Das wird aber siehe oben jedem Riemen der läuft unterstellt. (alle Goblin´s)
Und so stellt man dann jeden Heli unter general Verdacht.
Ganz genau so ist es. Nur mit der kleinen Anmerkung das ich nicht nur die Goblins meine. Phillip hat-s ja gut gesagt, es kommt eigentlich nur drauf an wo der Funke dann überspringt. Aber überspringen wird er zwangsweise irgendwo sollte die Energy ausreichen.
Sollte der Funke in einer empfängerantenne landen hast du es praktisch perfekt optimiert
Schau dir doch die goblins alle an, da werden die empfängerantennen meistens direkt am Boom entlang verlegt. Da wunderts mich nicht das es immer mal wieder brutzelt.
Zuletzt geändert von Multisaft; 06.02.2019, 17:43.
MfG Tobias
Leider darf hier nicht stehen was gesagt gehört. (Gandhi)
Ganz genau so ist es. Nur mit der kleinen Anmerkung das ich nicht nur die Goblins meine. Phillip hat-s ja gut gesagt, es kommt eigentlich nur drauf an wo der Funke dann überspringt. Aber überspringen wird er zwangsweise irgendwo sollte die Energy ausreichen.
Sollte der Funke in einer empfängerantenne landen hast du es praktisch perfekt optimiert
Schau dir doch die goblins alle an, da werden die empfängerantennen meistens direkt am Boom entlang verlegt. Da wunderts mich nicht das es immer mal wieder brutzelt.
Ja das habe ich auch so gemeint das es nicht nur um Goblin geht , das hatte jemand anders geschrieben. Ich hatte das nur auf gegriffen.
Weil ich mit meinem Hanger das Problem nicht kenne , wie geschrieben der Fireball und der Logo 600 SX haben wie der Hersteller es empfohlen hat einen Potenzial Ausgleich.
Tobias ,
zu deiner Antennen Anordnung beim Goblin .
Meinen Antennen sind an allen Helis RX Futaba horizontal und vertikal ausgerichtet also im 90° Winkel auch bei den Goblin´s . Da sehe ich nicht warum das nicht gehen sollte.
das war wohl ich. Ich hatte nur die Goblins benannt, aber die anderen Hersteller nicht ausgeschlossen. Da war ich wohl etwas unpräzise mit dem was ich eigentlich damit ausdrücken wollte.
Meine Antennen sind auch so berlegt das sie keinen direkten Kontakt mit dem Carbon haben. Ich verlege immer in alten Bowdenzügen und sorge somit für eine zusätzliche Isolation. Bis heute hatte ich noch keine Probleme mit einem Ausfall der Empfangstechnik in meinen Modellen. - kann natürlich auch nur Glück sein -
MfG Tobias
Leider darf hier nicht stehen was gesagt gehört. (Gandhi)
das war wohl ich. Ich hatte nur die Goblins benannt, aber die anderen Hersteller nicht ausgeschlossen. Da war ich wohl etwas unpräzise mit dem was ich eigentlich damit ausdrücken wollte.
Meine Antennen sind auch so berlegt das sie keinen direkten Kontakt mit dem Carbon haben. Ich verlege immer in alten Bowdenzügen und sorge somit für eine zusätzliche Isolation. Bis heute hatte ich noch keine Probleme mit einem Ausfall der Empfangstechnik in meinen Modellen. - kann natürlich auch nur Glück sein -
Tobias , cool bleiben ich lege nicht jedes Wort auf die Goldwaage aber das Problem haben wenn dann alle Helis ? Ich bin was Antennen anbelangt etwas vorbelastet , ich habe eine Menge Antennen selber gebaut für Amateur Funk TV (ATV) für 13 cm / 2,4 Ghz , 23 cm und 10 Ghz.
Unsere Antennen sind ca. 3,2 cm lang , der Rest ist Coax also keine Antenne daher dürfte es für niemanden ein großes Problem darstellen die 3,2 cm über dem Heckrohr Horizontal und Seitlich am Chassi an zu bringen so das die 3,2 cm Vertikal frei Strahlen und Empfangen können . Das wird jeder Modellbauer mit etwas überlegung hin bekommen z.B . mit warm gemachte Kunststoff Röhrchen die sich in einem Spritschlauch am Heckrohr mit zwei simplen dünnen Kabelbindern fixieren lassen , oder man macht mit einem 3 D Drucker einen Aufnahme di auf das Heckrohr gedrückt im dem sich die gebogenen Röhrchen befinden , Da ist dem Modellbauer wirklich alle Freiheit gegeben .. (siehe Beispiele) Diabolo + Logo ..
Ich mache das so ähnlich wie Du, nur das ich durch die vstabi vlink meine Empfängerantennen immer hinten oben auf der FBL Platform habe. Ich habe schon helis gesehen da haben die Jungs ihre Antennen direkt mit tesa über die volle Länge auf den Boom geklebt. Sieht zwar gut aus, ist aber aus div gründen schlecht.
