Von der 64/43 kann man eigentlich gleich die Finger lassen wenn man eh umbauen will kann man das entsprechende Riemenrad vom Mädler auch gleich auf die eigene Kupplung bosseln. Ob ich hier das Ritzel runter mach oder bei der Vario 64/43 bleibt egal. Aber die EUR 50,- braucht man nicht ausgeben es sei denn er man hat noch die olle Kunststoffglocke was ich nicht wirklich glauben mag.
Die eigentliche technische Herausforderung besteht darin, das die erste Getriebestufe sehr kompakt gebaut ist. Die Getriebeübersetzung muss aber weitgehends übernommen werden.
-> Folglich kann nicht jede Zahnriemenart verwendet werden.
-> Robbe Futura ist da gar nicht möglich.
Auf Rückfrage bei Vario wurde mir gesagt, dass die gesamte Getriebeauslegung Sky Dragon zu schwach ist. Auf welches Bauteil es sich speziell bezog konnte/wollte man mir nicht sagen.
Die Kupplungsglocke wird wohl das geringste Problem sein.
Sehr wahrscheinlich ist die Riemenauslegung mit einer Riemenbreite von 9 mm zu schwach. Robbe verwendete eine Riemenbreite von 12 mm bei größeren Radien.
Bei Mädler gäbe es einen Riemen mit 15 mm Breite. Bei dieser Breite wiederum könnte die notwendige Riemenspannung (80 - 100 N) ein Problem werden. Abgesehen davon, dass der Paarung 24 und 60 Zähne die Riemenscheiben lediglich einen Abstand von 2 mm haben. Bei der Paarung 20 und 48 Zähne gibt es keinen passenden Standardriemen.
Ein Riemen mit 9mm ist wirklich ausreichend dimensioniert.
Bei der Futura SE wurde ja auch der schmale Riemen eingesetzt und die wurde sicher nicht von wirklich harten Belastungen verschont.
Also der 9er Riemen muss so ein Scale-Projekt lockerst abkönnen.
Zu dem bist Du gerade bei Heim in der Positionierung des Motors gar nicht beschränkt, ich kenne keine Mechanik die hier mehr Möglichkeit zur Modifikation bietet...
Ich behaupte mal, dass diverse Elektromotoren der aktuellen Umbauten mehr Power haben, als die alten Motoren. Und da wird das eigentlich fast überall mit den o.g. Komponenten gemacht und funktioniert scheinbar ...
Ich behaupte mal, dass diverse Elektromotoren der aktuellen Umbauten mehr Power haben, als die alten Motoren. Und da wird das eigentlich fast überall mit den o.g. Komponenten gemacht und funktioniert scheinbar ...
mfg
Amok
Die Mehrleistung diverser Elektromotoren ist ja unstrittig aber auch da gibt es Grenzen. Man kann diesem Getriebe ja nicht alles zumuten. Die Lösung elektrisch zu realisieren ist denkbar einfacher denn es braucht einzig ein paar Teile aus der Elektro Skalar Mechanik. Die Riemenlösung kann hier gänzlich wegfallen. Will man jetzt noch einen Rechtsdreher muß das Freilauflager anders rum rein und ich glaube die Blattgriffe sollte man drehen.
Vielleicht möchte der Treadstarter aber beim Verbrenner bleiben.
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