Es fing alles mit einem Compass 6HV mit folgendem Setup an. Modell mit Motor und Regler aus der Combo, Akkus 3300 mAh, GT5 von TT, KDS TS Servos N680 Heck KDS N 690 und Rotorblätter von Helitec. Alles Neuland für mich im FBL-Sektor. Ach ja der 6HV hatte ein Upgrade-Kit für FBL bekommen, weil er eigentlich für Paddel vorgesehen war. Soweit auch alles kein Problem zusammen geschraubt und zum Fliegen gefahren. Der 6HV ist abgehoben und hatte ein leichtes Heckpendeln, nun GT 5 rauf und runter gestellt und völlig genervt. Es war einfach nicht wegzukriegen. Also Heckservo getauscht auf Savöx 1290 MG keine Besserung. Dann jetzt das DS 0606n und zum Platz gefahren, Heli hob ab und drehte sich um seine Achse. Wirkrichtung im GT 5 falsch herum, hatte es kontrolliert, aber irgendwie doch nicht. (Kann nur sagen schnell schnell und doch nichts gekonnt)Dabei hat es die Rotoranlenkung vom Heck zerrissen und was nun? Teile sind im Rückstand��

Ich bin ja eher ein Praktiker und kein Theoretiker, habe mich im Keller umgeschaut, da stand noch ein Raptor 50V2 rum. Also kurzer Hand den Heckrotor abgebaut und auf dem 6HV aufgebaut, dabei musste ich die Drehrichtung des Rotors von Weg vom Heck, auf Drehrichtung im Urzeigersinn zum Heckrohr wechseln um wieder vorlaufende Rotorblätter zu haben. Wieder raus zum Platz und ein Wunder das Heck steht jetzt wie eine 1 kein Pendeln oder Zucken. P Wert auf 100 im GT 5 - mein erster Fug wo ich richtig begeister vom 6HV und GT 5 bin.
Also die Flinte nicht so schnell ins Korn werfen, wenn etwas nicht sofort perfekt funktioniert. Wenn die Teile wieder lieferbar sind werde ich zurück rüsten und hoffen, dass es so bleibt wie es jetzt ist. Ich werde berichten����Kann einer mir die Vor- oder Nachteile der Heckrotordrehrichtung erklären, wenn man sie so ändert wie ich es gemacht habe*??


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