Hm, Ferndiagnose ist immer schwierig, wir sind auf präzisen Input angewiesen.
Eine von vielen Möglichkeiten, Knick-Knack, aber wenn's vorher schon ging?
Wir haben schon die lustigsten Sachen gesehen im Support, und oft war's dann doch was ganz einfaches, was erst mal mit "nee, da stimmt alles" beantwortet wurde ...
Hi Eddi, es gibt Geräusche.Hab nicht mehr versucht, so zu starten.Kann ich aber wegen eines Clips machen.
Mir ist aber etwas aufgefallen, das durchaus die Ursache sein könnte (bin fast sicher),
nur weiß ich nicht, wo der Fehler liegt.
Beim durchdrehen des Hauptrotors von Hand kam auf einmal ein Geräusch.
Wie wenn an einer Stelle des Zahnriemens es nicht korekt in das hintere Riemenrad reinläuft.
Dabei gab es auch ein ruckeln, das bei höheren Drehzahlen bestimmt nicht zuträglich ist.
Weiterhin hab ich den Eindruck, dass sich der Zahnriemen im Heckrohr, da wo er sich "kreuzt",
sich u.U. berührt, da höre ich auch Geräusche.
Mir ist klar, dass "Ferndiagnosen"schwierig sind......
Die Heckrotorblätter sind im übrigen 93mm lang, gemessen von der Schraubenmitte nach aussen.
Die Drehrichtung ist gegen den Uhrzeigersinn, in der direkten Draufsicht des Heckrotors.
Der Heckpitch hat ja Vorlauf in der Neutralstellung, um gegen die Drehrichtung des Hauptrotors entgegen zu wirken.Dachte zuerst, dass kann so nicht sein, aber das Heck stand ja fest in der Luft (klar auch am Boden).
Hab nen Clip von dem Heck, wo ich von Hand drehe und bei voller Lautstärke hört man auch ein Geräusch.
Weiß nur nicht, ob und wie ich das hochladen kann.
Könnte dann auch ein detailiertes Bild zeigen.
Hm, dann prüfe doch mal bitte, ob der Riemen nicht einmal über Kreuz läuft ... sieht man eigentlich ganz gut, wenn man mit einer kleinen TaLa hinten reinpeilt (CFK-Heckgehäuse) ... sonst: aufmachen.
Nach so wenigen Flügen gibt's bei den Logos eigentlich keinen Verschleiß, selbst wenn Du fliegst wie die Teampiloten ... natürlich kann auch mal was ab Werk defekt sein, aber da hilft dann auch am ehesten eine konsequente Analyse aller Baugruppen und Teile.
Hab es jetzt auf youtube.Kannst du bitte mal schauen (hören).
Mit der Taschenlampe sehe ich nicht weit genug hinein, das was ich sehe ist gerade.
Wenn du keine Idee mehr hast, mach ich dann doch alles auf und überprüfe es.
Den Riemen kannst Du eigentlich nicht über Kreuz laufen haben, es sei denn Du hättest zwei Fehler gleichzeitig gemacht!
Ist der Riemen über Kreuz, läuft der Heckrotor im Uhrzeigersinn!
Da er aber bei Dir richtig gegen den Uhrzeigersinn läuft, hättest Du den Riemen zusätzlich zur falschen Seite in sich verdrehen müssen!
Wenn Du nicht weiterkommst, Drehe den Riemen bis zur Stelle wo er klackt und markiere ihn oben am Heckritzel und vorn auf der Einlaufseite vom Antriebsrad!
Da das Klacken im Video immer nur dann zu hören ist, wenn der Schriftzug am Riemen am Heckritzel auftaucht, also 1x pro Umdrehung, kann eigentlich nur was am Riemen sein!
Meine allerdings schon gelesen zu haben, das einige das einfach ignorieren und damit fliegen!
Ich würde das nicht machen!
Es gibt noch eine Möglichkeit, die aber vielleicht nicht mehr aktuell ist!
Es soll Riemen geben, die zu breit sind und nicht ganz in das Riemenrad reinpassen und dadurch Geräusche und ungleichen Lauf ergeben sollen!
Was ist aus dem ziehen an den Blatthaltern geworden?
mal was ganz anderes: Wenn das 4 Flüge lang passte und beim 5. nicht mehr, dann sollte ja etwas passiert sein das vorher nicht war.
Auf dem Video sieht es aus als ob das "Heckrotorgehäuse" recht weit vorne sitzt. Hat sich das verschoben? Hast du den Riemen evt. bei hohen Temperaturen gepannt? Es ist nun etliche Grad kühler geworden. Für mich hört sich das erstmal wie ein schlackender Riemen an.
