ich habe mich seit diesem Jahr an / mit einem Verbrennermodell "verbrannt" / "herumgeschlagen" - ein JR PROPO Venture 30.
Irgendwie bin ich nicht ganz glücklich geworden bisher. Daher frage ich mich, ob es Pech / Dummheit ist oder ob es anderen genauso gegangen ist.
Mittlerweile sind in dem Methanoler 32er OS SH-X Ring Motor rund 4 Liter Sprit verbrannt worden.
4 Liter Sprit, d.h. etwa 2 h Flugzeit führten zu vielen Problemen, wie folgt:
Modell 1x abgestürzt wegen eines kapputtvibrierten Hauptschalters (Graupner mit Ladebuchse innen Kabel abvibriert an der Lötstelle -> Supergau). Problem erkannt und abgehakt mit Le(h)ergeld . . .
Heckservo / Gyro (GY401+S9254) kapputtgegangen, weiss nicht genau warum -> eingeschickt zu Robbe.
Nickservo C4041 plötzlich defekt, zum Glück ohne Absturz, da über Wasser und nur die Schwimmer eingetaucht (sonst vielleicht die Rotorblätter ins Gras
)Jetzt bin ich langsam völlig verunsichert bzw. ängstlich, dass der Heli abstürzt.
Ich habe mir wirklich viel Zeit und Mühe gegeben . . bzw. alles versucht, so zu machen, dass es perfekt ist - Servos, die nicht anlaufen, leichtgängige Gestänge u.s.w.
Ein Grund könnte vielleicht doch in der Spannung von 5,4 Volt zu suchen sein, die im vollkommen geladenen 3Ah-Stunden-Akku "ansteht", oder ? Das könnte die Servoausfälle evtl. erklären. Man hat mir gesagt, 5,2 Volt wären Obergrenze für 4,8 Volt Systeme. Stimmt das ?
Viele Grüße von einem "Geplagten", Frank




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