Ladestrom abgibt, was während der Balancing-Phasen eher hinderlich ist.
Das Ladegerät kommuniziert schon mit dem Balancer und umgekehrt. Es ist nicht uptodate , aber das war auch nicht die Frage des Fragestellers. Oder *
Wenn es Gunstig sein soll , finde ich das Ladegerät gut. Und ihr müsst mal an die UVP von 200€ und den alten Preis von 150€ denken. Das ist einfach ein Abverkaufsmodel und kein schlechtes Ladegerät. Und wer etwas sucht findet auch viele positive Testberichte u.a auch von renomierten Zeitschriften.
Ich habe mir den Lader gestern bestellt. Und hoffe das er schnell kommt.
Hatte ich auch ewig im Einsatz und jetzt durch die 400W-Varianten ersetzt. immer stressfrei. Letztenendes ist bei den Dingern eh immer das gleiche drin, mit nem anderen Herstellerstring beim Einschalten
180W und bis 12s: Und für den rest des Budgets ein Netzteil
Das X-Peak Premium habe ich mir mit einem Fusion 200W Netzteil, welches 30 Euro kostet, bestellt.
Ich will nur 6s 5000mAh Akkus mit max. 1C laden, da reicht die Kombination. Theoretisch braucht man 125W und das Ladegerät soll laut Tests max. 145W schaffen, nicht 180W.
Den Balancer werde ich aber wahrscheinlich nicht verwenden, da der Akku anscheinend nur über die Balancerkabel geladen wird. Da verwende ich einen schon vorhandenen Simprop-Balancer, schaut fast genauso aus.
Einen externen Balancer finde ich außer dem zusätzlichen Platzbedarf gar nicht schlecht. Man kann einfach den Akku anschließen ohne sich extra Ladekabel zu kaufen. Für mich ist der externe Balancer auch eine zweite Sicherheitsstufe, da die maximale Zellenspannung auch vom Balancer überwacht wird und notfalls die Verbindung trennt. Bei einem internen Balancer überprüft nur eine System, das Ladegerät, die Spannung.
Generell arbeiten interne Balancer genauso wie externe. Beim "Bantam BC-6" z.B. ist der Balancer aber aktiv, d.h. er kann nicht nur entladen, sondern auch laden. Dieses Ladegerät schließe ich zusätzlich ans 200W Netzteil an und schaue ob ich mehr als 50W herausbekomme, das mit dem internen Netzteil möglich ist.
nicht dass ich denke, der Lader sei schlecht, aber 12S bedeutet 50 V.
Bei 180 W sind das ca. 3,5 A bei Netzbetrieb nur gut 2 A.
Außerdem separater Balancer?
GruÃ? Fred
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Das Fusion 200W Netzteil hat wirklich 200W Ausgangsleistung. Beim Anschließen des X-Peak Premium und eines Bantam BC-6 Dual Power war die Ladeleistung ca. 177W bis die Spannung vom Netzteil zu weit abgefallen ist. Bei einem angenommenen Wirkungsgrad von 85,5% wäre der tatsächliche Ausgangsstrom die angegebenen 15A, also realistisch.
Das Netzteil ist sehr leicht und klein, ca. 15,5 x 14 x 8,5 cm.
Was mich gestört hat war das Fehlen von Gummifüßen wegen Vibrationsdämpfung und das 4mm Plastik-Lüftergitter. Als Gummifüße habe ich doppelseitiges Klebeband genommen. Das breite Lüftergitter führt zum Strömungsabriss und deshalb zu Windgeräuschen. Aber insgesamt ist die Lautstärke OK, aber lauter als ein standard PC-Netzteil. Der Lüfter läuft immer.
Selbst bei Maximalleistung ist die Lüfterströmung nur lauwarm, da gibt es wahrscheinlich große Reserven.
Das Jamara X-Peak Premium liefert bei 6s (rund 24V) 7,34A. Das sind 176 Watt, beinahe die angegebenen 180W. Das Netzteil ist, obwohl es im vorigen Test mit zwei Ladegeräten nur 177W Ladeleistung gebracht hat nicht begrenzend, da kein Spannungsabfall gewesen ist. Ein Ladegerät hat vermutlich einen besseren Wirkungsgrad als zwei bei gleicher Gesamtladeleistung.
Bei 12s soll das Ladegerät angeblich nur mehr 145W schaffen, ist realistisch da die Spannung von 13,8 auf 45V hochgeschalten werden muss und dadurch mehr Verluste entstehen.
