nachdem ich es bisher so falsch gemacht habe will ich jetzt doch ganz ganz sicher gehen und nur noch 1758mAh entnehmen auch wenn 1760mAh noch unschädlich wären...
LiPo sinnvollen Entladestopp bestimmen
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OlliW
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nachdem ich es bisher so falsch gemacht habe will ich jetzt doch ganz ganz sicher gehen und nur noch 1758mAh entnehmen auch wenn 1760mAh noch unschädlich wären...
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AW: LiPo sinnvollen Entladestopp bestimmen
Hi Olli,Zitat von OlliW Beitrag anzeigennachdem ich es bisher so falsch gemacht habe will ich jetzt doch ganz ganz sicher gehen und nur noch 1758mAh entnehmen auch wenn 1760mAh noch unschädlich wären...
selbst die 1760 mA sind mir zu viel . Ich lade in der Regel zwischen 1300 und 1500.mA nach. Es kommt darauf an wie ich fliege . Ich fliege aber in der Regel nur 5 - max. 6 min.
(Siehe Videos Youtube DL4DI) da durch halten bei mir die Lipos recht lange.
Ich fliege kein 3 D bin aber recht flott mit meinen Möhrenschneidern unterwegs..
Ich nutze die Lipos seit es die ersten die nicht mal einen Blalancer Anschluß hatten gab.
Ich habe Lipos die von euch fast keiner mehr kennt und die Funktionieren immer noch . z.B. 5S1P2 Tanic .GruÃ? Manfred
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Lipos werden nur durch Unterspannung geschädigt... nicht durch zuviel entnommene Kapazität. Klar hängt das zusammen. Aber nach Kapazität zu fliegen macht keinen Sinn, wenn man nach Spannung fliegen kann.
Ich fliege trotz Telemetrie nach Uhr. Je nachdem welchen Akku ich verwende (neu oder alt) und wann (eher: bei was) meine Spannungswarnung piepst, weiß ich recht genau wie der Zustand ist und ob ich besser früher lande, oder es noch herauszögern kann.Grü�e vom Bodensee,
Hendrik
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Ja klar , hatte ich ja geschrieben nach Uhr . Mit der Spannung ? Bei uns sind schon welche runter gefallen mit 30 C Lipos, Spannung ok , Kapazität gleich 0 .Zitat von Del Torres Beitrag anzeigenLipos werden nur durch Unterspannung geschädigt... nicht durch zuviel entnommene Kapazität. Klar hängt das zusammen. Aber nach Kapazität zu fliegen macht keinen Sinn, wenn man nach Spannung fliegen kann.
Ich fliege trotz Telemetrie nach Uhr. Je nachdem welchen Akku ich verwende (neu oder alt) und wann (eher: bei was) meine Spannungswarnung piepst, weiß ich recht genau wie der Zustand ist und ob ich besser früher lande, oder es noch herauszögern kann.
Man kommt also an die Lipo zerstörende Spannung nicht mehr so leicht ran wenn der Lipo einen gute Spannungslage hat.. Da her ist der sichere Weg beides im Auge zu behalten. So ist es auch keine Seltenheit wenn der Lipo 11,5 Volt und 22% Rest Kapazität hat . Es sollte aber auch nur ein Denkanstoß sein. Letzt endlich muss jeder selber wissen wie er mit seinen Lipos umgeht, Für jemanden der anfängt sich mit Lipos zu beschäftigen waren aber sicherlich genug Infos dabei die man auch nachlesen kann. Zum anderen kann man natürlich mit jeder Kontrollmethode seine Lipos pfleglich behandeln oder sie halt unnötig zu belasten..Gru� Manfred
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Hallo alle zusammen,
ooohhh doch, ich lese noch mit. Und ich nehme auch aus den meisten Beiträgen mir das Stückchen, was am besten zu meiner Situation passt :-)
Wie ich zwischenzeitlich mal geschrieben hatte, kommt ein Blitzer für mich spätestens dann nicht mehr in Frage, wenn der Semi-Scale Rumpf "drum" ist. Klar könnte man auch einen Piepser nehmen. Aber wie jemand treffend erklärte, habe ich durch die Telemetrie und das EAM alles was ich brauche.
