da das Wetter und meine Zeit keine andere Möglichkeit zuließ, habe ich gestern auf der Terrasse meinen neuen R50 SE das erste mal gestartet.
Ich hab ihn wie in der Anleitung beschrieben eine komplette Tankfüllung so vor sich hin prötteln lassen. Ich betone ohne Rotorblätter bei Drehzahlen, bei der die Kupplung völlig frei laufen konnte, selbst wenn nicht , hätte sich bestenfalls der Rotorkopf gedreht. Trotzdem ist gegen Ende der Tankfüllung der Motor ausgegangen (im ßbergang zum Headertank). Beim Neustart vielen mir sofort eigenartige Geräusche auf, und ich zog es vor abzubrechen. Nach dem Ausbau der
Antriebseinheit stellte ich fest das die 2 Kupplungsschrauben in der Alunabe gebrochen (abgeschert) sind, aber nicht raus vibriert waren. Die Löcher der Kupplung waren zur Nabenseite schon leicht zum Langloch mutiert...
Ich frage mich jetzt wie kann das sein? Ich hatte weder Drehzahlspitzen wo der Rotorkopf festgehalten werden mußte noch sonst irgendwelche mechanischen Blockaden im System, der Hubi pröttelete einwandfrei vor sich hin.
Einzige Erklärung wäre, dass am Anfang, bis die richtige Nadeleinst. mit fettem aber stabilem Lauf gefunden wurde, der Motor abgesoffen sein könnte.
Und hier durch die Neustarts (mit Sprit im Verbrennerraum) mit meinem recht starken Starter die Kupplung das nicht hergab ?!
So, wofür schreib ich den ganzen Roman, mich würde interessieren, ob jemand das schon mal erlebt hat, oder ob ihr andere Schrauben verbaut habt.
In der Suchmaschine hab ich teilweise über dieses Thema was gefunden, war aber schon im Flugbetrieb und dann passierte das Ganze.
Genug vollgetextet, in diesem Sinne.....
Holger

und mit Lock megafest angezogen .
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