bin etwas ratlos derzeit. Fliege seit längerem mit dem Logo 20 Rollen usw. Hatte bislang nie Probleme, die Rolle ging sauber durch.
Jetzt habe ich mal eine Woche intensiv Simulator Rollenkreise probiert und eine Kleinigkeit am Rotokopf geändert (Plastikkugeln an Stabiwippe gegen Metallkugeln ausgetauscht).
Auf einmal kann ich keine Rolle mehr. Der Hubi bremst sich in Rückenlage dermassen aus, dass er kaum noch rumkommt. Was ist da los? Heute habe ich alle Lager, Empfängerakku etc. geprüft, kein Fehler feststellbar.
Es war sehr windig und böig heute, so dass es auch daran gelegen haben könnte. Gegen den Wind ist es schlechter, mit dem Wind besser. Durch einen Wald hatte wir heute auch leichten böigen Abwind, also auch Rollen am Leistungslimit mit viel Fahrt.
Kann man durch Simulatortraining das Gefühl für die richtige Rolle verlernen?
Habe außerdem am Rotorkopf gemäß Mikado Bauanleitung den krummen Anlenkhebel zur Stabiwippe von dem schräg verlaufenden Spritzrahmen befreit. Den hatte ich jahrelang drann. Kann der nun minimal (kaum merkbar) weichere Anlenkhebel zu einem verstärkten Aufbäumen geführt haben?
Gerade kam mir noch eine Idee, woran es liegen könnte. Ich fliege Motorbedingt (Tango 45-06 mit 10er Ritzel, 24 Zellen) mit "nur" 1500 U/min am Kopf. Bei starker Fahrt und Böen könnte es zu einem Strömungsabriss kommen, was meint Ihr? Das würde das Phänomen erklären.
Welche Erfahrungen habt Ihr mit 1500 U/min, 3D und böigem Wind?

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