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Es hat eine 120° Taumelscheibe (Ist das besser als die standart Taumelscheibe mit einen Pitch und einen Roll/Nick Servo?), push und pull anlenkungen und überall Alu und CFK; was ja auch nicht schlecht aussieht.
hi,
Ok, danke für die antwort, mal sehn ob das kit im test gut abschneidet und ob es was bringt sich das teil zuzulegen.
Kannst dich ja nochmal melden wenn der testbericht fertig ist.
Hi,
obs was bringt oder nicht, lass ich jetzt mal im Raum (Forum) stehen... -sonst trete ich wahrscheinl. eine Disk. Lawine los
Wenn jemand auf bling bling steht, dann ist das sicher ein ultimative nicht-verzichtbares Teil....
Und ich sagmal: man kann so (normal) oder so (120°) fliegen... es liegt jedem was anderes einfach besser- so denk ich halt.... ich konnt mich mit einer 120iger nicht anfreunden... andere Flugkollegen wieder schwören auf die 120iger - fliegen aber nicht besser deswegen !!!
Das einzige was ich zu 120° Anlenkungen sagen kann ist, das du bei fast jedem 3ten Absturz ein Servo-Getriebe ins Nirvana jagst...
war bei meinem DF60 so...! bei meinen Kollegen die den Rex 120° haben ist genau so gewesen... und ich denke das wenn man mit nem R90 und 2000 am Kopf einklatscht, hält das auch kein S9252 mehr aus.
Vorteil der 90° Anlenkung ist halt die indirekte Anlenkung. So wird nicht die ganze Kraft direkt auf die Servos übergeben...
aber ist ja alles bekanntlich Geschmackssache...
Ps: den Umbau wollte ich auch mal kaufen in silber....ist mir aber doch "to much money...!"
also für jeden den es interessiert, mein Bericht ist fertig.
Aber eines ist klar, für Abstürtze sind solche Modelle eh zu teuer. Aber ich muß auch Makis recht geben. Helis mit CCPM Anlenkung haben beim Crasch öffters einen Getriebeschaden als Helis mit mechanischer Mischung. Der Grund liegt in nach meiner Meinung klar in der Physik und den Hebelgesetzen. Beim mechanischen Mischer gehen ein Teil der Kräfte in der Umlenkung verloren. Deswegen halten die Servos beim Crasch sehr oft. Bei CCPM gehen die Schläge direkt und ohne Hebelumlenkung auf die Getriebe und deswegen brechen die im Druchschnitt häufiger. Aus diesem Grund ist auch das fliegen mancher Rotorblätter auf dem Three Dee NT für die Serovs tötlich gewesen. Die Kraft geht bei Blättern mit zu großem Vorlauf so stark auf die Mechanik, dass die Serovs während des Fluges zerbröseln können. Bei mechanischen Mischern ist das nicht möglich. Die Infos hatte ich damals vom Henseleit.
Das sind aber auch nur Aussagen, die ich aus der Logig und der Erfahrung habe. Wie sich die Kräfte wirklich verhalten habe ich noch nie ausgerechnet.
@Makis: was hat den der Anlenkungstyp mit der Crashfestigkeit zu tun *  Jetzt überlegen wir noch einmal langsam und posten dann!!
Mag sein das das hier keine direkte Anlenkung ist aber bei 120 ° Anlenkungen wo die Servos direkt unter der TS liegen ist das so.
Wenn du es nicht glaubst dann kannst du es gerne mal probieren und du wirst sehen das bei DIREKT angelenkten 120° die Servos Voll belastet werden. Bei einem Crash wird die Kraft direkt auf das Servohorn übertragen.
Bei der 90° Anlenkung (oder bei dieser 120° Anlenkung) vom Orig. Raptor wird die Kraft umgelenkt weil die Servos nicht direkt unter der Ts sitzen?
stimmt oder ist es nicht so?
@Jörk, ganz falsch, beim NT sind die Servos deshalb so belastet, weil es einfach eine mechanische Gegebenheit des MFS Kopfes ist. Bedingt durch die direkte Anlenkung der Padelstange ohne "ßbersetzung" eines Pitchkompensators habe ich weniger Weg und mehr Kraft. Deshalb kann man einen NT nicht mit einem Servo auf der Pitchfunktion fliegen - also mit mechanischem Mischer. Wenn Du schon Jan Henseleit zitierst, dann bitte richtig und wirklich logisch.
Nocheinmal für Alle: Die Art der Anlenkung ob 120° oder Standard hat gar nie nicht etwas mit der Schadenshöhe zu tun. Wenn bei einem Heli egal welcher Anlenkungsart der Boden von unten gegenschlägt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Servoschadens bei beiden Typen gleich hoch. Die Energie, die beim Einschlag auf die Helis und die Komponenten wirkt ist für beide Anlenkungstypen gleich.
Was eine Rolle spielt, sind z.B. zwischengeschaltete Push-Pull Anlenkungen (die man auch bei beiden Anlenkungstypen haben kann). Habe ich z.B. wie bei Hirobo 2mm Anlenkstangen wird es diese eher verbiegen und damit das Servogetriebe schonen (weil Energie vernichtet wurde) als bei einem NT der 2,5mm Anlenkungen hat. Weiterhin sind allgemeine konstruktive Eigenheiten ein wichtiger Punkt, wenn ich einen meiner ehemaligen Helis - einen DNHP TGSP mit seiner 90° Anlenkung anschaue, da war bei einem Absturz fast immer nur das Pitchservo am Ar.... Warum?? weil die ganze Anlenkung der Pitchfunktion so steif (halt spielfrei) war, das das schwächste Glied dann das Servogetriebe war.
na es wird doch Makis, wir haben sch einmal erkannt, das es etwas mit direkt und indirekt zu tun hat, jetzt schauen wir uns noch direkt angelekte 90° Mechaniken an und - qed
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