ja daran habe ich auch schon gedacht, normaler weise ist im heckgehäuse ein kunststoff riehmenrad, da wäre es quasi schwerer für die ladung da überzuschlagen auf die heckrotorwelle. die heckrotorwelle sitzt wiederrum isoliert im kunststoff gehäuse und ist nicht mit dem heckrohr direkt verbunden, da würde es auch wieder schwierig werden für die ladung da hin überzuschlagen.
das was ich bis jetzt gelesen habe soll diese aufladung nur dann gefährlich werden wenn sie sich über die elektronik im modell entlädt.
die einzige masse im heli die den heckrohr am nächsten kommt wäre der regler, aber selbst der ist ein paar cm vom heckrohr entfernt was einen durchschlag der spannung auch wieder erschwert.
ich habe nochmal drüber nachgedacht wie so eine entladung zu meiner problematik mit dem 3gx geführt haben könnte und wieso die 2 flüge vorher ohne zwischenfälle passierten.
ich bin den raptor immer mit sehr hoher riehmensapnnung geflogen, angeblich soll ein großer abstand zwischen riehmen und heckrohr eine aufladung des rohr verhindern. es könnte durchaus sein das sch zwar der riehmen aufgeladen hat und der heckrotor, aber das rohr nicht weil der abstand zugroß war für die spannung.
so war ich auch die 2 flüge vorher unterwegs und ohne probleme.
nach den flügen habe ich nochmal alles kontrolliet und fand die riehmenspannung etwas zufest, da ich im winter nachgespannt habe und jetzt durch die hohen temperaturen das rohr länger wird und noch mehr spannt.
habe dann den riehmen etwas lockerer gemacht, auch etwas lockerer als üblich zuvor.
es wäre nun möglich das durch die geringere riehmenspannung sich der riehmen dem heckrohr soweit näherte oder berührte das die ladungen sich übertrugen und das rohr sich mit der zeit kritisch aufgeladen hat.
da ich das heckservo am heckrohr befestiegt habe wäre die masse auch nicht weit entfernt. es wäre dann durchaus möglich das die entladung in das heckservo eingeschlagen ist und von da aus direkt zum 3gx weiter, was eine störung verursacht haben könnte.
das ist war viel spekulation aber könnte ein grund dafür sein das ausgerechnet nach dem lockern des riehmens dieser fehler aufgetretten ist.
bei yt gabs mal ein video von einem 450er oder 500er rex. wo bei laufender mechanik ein funke von der befestigungsschraube des servos in den alu-mittelteil des servos überschlägt und das im sekunden takt bis die spannung wieder hochgenug ist um die 1-2mm luft zudurchschlagen.
da jeder den riehmen nach persönlichen geschmack spannt oder empfinden wäre das problem auch nur stellenweise zufinden, würde ich jetzt mal meinen...

Kommentar