gut zu wissen, dass die teureren ACT-DDS10-Empfänger (169 Euro) offensichtlich besser sind. Meine Erfahrungen bezogen sich ja auf den ACT-DSL8-DSQ (85 Euro), der aber problematischer ist als der preisgünstigere Schulze 835 (59 Euro).
Hey Ihr,
ich will auch was sagen. Ich find immer schlecht wenn man gleich eine Firma runter macht nur weil das was sie versucht haben nicht geklappt hat. KOMISCH * Also z.b. Graupner R700 ich hasse diesen Empfänger er ist einfach sch**** aber geht in nem HLG alles drüber schlecht, aber SMC ... find ich echt klasse und Graupner Produkte sind auch OK. Futaba ich habe mal ne Zeitlang Futaba geflogen ich hab zwei Modelle verloren...... seit dem auch kein Futaba Empfänger gekauft wie verbaut. Dann zu ACT..... und ich muss sagen nach den Vorgaben von Herrn Westerteicher klappt alles Perfekt ( Tip: Besucht mal eine ACT Schulung).
Ich fliege in allerlei Modellen ACT Produkte und habe diese auch auf der F3j (Thermiksegelflug) EM und WM eingesetzt ohne merkenswerte Probleme. Mein Logo 10 3D hatte nach dem auslesen der Logs auch noch keine merkenswerte Probleme.
Das der Kreisel Pico SMM nicht der Hit ist sollte man nun wissen.
Aber ich habe keinerlei Probleme mit genannter Firma und Ihren Produkten und fals ein Problem besteht stehen Kompetente Leute für Fragen bereit ! Was bei anderen Firma´s nicht immer der Fall ist!
Also ich bleibe bei dem System.... !! Und bin zufrieden !
Du hast recht, Ich war auch in Wetzlar , wir hatte uns auch kurz unterhalten. Du hattes mich ja schon vorgewarnt, daß der Roxxter etwas Problematisch ist beim Empfang.
Ich habe jetzt aber die einfache Methode gewählt: PCM eingebaut und alle langen Servokabel und den Kreisel mit Ferritkernen entstört. Ich hoffe jetzt geht´s .
Wenn der Heli dann eingestellt ist und gut fliegt werde ich nochmal den ACT einbauen und dann mal die Daten auslesen. Aber es bring mir nix jetzt lange rumzutesten mit einem Heli,der noch nicht richtig eingestellt ist.
Ich persönlich bin eigentlich auch von den ACT Empfängern überzeugt, der Fehler liegt mit Sicherheit an meinem Modell und nicht am Empfänger.
Gruß Olli
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TDR, NH 90 Turbine, Oktokopter
War gerade fliegen. Es war der 4. Flug. Habe jetzt einen neuen Empfänger eingebaut, Graupner SMC 20 DS SPCM und hatte trotzdem plötzlich eine Störung in Bodennähe. Bin aber vorher mindestens 4 mal an der Stelle vorbeigeflogen. Störung kam also offensichtlich vom Modell.
Der Erfolg: Roxter kaputt.
Warum nur **??
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Erstmal mein Beileid zum Touchdown.
Also ich fliege zwei Roxxter mit diesem Empfänger (OK, ein SMC19DS und ein 20er), und da stört mal absolut gar nichts.
Wenn der Roxxter korrekt gebaut ist und die elektrischen Verbindungen zum Heckrohr etc. stehen, dann weiss ich aber echt nicht, was bei Dir los ist.
Vielleicht ist Dein Regler für die Tonne? Ich fliege einen Schlulze und einen Kontronik, mit beiden Null Problemo.
Grüße - Detlef
Tut mir leid, von Deinem Crash zu hören. Ich hoffe, der Schaden hält sich in Grenzen.
Ich fliege den Roxxter 55 seit letztem Frühjahr mit einem SPCM Empfänger (Graupner). Ich hatte nie Proleme. Laut Aussage von Lutz Focke solltest Du aber drauf achten, daß Du die Antenne nicht im "U" an den Kufen entlang legst sondern am Heckausleger entlang führst.
