schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

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  • Chris Lange
    Senior Member
    • 13.05.2005
    • 5371
    • Christian

    #16
    schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

    Bin ich irgendwie zu pingelig oder zu anspruchsvoll ?(
    Wahrscheinlich eher zweiteres. Siehe:

    Moin

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    • Michael K
      Gelöscht
      • 27.06.2002
      • 134
      • Michael

      #17
      schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

      Hallo,

      ich würde nicht am Heck suchen. Das ist schon ok so. Wie Maurer schon sagt, daß liegt innerhalb der Toleranzen . Wenns das Heck wäre fliegen dir die Heckwellenlager + Seitenteile in kürzester Zeit um die Ohren.

      Sind die hochfrequenten Schwingungen wirklich nur am Seitenleitwerk ?? Oder auch am Höhenleitwerk.

      Sind die ßberall so ist es die Kupplungsglocke. bzw. nochmals Rundlauf + Lager checken.

      Ist nur eine Flosse oder Eiert der Quick rum -> Zentralstück.
      Vielleicht nicht richtig fest. oder das obere Lager hat einen Schlag, bzw die Gummis

      So war es bei mir in 97,4567 % der Fall

      Gruß Michael

      PS. Mit den hochfrequenten Schwingungen fliegen. Kostete bei mir immer mindestens ein Heckwellenlager.

      Kommentar

      • Michael K
        Gelöscht
        • 27.06.2002
        • 134
        • Michael

        #18
        schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

        Ach noch vergessen.

        Die Seitenplatten haben meistens eine etwas zu große Bohrung. Etwas das Seitenteil anschleifen und ausrichten und schon hast Du die 90 Grad.

        Gruß Michael

        Kommentar

        • Jörg
          Jörg

          #19
          schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

          Moin,

          zu den 'guten SAB Heckblättern' bitte mal diesen Beitrag lesen:

          http://www.rc-heli.de/forum/index.php?show...ndpost&p=145770

          Dem ist an sich nichts hinzuzufügen (einer der Vorteile wenn man den 'Suchen Knopf' in diesem Forum kennt und benutzt ).

          Die 'krumme' Hecknabe liegt vielleicht bei Quick innerhalb der Toleranz, aber nicht bei mir. Die muss schon gerade sein. Sonst wird das nix mit ohne Virbrationen.


          Gruß
          Jörg

          Kommentar

          • awhelisi
            GESPERRT
            wegen Betrugsverdacht
            • 18.09.2001
            • 3830
            • Arne

            #20
            schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

            Damals hiessen die Quick Helis ja auch nicht Quick und waren exklusive Modelle mit Passgenauigkeiten vom Feinsten...

            .. manche werden den Kaiser, My-Star, Acrostar, von TSK sicher noch kennen.

            Die Jungs waren Profis und nicht auf Profit aus...naja, nicht alle von denen, denn sonnst würde es wohl TSK heute noch geben.

            Kommentar

            • Schiessbudentony
              Schiessbudentony

              #21
              schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

              @ Speed-Pilot
              Dem Thread kann ich voll und ganz zustimmen.

              @ Michael
              Hauptrotorkopf, Lager, Gummis, Lagersitze, Paddel, Gestängelängen, Antriebsstrang, Rundlauf, zentrierte Paddelstange, Heckriemenspannung, usw. alles i.O.
              Letzter Punkt auf meiner To-Do Liste ist die Heckrotornabe!

              Noch einmal:
              Die Bohrungen für das Heckrotorwellenlager in den Seitenplatten, bzw. der Sitz der Seitenplatten hat mit den hier angesprochenen 90° nichts zu tun!!! Wenn
              die Nabe schief gebohrt ist nützt kein Ausrichten der Lager. Die Heckrotorblätter werden damit nicht auf eine Ebene gebracht.

