ist da normal das das Antriebsritzel weiter nach unten schaut als das HZR ?
hier ein Bild
Die anleksstange für das Heck, muss man die Kugelpfannen ganz an das Karbonrohr schieben so das man kein gewinde mehr sieht? Wenn das so is,t dann kan man keine einstellung mehr machen für das Heck!!!!!!!
ist da normal das das Antriebsritzel weiter nach unten schaut als das HZR ?
hier ein Bild
Die anleksstange für das Heck, muss man die Kugelpfannen ganz an das Karbonrohr schieben so das man kein gewinde mehr sieht? Wenn das so is,t dann kan man keine einstellung mehr machen für das Heck!!!!!!!
Horst
1) Wenn die Spitzen von Ritzel und HZR fluchten passt es, normal steht das Ritzel leicht weiter nach oben und unten als das HZR
2) Auf der einen Seite auf Anschlag einkleben, dann Servohebel und Umlenkhebel am Heck auf 90 Grad stellen und schauen wie weit die andere Kugelpfanne rausschauen muss (der Riemen muss dabei schon gespannt sein)
Wie mein Vorrdner shcon schireb, wichtig ist bei Fischgrät das "der Knick" in der Mitte genau fluchtet. Sieht auf deinem Bild nicht ganz so aus, kann aber auch an der Perspektive liegen.
ist da normal das das Antriebsritzel weiter nach unten schaut als das HZR ?
Die anleksstange für das Heck, muss man die Kugelpfannen ganz an das Karbonrohr schieben so das man kein gewinde mehr sieht? Wenn das so is,t dann kan man keine einstellung mehr machen für das Heck!!!!!!!
Horst
Das Ritzel sitz definitiv nicht richtig. Beim Ausrichten das Ritzel auf der Motorwelle nur so weit anziehen, dass man es mit der Hand noch verschieben kann. Die Motorschrauchen leicht anziehen, so dass der Motor zwar "fest" ist, sich jedoch noch minimal verschieben lässt. Motor und Ritzel an Hauptzahnrad andrücken und der Rotor komplett 2 - 3 mal LANGSAM von hand drehen, damit Ritzel und Hauptrahnrad fluchten. Dabei ggf. den Motor leicht gegen das HZR andrücken. Nun das Ritzel festschrauben. Beim Festschrauben darauf achten, dass sich das Ritzel nicht mehr auf der Motorwelle verschiebt.
Zur Heckanlenkung wurde von Drizzel schon alles gesagt.
ich habe mal gelesen, das man beim Heck nicht den ganzen weg nehmen soll, stimmt das und wie viel dürfen es sein
Das steht zwar auf den Websites von Mikado irgendwo, aber die Drehrate wird sowieso vom Stabi vorgegeben, daher kannst Du mit dem Knüppel im Flug die Heckhülse ohnehin nicht beliebig weit verschieben. Ich habe die mechanischen Anschläge eingestellt und bisher auch bei heftigen Manövern keine Probleme gehabt.
Beim Log den vollen mechanischen Weg Richtung Heckrotor einstellen und zur Rohrseite hin dann den gleichen Wert im Stabi eintragen, dann sind auch die Drehraten in beide Richtungen gleich.
liebe Leute, ich habe vergessen das ich das Beast habe.
Auch das ist kein Problem. Das Beast gibt ebenfalls die Drehrate vor und setzt nicht Deine Eingabe in einen Anstellwinkel um, sondern bestimmt den erforderlichen Anstellwinkel in einem Regelkreis, dessen Führungsgröße die Drehrate und dessen Regelgröße der Anstellwinkel ist.
Wenn die Abweichung zwischen Soll- und Istwert groß ist, und ein Nachführen der Regelgröße mechanisch nicht mehr möglich ist, versagt das Heck. Das tut es auch, wenn die Strömung abreißt. Du hast also nur die Wahl, festzulegen, weshalb Dein Heck im Extremfall versagt, aber das Versagen kannst Du nicht verhindern.
Wenn Du den Anschlag so begrenzt, dass das Heck nie durch Strömungsabriss versagt, sondern immer durch zu wenig Druck, dann hilft Dir das auch nicht weiter.
Ein versagendes Heck führt i.d.R. zu einem plötzlichen "Umschlagen" gegen die Schubrichtung des Heckrotors. Danach wird es wieder günstiger angeströmt und tut sofort wieder seinen Dienst. Wenn Du die Schrecksekunde überstanden und den Heli nicht eingebombt hast, kannst Du weiterfliegen, egal was der Grund des Umschlagens war.
M.
EDIT: Wenn Du Figuren fliegst, bei denen das Heck stark von der Seite angeströmt wird (schnelle Funnels) ist u.U. ein recht hoher Anstellwinkel erforderlich. Einer, der bei anderen Figuren schon zum Strömungsabriss führen würde.
Hallo, hab mal eine Frage, hab grad mal ein paar Erst-Schwebe-Flüge gemacht und hab ne Frage zur Heckempfindlichkeit im VStabi...
Als Drehzahlen hab ich genommen 1300, 1500, 1700 Servo ist ein Savox 1290, Wege im Stabi 110 in beide Richtungen, wobei hier Richtung Heckrotor noch etwas mehr Platz ist in die andere Richtung , also Richtung Heckrohr...
Jedenfalls hatte ich bei der Standard-Empfindlichkeit so ein eher langsames hin und herpendeln (zwar nur leicht aber trotzdem) also hab ich die Empfindlichkeit hoch auf jetzt mittlerweile 105
Nun steht das Heck beim Schweben mit 1700 und 1500 stabil, mit 1300 auch zu 95% sag ich mal...Nur erscheint mir die Empfindlichkeit etwas hoch oder passt das so? Heckblätter sind die originalen 105er edge... mfg
solange das Heck nicht anfängt ganz schnell zu pendeln, bist du im grünen Bereich...
Normalerweise müsstest du zumindest bei 1300 vermutlich nochmal höher...
Hast du das beim Schweben eingestellt oder bist du auch mal schneller geflogen?
Am einfachsten merkst du in schnellen Rechtskurven, wenn die Empfindlichkeit zu hoch ist.
GruÃ? Fred
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