Eigentlich komme ich auch damit klar, denn egal ob Blitzer oder Hott: Es reicht ja nicht, einfach nur die Hardware zu kaufen. Man sollte die Ergebnisse auch interpretieren können und da setze meine Frage auch an.
Also nur nach Kapazität geht nicht (auf lange Sicht), nur nach Spannung (unter Last) halt welcher Wert?
Auch wenn ich die Telemtrie neu habe, will ich mich von der Kiste nicht ständig alle Werte vorbrabbeln lassen, sondern nur darauf aufmerksam gemacht werden, wenn etwas nicht stimmt oder wenn halt mal Zeit zum landen ist. Auch kann ich mir schöneres vorstellen, als vor dem Datenlogger jeden Stromwert zu interpretieren - Heli fliegen nämlich :-)
Ich stelle mir nun eine Warnung bei 75% Restkapazität UND eine Warnung bei einer Zellenspannung von 3,4 Volt ein (wo ein Lipoblitzer) auch zum Landen mahnen würde und sehe was passiert. Wenn ich mir dann noch öfter mal den Innenwiderstand und die eingeladene Kapazität im Auge behalte, sollte eigentlich nichts passieren...
Auf jeden Fall vielen Dank für alle Tipps und Ratschläge.Gru�
Peter
T-Rex 700 V2 im MD500E-Rumpf * mx16 Hott
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Ich würde zu beginn die Spannung etwas höher setzen .und schauen wie du dann mit der Kapazität zurecht kommst . Wenn die passt und die 25 % Restkapazität nicht unterschritten werden .Dann ist doch alles ok und du bist immer auf der sicheren Seite .Wie du die 25 % Kontrollierst bleibt allein dir überlassen. Man darf nur nicht vergessen das es unter Last ist und du auch etwas für die Landung haben musst. Aber das kannst du ja ausprobieren.Wie du festgestellt hast gibt es viele Meinungen und Möglichkeiten. Und so wie du es geschrieben hast ist das auch ok.,
Denn man weiß ja selbst am besten welche Hardware vorliegt und wie man es dann realisieren kann und haben möchte..Gru� Manfred
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einfach mal von der LipoBlitzerseite kopiert:
Damit flieg ich nun schon seit 2,5 Jahren sehr sehr gut und bisher haben die Akkus wirklich lang durch gehalten, hatte mir meist vorher schon wieder ein anderes/größeres Modell kauftDie Funktion:
Werkseinstellung: (Dauerblinkschwelle bei 3,2V Zellenspannung)
Nach Anschluss des Blitzers an die Balancer-Buchse des Flugakkus blinkt der Blitzer zunächst 10mal im Abstand von ca. 1s . Anschließend blinkt dann der Blitzer entsprechend des Akkufüllstandes:
1 x Akkuspannung i.O. (Akku voll)
2 x Zellenspannung < 3,6V (Achtung !)
3 x Zellenspannung < 3,4V (Landung vorbereiten, landen)
4 x Zellenspannung < 3,3V (jetzt aber landen...)
Dauerblinken: < 3,2V (sofort runter und Pitch raus (!), sonst Unterladung möglich)
ACHTUNG !!!
ACHTUNG - entgegen dem bisher allgemein Behaupteten ist nicht die entnommene Kapazität das Kriterium für die Lebensdauer eines Lipo's, sondern die minimal unter Last geflogene Spannung ! So kann es gerade bei neuen Akkus durchaus sein, dass ihr plötzlich nach dem Laden feststellt, dass ihr 95% rausgesaugt habt, das ist aber alles in Ordnung. Der Blitzer überwacht ja die Akkuspannung während des gesamten Fluges und nur das ist das lebenswichtige Kriterium...