              @ Jörg
              Dem ist an sich nichts hinzuzufügen (einer der Vorteile wenn man den 'Suchen Knopf' in diesem Forum kennt und benutzt biggrin.gif ).
              In diesem Thread geht es primär um eine unrechtwinkelige Bohrung in einer Heckrotornabe und nicht um "Kohle- oder Plaste-Blätter"

              Kommentar

              • Jörg
                Jörg

                #22
                schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

                Moin,

                sischersischer.
                Ich sage ja auch nicht das die schiefe Nabe prima ist.
                Aber die CFK Heckblätter verstärken die Vibrationen nur und sind eigentlich für sonst auch nichts gut.


                Gruß
                Jörg

                Kommentar

                • khschmidt
                  khschmidt

                  #23
                  schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

                  Hallo,

                  wenn du dir nicht sicher bist, ob die Schwingungen vom Heck oder vom Hauptrotor oder gar vom Lüfterrad wie mal bei einem meiner Helis kommen, würde ich den Hauptrotorkopf mal abmontieren und nur das Heck laufen lassen. Wenn die Schwingungen dann nicht mehr da sind, dann beim Hauptrotor und Paddeln suchen.

                  Wenn der Kopf schon fertig zusammengebaut war, kann es auch sein, dass die Paddelstange unterschiedlich weit in die Paddel eingeschraubt ist, dies hatte ich bei meinem VR46, da habe ich lange gesucht, statisch waren die nämlich ausgewogen.

                  Kommentar

                  • obenbleiben
                    obenbleiben

                    #24
                    schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

                    Hallo Marco / Schiessbudentoni,

                    der Thread ist schon ne Weile her, aber vielleicht plagen Dich die Probleme immer noch.

                    Habe vor zwei Jahren auch einen Quick 50 gehabt und der hatte das ruhigste Heck was ich bisher gesehen habe.

                    Ich versuche an meinen Helis alles möglichst rundlaufoptimiert dranzubauen; dies betrifft auch gerade die Sache die Dich momentan plagt. Fast alle Heckrotornaben werden mit Madenschrauben / manche auch mit zwei gegenüberliegenden Schrauben fixiert. Wenn man die festschraubt, können schnell solche Spurlauffehler entstehen!

                    Ein Tip wie ich das Heck rundlaufoptimiere:

                    Der statische Spurlauf der Blätter sollte bestmöglich stimmen!
                    Prüfe als erstes, ob die Nabe auf der Welle bei losen Schrauben soviel Spiel hat, dass es möglich ist den Spurlauf auf 0 zu bekommen. Wenn ja ist gut / Wenn nein mußt Du die Nabe ein wenig aufreiben (auffeilen)

                    Als nächstes die Bohrung der Nabe und die Welle mit Loctite 648 (Fügen Welle-Nabe) einsetzen. Die Nabe auf die Welle schieben und die Madenschraube nur leicht anziehen. Jetzt hast Du ca. 1-2 Minuten Zeit die Nabe so auszurichten, dass die Blätter 0 Spurlauf haben. Das Loctite sicherheitshalber über Nacht trocknen lassen.

                    Ist die Nabe fest auf der Welle, kannst Du die Madenschraube/en mit Gefühl nachziehen, das Loctite ist eh im Gewinde dazwischen gelaufen. Danach Spurlauf nochmals prüfen!

                    Als Nächstes nimmst Du den Riemen vom Heckantrieb runter. Hierfür den Riemen vorne im Chassis vom Antriebsrad nehmen und den Riemen als große Schlaufe nach oben und nach unten aus dem Heck hinten ziehen, sodaß das Heckriemenrad keinen Kontakt mehr mit dem Riemen hat. Nun kann sich der Heckrotor frei und leichtgängig drehen. Dabei brauchst Du den Riemen nicht kpl. auszubauen.

                    Für die nun anstehende Wuchtarbeit am Heck ist es wichtig, dass das gesamte Heckrohr mit Heckrotor am Heli befestigt ist, eben so wie Du es hast, wenn Du mit dem Heli fliegst.

                    Nun brauchst Du einen Dremel mit Gummiaufsatz. Mit dem Dremel kannst Du am Riemenrad oder evtl. auch an der Rotorwelle, die an der Nabe herausragt, den Rotor auf Touren bringen. Der Anstellwinkel der Blätter sollte 0° haben und sollte vom Servo gehalten werden!

