ich habe nen 630er und nen 500er und bin soweit zufrieden.
Leider beschwert sich seit kurzem ein Anwohner unseres rein elektrisch betriebenen Flugplatzes und war der Meinung, dass wir nun Verbrenner fliegen.
Wir haben das nun analysiert und sind drauf gekommen, dass es meine Goblins sind.
Wenn ich z.b. meinen 630er mit 2200 am Kopf und Heckriemenspannung nach Anleitung fliege ist er eigendlich nicht übermäßig laut, von dem db Wert kann ein Verbrenner nur träumen.
Jedoch bei Turns um die Hochachse jault der Heckriemen sehr deutlich und subjektiv sehr unangenehm. Dieses Jaulen, verstärkt sich deutlich durch den Heckausleger, der vermutlich als Resonanzkörper fungiert. Wenn ich den Rotor im Stand drehe, knarzt der Riemen auch leicht (vorspannung Heck wie Hauptriemen, i.O.).
Wie kann ich das "Gejaule" minimieren? Bin schon am ßberlegen, den Heckausleger mit Bauschaum auszufüllen und einen Durchgang für den Riemen einarbeiten. Dadurch sollte sich theoretisch die Resonanzwirkung verringern (theoretisch).
Was kann ich tun? Plöchinger fliegt doch mit Riemen auch leise, also der alleine kann es nicht sein.
Bei meinem Kleinen 500er ist es das Gleiche, der hat 2800 am Kopf.
Viele Grüße
Boris

außerdem wird das Blattschlagen wohl eher ein Geräuschproblem für Anwohner sein als der Riemen
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