Das tolle an dem Ladegerät ist aber, das bei 6s und max. 3,2A Ladestrom die Lüfter komplett ausgeschaltet bleiben. Bei 3,5A werden sie, zumindest bei 6s, standardmäßig eingeschalten. Bei 3,2 bis 3,4A gehen sie nach einer gewissen Zeit beim Ladevorgang an, temperaturabhängig oder vielleicht auch bei überschreiten von 80W Ladeleistung. Dann gibt es aber nur Vollgas, dementsprechend laut sind sie. Viel störender als das Geräusch vom Netzteil, aber auch auszuhalten. Bei 3,2A ohne Lüfter wird das Gehäuse lauwarm.
Die Programmierung ist anders (möglicherweise komplizierter) als bei meinen anderen Ladegeräten, aber auch nicht so schlimm.
Der Jamara Intelli-Balancer ist aber nicht gut für hohe Ströme.
Der Balancer lädt den Akku nur über das Balancerkabel. Eigentlich ist es sehr gemütlich, da man nur den Balancerstecker zum Laden verbinden muss. Also nur ein statt drei Kabel. Außerdem muss man sich kein Ladekabel kaufen. Da der externe Balancer eine gewisse Länge hat, braucht man auch kein Balancer- Verlängerungskabel. Wobei ohnehin schon welche dabei sind, diese aber als Adapter auf PQ-Stecker dienen.
Bei 5A Ladestrom werden die Kabel und Stecker noch wenig warm, bei 7,34A ist es aber nicht mehr lustig. Man kann die Kabel zwar noch angreifen und es wird sicher nichts abbrennen, aber für das ist der Balanceranschluss bzw. die Stecker nicht gemacht.
Bei 3,2A gibt es nur wenig Erwärmung der Balancerkabel, lauwarm.
Die Spannungsanzeige von den Einzelzellenspannungen am Ladegerät funktioniert, aber die erste und sechste Zelle haben immer zuviel Spannung, ca. 0,05V. Bzw. es wird so angezeigt, wahrscheinlich da der Akku über die Balancerkabel geladen wird. Wenn nicht geladen wird stimmt die Zellenspannung, der Balancer gleicht die Zellen auch zuverlässig und genau an.
Obwohl das Balancer-Verlängerungskabel eine Polyquest (PQ) Buchse hat kann man die XHP Stecker direkt hineinstecken. Zumindest bei 6s, da stimmt die Belegung exakt.
Leider ist die Buchse aber um 2-3 mm zu lang. Wenn man diese Länge nicht mit einem Messer entfernt, kommt es zum Kontaktverlust und damit zu Ladeabbrüchen. Zuerst habe ich mir gedacht, dass ein Kabelbruch im Balancerkabel schuld sei, da nach der Verwendung der Kabel des 5s Balancer-Adapters der Fehler immer noch bei bestimmten Bewegungen auftrat, habe ich mir den Stecker noch einmal genauer angesehen.
Abschließend kann man sagen, dass die 30 Euro für das Netzteil und 37 Euro für das Ladegerät sehr gut angelegt sind. Selbst in China kann man nicht so billig kaufen, Versand und Zoll miteingerechnet. Ab 90 Euro zahlt man beim Schweighofer nur 1% Versandkosten, bezogen auf den Warenwert (als Versicherung getarnt).
Nur falls mit mehr als 5 Ampere geladen wird sollte ein Balancer mit Anschluss für die Hauptleitungen verwendet werden.
PS: Wahrscheinlich dasselbe Ladegerät, nur mit 12s Balancer, der aber vermutlich keinen so hohen Ausgleichsstrom hat (nur 70 mA statt den üblichen 300 mA bei Balancern, der Ausgleichsstrom vom Intelli-Balancer ist aber nirgends angegeben): Ladegerät DC Fusion Paladin L120 Pro - Ladegeräte und Zubehör - Modellsport Schweighofer
"DC Fusion Paladin L120 Pro" um 110 Euro!!!
Die Lüfter im Ladegerät gehen erst bei 80 Watt Ladeleistung an. Bei 3,2 Ampere Ladestrom und 25 V schalten sich die Lüfter für ein paar Minuten ein.
Am Ende vom Ladevorgang (Konstant-Spannungsverfahren) gehen die Lüfter bei unter 80W wieder aus, sehr angenehm.
Bei 3,1A und 6s bleiben somit die Lüfter dauernd ausgeschaltet.
Den Intelli-Balancer kann man auch auf einen üblichen Anschluss für die Hauptleitungen umbauen. Dazu müssen die außersten Kontakte am Balancer verwendet werden. Mache ich aber nicht, da das Anstecken von nur einem Kabel (Balanceranschluss) zum Laden sehr gemütlich ist.
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