Erster Bericht - Synergy N5c

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  • Gero Adrian
    Gero Adrian

    #1

    Erster Bericht - Synergy N5c

    Hallo Gemeinde

    nachdem es speziell im Bereich Synergy ein wenig ruhig wurde, habe ich jetzt demnächst vor, ein wenig über den Synergy N5c zu berichten. Ich habe ihn aus England geholt und jetzt fehlen noch die Einzelteile. Ausstattung

    - N5c "Contender"
    - OS55 mit FunTech
    - Align DS610 Taumelscheibe
    - Align DS650 auf Gas und Heck
    - Spinblades FBL
    - Beastx (Optin auf CGY 750)
    - LiFe mit Frechschalter

    Bilder folgen
  • Andreas Perzl
    VIRA
    Hersteller
    • 27.09.2009
    • 3068
    • Andreas
    • Rgbg

    #2
    AW: Erster

    Zitat von Gero Adrian Beitrag anzeigen
    - Beastx (Optin auf CGY 750)
    Hallo Gero,
    kannst mir das mal genau erklären?

    Danke und Gruß,
    Andi
    ViRA, Because Best Vibration Is No Vibration: http://www.pean-engineering.com

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    • extreme011
      helishop-nrw.de
      Flugschule / Onlineshop
      • 17.08.2009
      • 5791
      • Torsten
      • Bochum

      #3
      AW: Erster

      Vieleicht meint er, dass er erst ein Beast einbaut, sich aber die Option lässt zu wechseln


      Torsten
      Vollkasko für Flugmodelle
      http://Helishop-nrw.de

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      • seijoscha
        seijoscha

        #4
        AW: Erster

        Man hört wirklich sehr wenig über die Synergy´s !!
        Die sind immer noch etwas Exotisch in Deutschland.
        Aber wenn man Matt mit dem N5c fliegen sieht kommt der Heli echt gut.


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        • thomas1130
          RC-Heli TEAM
          Admin
          • 26.11.2007
          • 25912
          • Thomas
          • Österreich

          #5
          AW: Erster

          Danke Gero - ich freue mich schon auf deinen Bericht!

          (und ich erlaube mir, den Titel leicht zu modifizieren )

          LG
          Thomas
          Stay hungry. Stay foolish.

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          • Gero Adrian
            Gero Adrian

            #6
            AW: Erster Bericht - Synergy N5c

            Moin

            @ Thomas - alles klar. Ja das mit dem Futaba ist angedacht, da ich das Beast eher als ßbergangslösung betrachte.
            Warte sehnsüchtig auf den Postboten für die Teile .... dribbeldribbeldribbel

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            • leechesx
              Gelöscht
              • 31.05.2010
              • 1119
              • Thomas

              #7
              AW: Erster Bericht - Synergy N5c

              Wo bleiben die Bilder?

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              • Ing. Düsentrieb
                Ing. Düsentrieb

                #8
                AW: Erster Bericht - Synergy N5c

                Ich sag nur 4:19 ...

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                • Gero Adrian
                  Gero Adrian

                  #9
                  AW: Erster Bericht - Synergy N5c

                  Moin

                  am WE gehts los, alles liegt bereit und meine neue Werkstatt ist auch fast fertig.

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                  • Gero Adrian
                    Gero Adrian

                    #10
                    AW: Erster Bericht - Synergy N5c

                    Moin

                    ein "Teaser". Wie üblich eine kompakte Box, schön verpackt. Die CfK-Teile blitzsauber gefräst, wirklich runde Löcher und keine Ausfransungen. Die Haube ist super. Absolut perfekt lackiert, Aufkleber unter dem Klarlack, recht leicht und engmaschiges Gewebe - allerdings aus Polyester. Baugruppen in Einzelteilbeuteln.
                    Demnächst mehr in diesem Kino
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                    • Gero Adrian
                      Gero Adrian

                      #11
                      AW: Erster Bericht - Synergy N5c

                      Moin

                      Weiter geht es. Jetzt sind die Werkbänke kpl. und das Schrauben ist Seelenmassage. Anbei ein ein Bild zum paddellosen Kopf, dem vormontierten Heckrotor und paar Bilder zum Aufbau des Chassis. Es ist eine typisch amerikanische Konstruktion mit zwei Platten in recht engem Abstand. Das Ding ist aber gefühlt recht steif. In Summe war das nackte Chassis in 60 min zusammengeschraubt. Zeitrauben ist das Abschrauben aller Schrauben. Irgendein armer kleiner Inder oder Chinese hat in jedes Loch lose die später passende Schraube eingeschraubt. Es gibt daher keinen einzigen Schraubenbeutel!
                      An diesem Chassis ist derzeit ein einziges Plastikteil verbaut, der Lagerbock für die Starterwellenlager. Dieser passt wie so einige andere Teile an den großen Bruder, den N9. Die Starterwelle ist im Bereich des Freilaufes hohl, damit schibt sie sich über die Motorwelle, damit diese nicht gekürzt werden muß - sehr clever
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                      • Gero Adrian
                        Gero Adrian

