ich habe mir vor ca. 1,5 Jahren einen gebrauchten Logo20 gekauft. Ausgestattet mit den Mikado 600mm S-Schlag Blättern, Kontronik Tango 45-6 und 10 Ritzel. Da der Verkäufer den Heli damals vorschwebte, habe ich an der Einstellung soweit nichts geändert. Als Pitchweg habe ich damals in meinem Sender den max. möglichen Weg linear programmiert. Seit dieser Zeit habe ich Autorotationen, Turns, Loops und Rolls gelernt. Als ich nun am Wochenende mal etwas Zeit und die Pitchlehre in der Hand hatte, glaubte ich meinen Augen nicht:
Pitch min. -4°
Pitch max. 16°
Also habe ich ich hingesetzt und schön die Gestange geändert bis ich +/- 10° über den vollen Knüppelweg hatte.
Ergebnis: Der LOGO hebt gerade so ab, ein Abfangen nach Sinkflügen ist kaum möglich (bei 1300 und 1600 U/min.). Nagut, dachte ich. Vielleicht liegt es an den Rotorblättern. Ich habe dann die symetrischen Blätter von BBT für den Raptor montiert -> gleiches Ergebnis.
Erst als ich wieder die ursprüngliche Einstellung hatte, konnt ich mit beiden Rotorblättern fliegen.
Aus der Anleitung gehen die Pitchwerte nicht eindeutig hervor.
Meine Frage: Warum benötigt der LOGO so andere Pitchwerte als üblich?
Danke vorab.
Gruß.
Oliver
PS: An der Pitchlehre liegt es nicht, bei meinen Raptor 30 & 60 habe ich mit dieser Lehre +/- 10° gemessen

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