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Restkapazität bei Lipos
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AW: Restkapazität bei Lipos
Such doch mal, gibt schon viele Threads drüber.
20% hat sich als ganz sinnvoll ergeben.
Allerdings ist nicht die Kapazität wichtig, sondern die Spannung unter Last. So lange die Spannung im grünen Bereich ist, kannst du theoretisch auch schadlos 100% aus dem Akku ziehen.
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AW: Restkapazität bei Lipos
Hallo zusammen.
MIch muß mich hier auch mal mit einschalten, weil sehr interessante Frage...
@stefan2311
Ich selbst fliege mit LiPo-Wächter. Wie hoch muß denn die Zellenspannung unter Last mindestens noch sein? Akkus sind Turnigy 5800, 30C, 6s im Rex 600
Vielen Dank!T-Rex450, T-Rex600ESP+Spirit, Extra300, RoyalPro9 2G4
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AW: Restkapazität bei Lipos
bei 2,9V ist die Zelle doch schon fast tod..3,6V-3,7V sollten se liegenT-Rex 470, T-Rex 700, Aurora 9x
MFC-Lingen
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AW: Restkapazität bei Lipos
Genau kann ich das auch nicht beantworten.Zitat von Derroylo Beitrag anzeigenbei 2,9V ist die Zelle doch schon fast tod..3,6V-3,7V sollten se liegen
2,9 halte ich auch für sehr kritisch. 3,6 bis 3,7 sind eigentlich zuviel, da ist noch genug im Akku drin.
Achtung: Wir reden von der Spannung unter Last! Ich denke 3,2 - 3,3 dürften hinkommen.
~3,7 haben meine nach dem Fliegen, im Leerlauf ohne Last
Da ich auch keine Telemetrie im Einsatz habe, fliege ich derzeit auch nach Timer und 20% Regel.
Grüße,
Stefan
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gonyo
AW: Restkapazität bei Lipos
Woher hast denn DAS **??Zitat von Derroylo Beitrag anzeigenbei 2,9V ist die Zelle doch schon fast tod..3,6V-3,7V sollten se liegen
Menes Wissens sind das 3 Volt. Unter Last ist das natürlich gleich mal erreicht.
Daher eben immer ca 20% drinne lasse
Gruss
Peter
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AW: Restkapazität bei Lipos
Aber nicht unter Last....Zitat von Derroylo Beitrag anzeigenbei 2,9V ist die Zelle doch schon fast tod..3,6V-3,7V sollten se liegen
Die meisten Regler haben eine eingebaute Lipo ßberwachung bei 3,3 V pro Zelle unter Last, das sollte reichen, um zu landen...
....und der Lipo sollte hierbei auch keinen bleibenden Schaden davon tragen, es sei denn, man braucht weitere 2 min , um zu landen...
570S, TDR I, TDR II, TDF
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DIGITDUCK
AW: Restkapazität bei Lipos
Bis zum letzen Tropfen
Spass beiseite, die 20% Regel hat sich bisher wirklich gut bewährt.....hab mich aber Heute nicht dran gehalten....6 mal 12S Akkus verflogen und 4 mal 6S Akkus ( meine allerersten RHINO fast zwei Jahre alt, leer gesaugt, wie ich schon schrieb : bis zum letzten Tropfen
das ganze ohne nachladen...
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Jense
AW: Restkapazität bei Lipos
Genau.Zitat von DIGITDUCK Beitrag anzeigenBis zum letzen Tropfen
Spass beiseite, die 20% Regel hat sich bisher wirklich gut bewährt.....
Und wenn du einen guten regler hast, kannst dem auch sagen wann er
(SOFT) abschalten soll.
Aber besser ist es gar nicht so weit kommen zu lassen.
Ist mir bis jetzt noch nicht passiert, da ich mich an die 20% restkapa halte.
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JensLein
AW: Restkapazität bei Lipos
Hallo Leute,
richtig ist schon mal, dass die Spannung unter Last nicht unter 3,0 Volt sinken darf!
Nur halb richtig ist, dass ein Regler durch Abschaltprogrammierung den Lipotod durch tiefentladen verhindert!
Ein guter Regler kann so programmiert werden, dass er zwar bei einer programmierten definierten Spannung abschaltet oder besser noch die Drehzahl nur runterregelt, um eine Landung noch möglich zu machen, aber er arbeitet mit der Gesamtspannung aus allen Zellen, denn nur diese hat er zur Verfügung und errechnet einen Schnitt aus allen Zellen, die er einprogrammiert bekam und überwacht dabei aber nicht die einzelnen Zellen. Kann er ja auch nicht, sonst müsste er an den Balancerkabeln angeschlossen sein, nicht war!
