'nabend,
so, ich stell mal so quasi als "Auftragsarbeit" hier zwei Bilder von Dieters UNI 'rein:
und dann noch
Was mir so auffällt bezgl. Heckrohrlage, das sind die Distanzstücke zwischen Kufenlandegestell und Mechanik (hinten).
Damit kriegt man natürlich schon im Stand den Abstand vom Heckrotor zum Boden hin, nur, sobald der Heli abhebt verschwindet dieser Abstand, wenn man gerade nach oben und nicht direkt mit Vorwärtsbewegung (Nick nach vorne zusätzlich zum Pitch) abhebt.
Da die Distanzstücke beim Schweben unwirksam sind, scheint der Heckausleger dann natürlich ziemlich tief, evtl. sogar nach unten geneigt zu hängen.
Mein Tipp:
Wie schon mal vorgeschlagen die Klemme, die die beiden Heckrohrstreben mit dem Heckrohr verbindet, leicht lösen und das Heckrohr etwas nach oben drücken.
Von der Abbildung ausgehend würde ich schätzen, dass da locker 3-4 cm Höhenunterschied beim Seitenleitwerk herauszuholen sind.
Kannst ja zuvor auch nochmal genau auf die Lage des Kegelritzels der HeRo-Antriebswelle zur Oberseite des Hauptrades spechten.
Ich vermute, dass das Kegelrad mit seiner Verzahnung aussen am Umfang des Hauptrades weiter eintaucht, als innen, wäre ein weitere Hinweis darauf, dass das Heckrohr zuweit nach unten geneigt ist.
Nach der Korrektur braucht's auch die Distanzstücke nicht mehr.
Der Heli schwebt genauso wie zuvor, nur lässt er nicht mehr "traurig den Schwanz hängen"
Sollte die Aktion durchgeführt werden, bitte nochmal die Ansteuerung des Heckrotors checken, denn die Verbindung vom Servo zum Umlenkhebel am Heckrotor muss dann wahrscheinlich ein paar mm kürzer eingestellt werden.
Gruss,
Thilo

*
Kommentar