Diese alte Redensart mit den 20-30% Restkapazität stammt noch aus der Zeit, wo nicht die Akkuspannung während des Fluges überwacht wurde. Man hatte dann um einen ungefähren Anhaltspunkt für die Akkuspannung zu haben, die reingeladene Kapazität als Grundlage genommen. Auch bezogen sich diese Angaben auf die Lipos der ersten Generation, die einen noch wesentlich höheren Innenwiderstand hatten. Ein Checker der Restkapazität mit den bekannten "Lipo-Checkern" ist auf deutsch gesagt "für die Katz", mit diesen Geräten kann man lediglich erkennen, ob der Akku noch voll oder schon leer ist...
Nicht mehr "neue" Akkus erkennt man daran, dass die reingeladene Kapazität langsam zurück geht und das Doppelblinken schon etwas früher einsetzt.
Gruß, Johannes
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OlliW
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juchuu... ich darf doch 1761mAh raussaugen... mal sehen ob sich das der Manfred durchliest... LOL... irgendwie kommt mir mein "Rezept" bei dem soo Vieles nicht zusammengepasst hat doch nicht mehr so schlecht vor... da habe ich wohl einfach Glück gehabt, was
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Hero67
AW: LiPo sinnvollen Entladestopp bestimmen
Hm... 3,6V beim Schweben ist IMHO nicht sonderlich viel, 3,6V Leerlaufspannung ist arg wenig.Zitat von Bricki Beitrag anzeigen- Toll, dass ich die Einzelzellenspannung oder Gesamtspannung überwachen kann, aber 3,6V unterschreite ich unter Last (auch im Schwebeflug) häufig.
Die Idee: Ich nehme einen möglichst neuen Akku, lade ihn voll und fliege 3750 mAh aus. Bei 3700 notiere ich beim Schweben (also unter Last) die Zellenspannung. Dann Landung. Eigentlich müsste ich ich im Leerlauf nun 3,6V Zellenspannung haben. Habe ich mehr, könnte mann ja noch mal 100 mAh raus lutschen und kurz vor der Landung wieder die Zellenspannung unter Last merken.
Wenn ich bei den Akkus vom 500er und 550er ca. 80% der Kapazität nachtanken muss, haben meine Zellen ohne Last immer noch über 3,7-3,75V. Das sind alles keine Superakkus sondern Turnigys und Zippys, beim 500er sogar 6S 3000er/4000er mit nur 20C.
Bei den 3000er 20C kann ich auch schon nach einer Minute Fliegen mutwillig die Spannung unter 3,5V pro Zelle treiben, hoch gezogener Looping und erst kurz vor dem Boden wieder mit voll Pitch abfangen. Wenn die Spannung aber beim Reinfliegen in den Looping oder einfach so voll Pitch unter 3,5V geht, dann denke ich mal langsam ans Landen. Wenn's beim gemütlichen Rumgondeln unter 3,5V geht, dan wird definitiv gelandet.
Timer lasse ich trotzdem an, wenn der abgelaufen ist, wird auch gelandet, egal ob da noch was drin ist. Ich fliege lieber mal 30 Sekunden weniger, als den Akkus zu killen.
Klar, ich habe es ohne Spannungsüberwachung auch schon mal geschafft, dass der Regler bei 3,2V die Leistung runterfuhr, von einem Mal tötet das den Akku nicht.
Aber gerade wenn die Akkus älter sind und der Innenwiderstand höher geworden ist (oder auch wenn die Akkus neu aber kalt sind), bedeutet das, dass der Spannungsabfall unter Last größer ist. Gerade ein alter Akku, der noch 3,6V Leerspannung hat, kann unter Last schon mal schnell unter 3,0V gezogen werden, das hängt aber natürlich von der geforderten Leistung und der Dimensionierung des Akkus ab. Aber z.B. ein älterer 6S 3000er mit 20C hat im 500er Rex bei voller Drehzahl nich so sehr viel Spielraum.
Ich orientiere mich daher im großen und Ganzen an der Leerlaufspannung der Akkus. Solange die über 3,7V liegt, bin ich zufrieden, die Spannungsüberwachung für den Flug passe ich ggf. an auf 3,4-3,6V unter Last an, so dass ich hinter her auf 3,7V rauskomme.
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