Bei einem guten Lipo sollte das trotzdem kein Problem sein, nur wenn bei einem qualitativ schlechteren oder einem älteren Lipo die Zellen mit abnehmender Spannung weiter als normal auseinanderdriften, dann wird zwar bei erreichen der programmierten Gesamtspannung, also dem errechneten Schnitt aller Zellen z.B. runtergeregelt, aber für die Zellen, die sowieso schon nach unten weggedriftet sind kommt dann jede Hilfe zu spät, wenn die unter Last unter die 3,0Volt-Grenze gezogen wurden!
Also eine Spannungsüberwachung ist auf jeden Fall die bessere Lösung als die alte Methode mit der Geschichte 20% Restkapazität, bestenfalls natürlich eine Einzelzellenüberwachung, wo die Mess-Sensoren dann logischerweise an den jeweiligen Balancersteckern der Lipos angeschlossen werden müssen!
Jetzt geht´s aber ab ins Bett,
Gruß Jens
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AW: Restkapazität bei Lipos
Im Prinzip stimme ich Stefan zu.Zitat von stefan2311 Beitrag anzeigenSuch doch mal, gibt schon viele Threads drüber.
20% hat sich als ganz sinnvoll ergeben.
Allerdings ist nicht die Kapazität wichtig, sondern die Spannung unter Last. So lange die Spannung im grünen Bereich ist, kannst du theoretisch auch schadlos 100% aus dem Akku ziehen.
Die Frage "wie leer fliegen" muß man differenzieren.
=> Was ist denn der Grund um nicht 100% raus zu ziehen ?
1. Die einzellne Zelle darf nicht unter 2,5 V fallen.( Schaden bei 2,9V ist Unsinn)
2. Bei Gesammtspannungsüberwachung oder fliegen nach Zeit muß die Gesamtspannung, und damit die Entladetiefe, so gewählt werden daß keinesfalls die 2,5 an irgend einer Zelle unterschritten werden.
Hier hat sich die 20% Regel bewährt.
Eben diese Erkenntnis hatte ich schon vor ner Weile. als ich ne Einzelzhellenüberwachung installiert hab. ( Auch hier im Forum schon beschrieben - wie Stefan schon geschrieben hat - einfach mal suchen)Zitat von stefan2311 Beitrag anzeigenAllerdings ist nicht die Kapazität wichtig, sondern die Spannung unter Last. So lange die Spannung im grünen Bereich ist, kannst du theoretisch auch schadlos 100% aus dem Akku ziehen.
Ich fliege daher mit Einzelzellen-ßberwachung auf ca. 8% leer, was mir so 20-30s Reserve zum Landen läßt. Meine Schwelle liegt bei 3,2V für die alten Packs, und 3,45 für die neunen Nanos. ( Für die sind die üblichen 3,3V viel zu niedrig, da sind die bei 3%)
Der Effekt ist eine um durchschnittlich 20%, längere manchmal auch doppelt so lange Flugzeit ( Wenn ich einfach nur rumfliegen will), einfach weil ich genau den "Endpunkt" mitgeteilt bekomme. So können es beim 500er auch mal 12Min. werden, statt 6 beim "turnen".
Im Moment baue ich an der passenden Telemetrie mittels FrySky Modulen.Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
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seijoscha
AW: Restkapazität bei Lipos
Ich lasse immer ca.30% Rest drin !
Mit Lipowatch kann dann die Einzellenspannung ßberwachung eingestellt werden .
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AW: Restkapazität bei Lipos
Hallo,
2,5V geht absolut nicht, das wäre fatal, da dann die Spannung schon absolut senkrecht fällt...
Unter 3,2-3,3V sollte beim Fliegen einfach nicht sein, Der Akku wird selbst da schon recht warm
. Auch driften die Zellen da schon weiter auseinander. Bis zu einer Spannung von 3,5...3,6V je Zelle liegen die Zellen noch sehr dicht beieinander, sodass dort auch noch keine Einzelzellenüberwachung nötig ist.
Wichtig ist auch, die Spannung während des Fluges zu überwachen. Eine Messung nach dem Flug sagt nichts zur Spannung unter Last aus...
Das bezieht sich auf neue Akkus, da ist das so auch normal, auch bei den "nicht-Nanos". Es ist aber für den Akku absolut ungefährlich, da nur die minimale Spannung für die Lebensdauer wichtig istZitat von garth Beitrag anzeigenFür die sind die üblichen 3,3V viel zu niedrig, da sind die bei 3%
,
Grüße Stephan
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AW: Restkapazität bei Lipos
hi
Ich versuche immer ca20-30 % drin zu lassen
und dann werden sie zu hause mit 0,5-1c geladen
Die bekommen immer ne Streichel Kuhr
der älteste akku hat jetzt ca 110 Zyklen drauf und funst noch ,ich staune auchGru� Martin :)
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