Hallo zusammen,
also ich fliege mittlerweile in all meinen Modellen ACT Empfänger.
Auch in meinem Raptor einen ganz normalen DSQ8 und das ganz ohne Störungen. Wichtig ist auf alle Fälle, dass die Antenne nicht am Heckrohr entlang gelegt wird. Bei mir habe ich die besten Erfahrungen gemacht, wenn man die Antenne von vorne durch das standardmäßig am Fahrwerk befestigte Röhrchen bis kurz hinter das Fahrwerk durchführt und dann weiterhin in einem Bowdenzugröhrchen in einem schönen ausschweifenden Bogen bis kurz vor die Stabiflosse verlegt. Das ganze sieht etwas wie eine Sichel aus. Bringt aber gute Empfangseigenschaften. Des weiteren hab ich Heckrohr und Chassis zusätzlich mittels Kabel verbunden.
Wichtig ist, dass man der Ursache der Störung auf den Grund geht und nicht versucht, das ganze durch PCM zu unterdrücken. Wobei das die Empfänger schon gut können, nur manchamal zu gut .....
So jetzt isser wieder ganz der Roxxter, aber ich weiß immer noch nicht genau warum er abgestürzt ist, bzw wo die Empfangsstörung her kommt.
Lt Lutz Focke liegt der Fehler bei der Elektrische Verbidnung von Heckrohr, Heckrotorgehäuse und Chassi. Ich habe beim zusammenbau nämlich das Heckrohr nicht angeschliffen. Trotzdem hatte ich mit eine Elektrische Verbindung (gemessen mit einem Durchgansprüfer, so´n Ding was piepst, wenn der Strom fließst) anscheinend war das nicht genug. jetzt habi das Heckrohr hinten innen und vorne außen komplett bis auf´s Alu bgeschliffen. Außedem habe ich den Riemen mit Graphit Pulver eingerieben. Wenn man mit einem Messgerät den Wiederstandf miss kommt man auch 0,9 Ohm. Ist ganz gut, glaub ich.
Außedrdem habe ich den Akku 6V Limmiter von der Rechten Seite auf die Linke Seite verlegt, da sonst die Antenne direkt da drübergelaufen wäre.
Im Kabel vom Empfänger zum Kreisel, daß sehr lang ist habe ich einen Ferritkern eingeschleift.
Aber trotz all dieser Aktionen bin ich mir nicht sicher, ob´s das war. Ich war gestren mal fliegen , 5 Min Schwebeflug in 2m Höhe und dauerndem Steuern, damit man eine Empfangsstörung bemerkt. Dieser Test verlief ohne Fehler.
Jetzt habe ich mal einen C17 Empfänger angeschlossen (Graupner PPM) um mal zu sehen, wie die Empfangreichweite bei eingeschobener Antenne ist. Da tun sich Abgründe auf.
Versuchsaufbau:
Heli auf dem Fußboden (Beton) stehend mit C17 Empfänger , Antennenvrelgenung analog, wie die Antenne vom PCM Empfänger, den ich , da ich zu faul war nicht ausgebaut habe. Das heiß die Beiden Antenne liegen direkt nebeinander. Aber nur eine ist an. Dürfte also nicht stören.
Antennenverlegung ist so, wie in der Bauanleitung beschrieben, am Chassi runter, von hinten um´s Chassi rum, am Landegestell besfestigt und nach hinten zum Leitwerk mit Bowdenzugröhrchen verlegt.
Bei dieser Anrodnung kann ich max 10m weggehen, dann wackelt schon der gnaze heli, Alle Servos zucken imens.
Wenn man nun die Antenne seitlich vom Modell weglegt kann ich locker 50m weit gehen, auch wenn man die Antenne statt nach hinten, nach vorne legt ist die Reichweite OK.
Allerdings war die Haube nicht dran.
Ich bin am Ende *? In der Bauanleitung steht nämlcih, daß man die Antenne nur so, legen darf, wie angegeben.
Wie habvt Ihr das gemacht *?
Gruß aus Marburg
Olli
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ich möchte hiermit auch mal meine Erfahrungen zu diesem Bereich nieder schreiben.