                    Wichtig: Die Drehzahl langsam steigern! / Es besteht Gefahr, dass Du mit dem Dremel abrutschst! / Es besteht die Gefahr, dass Dein Propellermomentgewicht nicht stimmt und die Blätter wie von Geisterhand bei steigender Drehzahl auf Vollausschlag laufen! / Du kannst Dich am Heckrotor verletzen!

                    Wenn Du alles im Griff hast kannst Du mit verschiedenen Drehzahlen Dein Heckrotor antreiben und sehen, ob Du Vibrationen hast.

                    Da sich mit der hohen Drehzahl die Heckblätter im Blatthalter schön ausrichten, kannst Du gleich sehen welches Blatt schwerer ist, indem Du den Heckrotor nach dem auslaufen einfach horizontal stellst. Wenn Deine Lagerung schön leichtgängig ist, wirst Du es am wegdrehen nach einer Seite schön erkennen können.

                    Das Propellermomentgewicht solltest Du auch Prüfen und wenn nötig korrigieren, das Servo wird es Dir danken! An meinem Quick hat es nicht gestimmt!

                    Ist doch ganz schön viel zu lesen, aber es ist die effektivste Form Dein Heck in "Form" zu bekommen. :rolleyes:

                    Wenn Du weitere Fragen hast, kannst Du mir über das Forum mailen.

                    Grüße aus Köln
                    Rainer

                    Kommentar

                    • Schiessbudentony
                      Schiessbudentony

                      #25
                      schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

                      Hallo Rainer,

                      erst einmal vielen lieben Dank, für die Mühe, die du dir gemacht hast!
                      Das Problem beschäftigt mich immer noch. Die Suche nach einer Nabe eines anderen
                      Herstellers blieb ergebnislos.

                      Die Nabe sitzt leider absolut spielfrei auf der Welle. (Hier hat Quick mal gut gearbeitet ) )
                      Dadurch hat die Madenschraube null Einfluss auf den Spurlauf. An Aufahlen und
                      Ausrichten hatte ich auch ein paar Gedanken verschwendet. Wusste allerdings nicht,
                      daß Loctite dafür ein Mittelchen bereithält.

                      Werde es nach deiner Anleitung Anfang Februar noch einmal probieren und hier berichten.

                      Gruß

                      Marco

                      Kommentar

                      • Pitchzieher
                        Pitchzieher

                        #26
                        schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

                        Hallo!
                        Bei uns fliegen einige Henseleit NT herum, da steht angeblich auch in der Bauanleitung daß nur Plastikblätter verwendet werden dürfen. Wir haben uns das angesehen, und stellten fest, daß auch hier alle Naben nicht genau rechtwinkelig waren. Habe auch meine Quickies geprüft. Die laufen alle sehr ruhig, aber es war auch hier eine sehr geringe Abweichung festzustellen.
                        Viebrationen am Heck stammen sehr oft auch vom Motor. War bei meinem Quick 30 so. Ein neuer Motor schaffte prompt Abhilfe.

                        Ciao @ all

                        Kommentar

                        • Suny23
                          Gelöscht
                          • 23.01.2005
                          • 2801
                          • Phil

                          #27
                          schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

                          Hallo, hatte das gleiche Problem bei meinem Hörnchen (ok schlechter Vergleich :-) ich weiß) aber bist schonmal drauf gekommen das die welle selber nen schlag hatt, kopf runter bohrmaschine drauf, heckrotor und Pitchgleithülse weg, wenn die welle immer noch 360 schlägt weg damit und ne federstahl einbauen. Glaub nicht das es an deinem Heckrotor liegt.

                          gruß Philipp

                          Kommentar

                          • Andifly
                            Andifly

                            #28
                            Re: schlechter Heckrotorspurlauf = Vibrationen ?

                            Hallo !

                            Hatte auch Heckschwingen bei meinem Quick 50. Hatte zwar GFK Blätter - die waren aber nur unmerklich unterschiedlich vom Gewicht!
                            Neue rauf und die Unwucht war weg.

                            l.G

                            Andreas

                            Kommentar

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