Dann kannst auch würfeln. Mit einer Lampe, die in ihrem Widerstand variiert ist, weil PTC-Verhalten, kann man keine vernünftige Messung machen. Versuch mal ein Ei auf den Kopf zu stellen, so das es stehen bleibt. Es geht nicht!!!
Ein anderes Beispiel aus der weiten Welt des Internets:
Bei einem Spannungsabfall von 0,5V und einer unbelasteten oder besser leicht vorbelastet vorher gemessenen Akkuspannung einer Zelle und einem Last-Strom von 20A wäre der Innenwiderstand 25 milliOhm.
Ein Digit Fehleranzeige des angezeigten RI erweitert den möglichen Strom-Bereich aber schon um ca. + - 1A. Mess-Ungenauigkeiten, diejenigen, die vom eigentlichen Messvorgang herrühren, multiplizieren sich entsprechend.
Der mögliche Innenwiderstand ist unter anderem von der Akku-Kapazität abhängig, aber auch von der Belastbarkeit des Akkus, der Temperatur und der Messzeit.
Schulze:
Hast Du doch in dem anderem Thread gelesen. Man kann die Werte nicht einfach so Verallgemeinern, da spielt z.B. auch die Kapazität eine grosse Rolle.
20mOhm sind bei einem 5S 5000mah Akku gut, aber 20mOhm bei einem 3S 1200mah schlecht.
Genauso umgekehrt, 5s 800mah mit 100mOhm ist noch gut.

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