Zum einen fliege ich seit 3 Jahren aktiv F3B (Eurotour), zum anderen seit einem knappen Jahr einen Roxxter 55. Bei all meinen F3B-Modellen fliege ich Schulze Alpha 835. Ich hatte nie das kleinste Problem mit diesem Empfänger. Und wer die Szene kennt der weiss, wie weit weg wir ab und zu im Dauerflug fliegen.
Vor 1 /1/2 Jahren begann ich, Helikopter zu fliegen. Mit einem Robbe Spirit Pro (Lipo, 3S). Und der Empfänger war für mich natürlich ein Schulze Alpha 835. Ich flog den Spirit ein halbes Jahr lang ohne ein einziges Problem. Mittlerweile machte ich Rundflüge mit Loopings, Rollen, Turns usw. Dann war ich soweit, mich das erste mal ans Rückenschweben zu wagen. Kaum in der Rückenlage, drehte der Motor plötzlich weiter hoch. Ich konnte den Spirit gerade noch wenden. Ich bin danach 2 Wochen lang wieder ohne Rückenschwebe Versuche rum geflogen, absolut problemlos. Also, wagte ich mich wieder ans Rückenschweben: In ca. 20 Meter Höhe konnte ich den Spirit für 3 Sekunden schön am Ort halten, dann ist er plötzlich langsam abgedriftet und in grossem Bogen im Acker eingeschlagen. Er reagierte also nach 3 Sekunden Rückenschweben nicht mehr auf meine Steuerbefehle. An der Absturzstelle angekommen funktionierte alles immer noch einwandfrei, der Empfänger hat meines Wissens sogar nur einmal geblinkt. Danach habe ich stundenlang mögliche Fehler gesucht, mich mit Herrn Schulze per E-Mail ausgetauscht, defekte Kugellager am Spirit gesucht usw. Es konnte absolut keine Fehlerquelle gefunden werden. Die Antenne war übrigens so verlegt, wie dies Stephan Plöchinger (Acrobat SE) empfiehlt. Damals habe ich dann schlussendlich auf den PCM Empfänger SMC19DS gewechselt und hatte nie mehr Störungen, in keiner einzigen Fluglage.
Schulze macht immer Werbung, ihre Empfänger seien DIE Elektroflug-Empfänger. Meine Erfahrung hat mir gezeigt: Die Alpha's sind ausgezeichnete Empfänger, jedoch niemals in Zusammenhang mit einem Elektromotor. Ich (und andere ebenfalls) hatten auch ständig ganz kurze Störungen in den Warbirds von Alfamodel. Und ich rede übrigens nur immer von Brushless-Motoren.
Nun zum Roxxter 55. Ich habe ihn vor einem Jahr meinem Kollegen abgekauft. Er hatte zuerst den G3 Empfänger von Futaba drin und immer wieder kurze Failsave-Phasen beim Fliegen. Dann wechselte er auf den Futaba FP-R 148 DP. Antennenverlegung wie sie Stephan Plöchinger (Acrobat SE) empfiehlt. Antenne zudem auf die Hälfte gekürzt! Er hatte damit keine einzige Störung, alles lief perfekt. Als ich ihm den Roxxter abgekauft hatte, habe ich mir gleich noch einen neuen Sender (Futaba T-12) gekauft, damit ich den gleichen Empfänger wie er fliegen konnte. Meiner war dann allerdings 35MHz. Und ich sage Euch: ich hatte bis heute nie ein Problem. Und wer mich kennt weiss, dass ich auch gerne mal einen schnellen Vollkreis mit 200m Durchmesser in 2 Meter Höhe fliege.
Zusammenfassend habe ich also folgende Erfahrung gemacht:
- F3B fliege ich weiterhin mit dem Schulze Alpha 835, er hat mich im Segler immer sehr überzeugt.
- Elektrohelis fliege ich nur mit sehr hochwertigen PCM-Empfängern.
Ein Elektroheli ist wahrscheinlich etwa die extremste Herausforderung für einen Empfänger. Bitte vergleicht dies nie mit einem Verbrenner-Heli!
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