                        #12
                        AW: Erster Bericht - Synergy N5c

                        Moin

                        jajaja, sollte irgendwie auf meinem Webspace arbeiten - zu faul. Gleich noch den Motor eingeschraubt. Interessanterweise ist der Motor nicht längs verschiebbar, er wird in einer festen Position verschraubt, der Lagerbock der Starterwelle ist zum Einstellen des Zahnflankenspieles natürlich verstellbar. Im Gegensatz zum N9, wo der Motoreinbau und das Einstellen des Kühlluftschachtes bei den ersten Malen nicht ganz ohne war - hier einbauen und passt. Bereits bis zu diesen Punkten merkt man unheimlich viel Detailarbeit nach dem N9.
                        Das Werkbankstilleben zeigt übrigens nur die rechte Seite, in Summe hat die Werkstatt 5,50m Werkbank, Fräse kommt noch und für den Winter Fußbodenheizung
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                        • Gero Adrian
                          Gero Adrian

                          #13
                          AW: Erster Bericht - Synergy N5c

                          Moin

                          weiter geht es mit tatkräftiger Unterstützung meiner Mädels
                          Heute morgen wurden die Servos montiert. Alle drei TS Servos werden in einem Kunststoffträger montiert. Am Servo Gummipuffer und Messingtülle, dann eine M2 Schraube DIN912 (für Lernende - Zylinderkopf mit Innensechskant) und ein Aluplättchen um das Servo im Rahmen zu befestigen. Wenn man dann noch ein Extraloch im Träger bohrt, kann man die Kabel sehr schon innen in der Mechanik verstecken! Interessant ist die Befestigung für das Gasservo und das Heckservo. Mit diesen beigelegten Dreiecken, die selber mit einer M2 in der Mechanik befestigt werden, wird die Gewindegegenlage für diese Servos geschaffen. Eine sehr feine Lösung - sitzen dadurch die Schrauben dann schön gerade und man muß nicht mit irgendwelchen Muttern von hinten mit Gynäkologenfingern in der Mechanik Angst vor dem Verlust des Eheringes haben.
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                          • Gero Adrian
                            Gero Adrian

                            #14
                            AW: Erster Bericht - Synergy N5c

                            Moin

                            Moin

                            das sollte eitgentlich noch in Post #13

                            Tja und war ruck zuck das Heck angebaut. Da der gesamte Heckantrieb vormontiert war, musste nur noch der Riemen ins Rohr gefummelt werden, die Schellen auf das Rohr gefädelt und hinein in die Mechanik! Danach kam natürlich das Hauptgetriebe in den Heli. Von oben wurde die Hauptrotorwelle durchs obere Rotorwellenlager gesteckt und dann direkt der Spannring von unten gegengesetzt. Dieser sollte bei der Montage direkt mit einem Finger von unten gegen das obere Rotorwellenlager gedrückt werden, da wenn man ihn weiter unten ansetzen würde (um ihn später hochzuschieben) es zu einer Kollision mit dem zwischenzeitlich montieren Push-Pullhebellagerungen kommen würde. Danach werden Hauptzahnrad mit Freilauf (kpl. vormontiert) und das Heckabtriebzahnreimenrad aufgeschoben. Die Hauptrotorwelle ist unten abgesetzt, d.h mit leichtem Druck von oben auf die Welle wird dann der Wellenspannring oben gegen das obere Rotorwellenlager gedrückt und festgezogen. So ensteht eine vollkommen spielfreie Rotorwellenlagerung. Jetzt werden die M3 Schrauben für das HZR und das Heckabtriebsriemenrad durch die Löcher in der Hauptrotorwelle gefummelt und festgeschraubt. Kontrolle ob der Heckrotor richtig herum läuft und .......

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                            • Gero Adrian
                              Gero Adrian

                              #15
                              AW: Erster Bericht - Synergy N5c

                              Moin

                              ein paar Details zum Tankeinbau und meinen Anpassungen. Den angespritzten Nippel am Tank für den Druckanschluß vom Dämpfer habe ich entfernt und durch einen Winkelnippel von Jan Henseleit ersetzt, dadurch ist die Verlegung des Schlauches durch die beiden Seitenteile raumsparender. Bei einem Abgang des Anschlusses senkrecht nach oben ist wenig Platz zum Haubtzahnrad.
                              Da ich ein Freund von Tankventilen bin und bis dato mit denen von Webra nur gute Erfahrungen gemacht habe, hoffe ich darauf, daß das Ventil von Thundertiger ebenso problemlos ist. Da ich dieses Ventil aber nicht in die Vergaserleitung einschleifen möchte, habe ich den Vergaseranschluß entfernt und mit einem GfK Plättchen verklebt. Nachdem der hintere Chassisverbinder mit einem 10mm Bohrer aufgebohrt wurde, passte das Ventil dann in diese obere Aussparung. Ein kleiner Drucktankanschluß wird _NACH_ dem Einschieben des Tankes montiert. Das geht sehr gut mit einem langen Steckschlüssel direkt durch das große vordere Loch. Dann noch Tankendel montieren, Schlauch zum Vergaser "legen" und die Tankanlage steht. Ich bin kein Freund von irgendwelchen Klemmen und dann noch zusätzlichen Stopfen etc. Die Betankung muß bei mir mit einer Hand machbar sein
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