MfG Tobias
Leider darf hier nicht stehen was gesagt gehört. (Gandhi)
Ich mache das so ähnlich wie Du, nur das ich durch die vstabi vlink meine Empfängerantennen immer hinten oben auf der FBL Platform habe. Ich habe schon helis gesehen da haben die Jungs ihre Antennen direkt mit tesa über die volle Länge auf den Boom geklebt. Sieht zwar gut aus, ist aber aus div gründen schlecht.
Tobias , das macht sicher jeder anders und so lange es funktioniert ist das auch ok .
Nur ich mache es so wie ich es HF Technisch gelernt habe und das schon sehr sehr lange .
Aber wir waren ja eigentlich bei der Statischen Aufladung .
Ich denke das Thema wurde ausgiebig erläutert und klar gestellt daß nicht jedes Heckzucken auf die Entladung eines Heckriemen zu rück zu führen ist weil die Funktion des Bandgenerator´s das aussagt. Da müssen schon die Bedingungen das ein Heckriemen Teil eines Bandgenerator wird erfüllt sein. Wenn das der Fall ist wird die Entladung im hellen aber sicher im dunklen sichtbar sein. Das Video von Torsten Erning. Logo, Entladung im dunklen existiert leider nicht mehr
bei meinem ALZRC 380 hatte ich am Anfang ab und an ein leichtes bis heftiges -Zucken- auf Pitch.
Mit heftig meine ich so ca. 1,5 m rauf und runter innerhalb von einem Bruchteil einer Sekunde.
Das würde dann im richtigen Moment bei der Landung auch das aus für den Heli bedeuten.
Ich hatte zunächst FBL -Brain- und Empfänger -Jeti- gewechselt ohne Erfolg.
Dann habe ich nur eine Litze mit zwei M2 Schrauben einmal im/am Heckrohr (tail boom) und auf der anderen Seite mit einer Seitenplatte vom Chassis verschraubt.
Nun kann eine entstehende Spannung von Heckrohr auf das Chassis abfliessen, oder umgekehrt. (mit einem Ohmmeter gemessen)
Danach war uns ist Ruhe !
Ein Kollege aus dem Verein hatte weniger Glück.
Eine Woche nach dem ich das Problem hatte, hat sein neuer Goblin 380 auch Zuckungen gezeigt, aber auf Roll. (Fernsteuerung Futaba)
Beim Landen sind ihn dann Rotorblätter, Heckrohr, Haube, Kleinteile verstorben.
Nach Neuaufbau hat er gleich eine Litze wie ich auch verbaut, und seit dem ist auch bei ihm das Problem nicht mehr aufgetreten.
Ich bin der Meinung das kann bei den grösseren Goblin-s auch nicht schaden, ist vom Gewicht vertretbar (ca.5g) keine komplizierte Konstruktion und um ein Vielfaches billiger als ein zerlegter/teilzerlegter Hubschrauber.
[FONT="Comic Sans MS"][/FONT][FONT="Comic Sans MS"][/FONT]
MfG Jürgen
Ich messe generell bei allen meinen riemengetriebenen Helis, ob von der Heckrotorwelle zum Chassis eine galvanische Verbindung besteht. Ist das nicht der Fall, verlege ich ein Kabel von hinten nach vorne. (Beim Goblin innerhalb des Booms).
Bei Starrantrieben gibts sowas nicht...
[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
bei meinem ALZRC 380 hatte ich am Anfang ab und an ein leichtes bis heftiges -Zucken- auf Pitch.
Mit heftig meine ich so ca. 1,5 m rauf und runter innerhalb von einem Bruchteil einer Sekunde.
Das würde dann im richtigen Moment bei der Landung auch das aus für den Heli bedeuten.
Ich hatte zunächst FBL -Brain- und Empfänger -Jeti- gewechselt ohne Erfolg.
Dann habe ich nur eine Litze mit zwei M2 Schrauben einmal im/am Heckrohr (tail boom) und auf der anderen Seite mit einer Seitenplatte vom Chassis verschraubt.
Nun kann eine entstehende Spannung von Heckrohr auf das Chassis abfliessen, oder umgekehrt. (mit einem Ohmmeter gemessen)
Danach war uns ist Ruhe !
Ein Kollege aus dem Verein hatte weniger Glück.
Eine Woche nach dem ich das Problem hatte, hat sein neuer Goblin 380 auch Zuckungen gezeigt, aber auf Roll. (Fernsteuerung Futaba)
Beim Landen sind ihn dann Rotorblätter, Heckrohr, Haube, Kleinteile verstorben.
Nach Neuaufbau hat er gleich eine Litze wie ich auch verbaut, und seit dem ist auch bei ihm das Problem nicht mehr aufgetreten.
