
da ich nun endlich in den Genuss der Telemetrie gekommen bin, kämpfe ich nun mit mir selbst, um einen vernünftigen Kompromiss zwischen Flügzeit und dem schonenden Umgang mit den Akkus zu finden. Ich habe jetzt ca. 40 Flüge mit der Telemetrie gemacht. Als Warnschwelle wurde 3,6V für Einzelzellen-Spannung gewählt und als Eingangsspannungs-Warnschwelle 10,8V (Ich habe 3S Akkus im Einsatz). Nun erscheint mir die Flügzeit bei diesen Warnschwellen wirklich kurz. Bei Nano-Techs 25C erreicht teilweise die Zelle 1 den Warnwert bereits nach 3 Minuten. Blaue 20C Turnigys brechen bereits nach 2 Minuten unter 10,8V in der Gesamtspannung ein. Am besten laufen SLS 30C Akkus, die Logs zeigen, dass die extrem lange eine Zellenspannung zwischen 3,6 und 3,7 Volt halten. Nun frage ich mich, ob ich nicht Flügzeit verschwende, da die Warnschwellen einfach zu hoch gewählt sind. Was ist sinnvoll? Da es für alle interessant ist, denke ich ist es am besten eine Umfrage zu starten, um aus der Masse heraus einen goldenen Wert zu ermitteln, an den man sich richten soll
Es wäre sehr nett, wenn Leute mit Langzeiterfahrung der Telemetrie-Messung ihre Erfahrung mit anderen teilen würden.
Viele Grüße
Alex


LiPo Blitzer und co. sind natürlich auch gefragt.
und fliege nur harmlosen Rundflüg. Warnschwelle war eben 3,6V und es kann doch nicht alles sein?
Der entscheidene Vorteil ist eben, dass unabhängig von der Gangart immer das Optimum erreicht wird. Die Zeiten des Timers sind vorbei! Schon heftig, wie Flugzeit abhängig von dem Akkutyp und dem geflogenen Programm variiert. Klar, es ist vergleichbar teuer, ein Blitzer erfüllt auch seinen Zweck aber es ist einfach geil
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