Ich bin der Meinung das kann bei den grösseren Goblin-s auch nicht schaden, ist vom Gewicht vertretbar (ca.5g) keine komplizierte Konstruktion und um ein Vielfaches billiger als ein zerlegter/teilzerlegter Hubschrauber.
ob das nun bei einigen Helis oder bei vielen Goblins auftreten kann, da gibt es scheinbar unterschiedliche Meinungen...... aber gut ich habe für mich entschieden es bei meinen anderen Goblin's auch zu machen und fertig und somit bin ich deiner Meinung
bei meinem ALZRC 380 hatte ich am Anfang ab und an ein leichtes bis heftiges -Zucken- auf Pitch.
Mit heftig meine ich so ca. 1,5 m rauf und runter innerhalb von einem Bruchteil einer Sekunde.
Das würde dann im richtigen Moment bei der Landung auch das aus für den Heli bedeuten.
Ich hatte zunächst FBL -Brain- und Empfänger -Jeti- gewechselt ohne Erfolg.
Dann habe ich nur eine Litze mit zwei M2 Schrauben einmal im/am Heckrohr (tail boom) und auf der anderen Seite mit einer Seitenplatte vom Chassis verschraubt.
Nun kann eine entstehende Spannung von Heckrohr auf das Chassis abfliessen, oder umgekehrt. (mit einem Ohmmeter gemessen)
Danach war uns ist Ruhe !
Ein Kollege aus dem Verein hatte weniger Glück.
Eine Woche nach dem ich das Problem hatte, hat sein neuer Goblin 380 auch Zuckungen gezeigt, aber auf Roll. (Fernsteuerung Futaba)
Beim Landen sind ihn dann Rotorblätter, Heckrohr, Haube, Kleinteile verstorben.
Nach Neuaufbau hat er gleich eine Litze wie ich auch verbaut, und seit dem ist auch bei ihm das Problem nicht mehr aufgetreten.
Ich bin der Meinung das kann bei den grösseren Goblin-s auch nicht schaden, ist vom Gewicht vertretbar (ca.5g) keine komplizierte Konstruktion und um ein Vielfaches billiger als ein zerlegter/teilzerlegter Hubschrauber.
Ja wenn die Bedingungen erfüllt sind ist das alles richtig was Du schreibst .
Nur ist das nicht bei jedem Heli der Fall , denn viele kennen das was du beschreibst von Ihren Helis nicht . In eurem Fall ist ein Zentraler Massepunkt mit einem Leiter zum Heck sicher Zielführend .
Ich fliege meinen SAB 380 seit 09.15
und meinen TB 650 11.03.17 ohne Potenzialausgleich wie oben schon beschrieben habe .
Es wäre man Interessant zu wissen wär das Problem hat und wer es nicht hat.
Dem Threadstarter sein Modell flog ja vor seinem Crash auch ohne Potenzialausgleich
Einwandfrei ? Wenn jedes Modell das von dir beschrieben zeigen würde , dann wäre ich deiner Meinung, aber das ist nicht der Fall und so kann es auch eine andere Ursache haben ohne euch etwas zu unterstellen.
Und ich fliege den SAB 380 erst mit dem T 14 SG + und da nacht mit dem T 18 SZ und jetzt mit dem T 18 SZ Portles Sender .
Wenn man auf der sicheren Seite sein will , es wurde ja nun weitreichend beschrieben kann man einen Potenzialausgleich vom Heck zur Grundplatte schaffen.
mMn ist nicht der "Bandgenerator" das Problem sondern wie die einzelnen Teile des Helis ausgeführt sind bzw mit einander befestigt werden. Ist der Hubschrauber so zusammengebaut das von hinten bis vorne eine brauchbare elektrische Verbindung entsteht ist alles super. Andernfalls knallts halt irgendwann.
@fishtail
wenn man es genau nimmt entsteht da keine Spannung sondern es wird an einem Teil des Hubschraubers eine Ladung aufgebaut. Damit entsteht eine Ladungsdifferenz zwischen 2 (oder mehreren) Teilen des Hubschraubers. Wenn der Ladungsunterschied zu hoch wird kann an irgendeiner stelle die Isolation, in dem Fall der Luftspalt, mit einer elektrischen Entladung überbrückt werden.
Auf gut deutsch es blitzt und gewittert in Deinem Hubschrauber :-)
@Stern-Fan
machst du das mit einem Bowdenzug im Boom? Oder wie stellst du sicher das das Kabel sauber liegt bzw befestigt ist?
MfG Tobias
Leider darf hier nicht stehen was gesagt gehört. (Gandhi)
wenn man es genau nimmt entsteht da keine Spannung sondern es wird an einem Teil des Hubschraubers eine Ladung aufgebaut. Damit entsteht eine Ladungsdifferenz zwischen 2 (oder mehreren) Teilen des Hubschraubers.
... ist dann das, was man zwischen Kathode und Anode (den Polen) eines geladenen Akkus misst, auch keine Spannung?
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