Edit:
Das Heckrohr wird bis zu Anschlag in die eingelegten Halbschalen des Chassis geschoben, der Riemen wird dann am Heckrotor gespannt, wobei beim se darauf zu achten ist, das die Seitenteile des Heckrotor parallel bleiben und nicht in sich verschoben sind!
Allerdings ist es schon passiert, daß das Heckrohr über den Anschlag nach vorn geschoben wurde und an den Umlenkrollen gestoßen ist!
Das Heckrohr wird bis zu Anschlag in die eingelegten Halbschalen des Chassis geschoben, der Riemen wird dann am Heckrotor gespannt, wobei beim se darauf zu achten ist, das die Seitenteile des Heckrotor parallel bleiben und nicht in sich verschoben sind!
Beim 500 §D und SE ist das eigentlich unsinnig. Denn inzwischen hat das Heckrohr vorne eine Führung bekommen. Somit ist es besser den Heckrotor ca. 8-10mm vom Rohrende aus zu montieren. Dabei kann er einfach winklig ausgerichtet werden. Dann vorne spannen ohne die Gefahr wieder alles zu verdrehen.
Wenn man hinten spannt, dann muss man ausrichten und spannen - das kann nerven bis es passt.
Beim 600er trifft deine Aussage aber zu.
Na, das schreibe ich mir gleich mal hinter die Ohren, Danke für den Hinweis!
Hatte erst vor ein paar Tagen die Anleitung 500 und 500se runtergeladen, da ist bis auf einen Rand in den Halbschalen nicht zu sehen!
Ist da nach Align Manier ein Schlitz im Rohr?
Und auch bei dem CFK Heckrohr vom se?
Wie soll das aber dann mit dem Nachspannen gehen wenn da eine Schraube für den Potentialausgleich gleichzeitig das Heckrohr fixiert?
Ist da nach Align Manier ein Schlitz im Rohr?
Und auch bei dem CFK Heckrohr vom se?
Beim 500 3D und 500 SE - ja. Beim 600 3D und 600 SE weiß ich es nicht - aber da bringt es ja nix da im Chassis nichts dafür vorgesehen ist. 600er habe ich noch nicht montiert.
Wie soll das aber dann mit dem Nachspannen gehen wenn da eine Schraube für den Potentialausgleich gleichzeitig das Heckrohr fixiert?
Guter Einwand - da hilft nur hinten spannen. Ich hatte bislang nur 500er 3D und SE. Ich habe hier noch nie einen Potentialausgleich benötigt. Und wenn - einfach hinter dem Chassis unter dem Heckrohr ein bißchen Eloxal entfernen und ein blankes Kabel mit Kabelbinder drum. Fertig!
Ich bin der Ansicht, dass das Problem drehzahlabhängig ist und eher bei hohen Drehzahlen auftritt. Ich fliege normalerweise mit max. 1900, meist so 1800.
Gegen Verdrehen musste ich auch noch nie was machen. Als hier erstmals Probleme auftraten (inzwischen weniger oft) habe ich an den Halbschalen einfach 2 Zehntel am Flansch abgeschliffen. Daher hatte ich das Problem noch nie.
Aber das gehört nun eigentlich nicht mehr hier rein...
Der Themenstarter hatte auch ein lockeres Rohr, gehört demnach schon noch hier hin!
Ich habe mir sagen lassen, das die Chassis-Seitenteile und Halbschalen fürs Heck nur sauber entgratet werden müssen und schon klemmt das Rohr auch ohne Tricks!
Beim 250se musste ich auch nur die Halbschalen etwas abschleifen, seitdem keine Probleme mit lockerem Heckrohr!
Ich mag das Anbohren des Heckrohr überhaupt nicht, wäre das letzte was ich machen würde!
Ich wollte meinen zukünftigen Logo auch so unterhalb von 2000 fliegen, also auch extrem runter, mal sehen was da gehen wird!
Noch eine Frage ist hoffentlich gestattet!
Da Du den 500 und den 500se hast/hattest?
Hattest Du den Kauf mal bereut in Bezug auf Logo 600 mit 6S Setup?
Ich tendiere immer mehr zum 600er aber mit 6S, der aber möglichst auf Modul 1 bleiben sollte und da die Motorfrage nicht klar ist!
Sauberes Entgraten habe ich vorausgesetzt. Man spart sich dann die ganze Kabelummantelung. Ich habe an meinen Logos keine scharfen Scheuerkanten. Ist halt eine Fleißarbeit. Das Abschleifen der Halbschalen ist vielleicht unnötigt - geschadet hat es aber nicht. Anbohren - nein danke!
Derzeit habe ich einen "normalen" 500 SE und einen gekürzten 500 SE (Länge nun wie der 3D). Ich kann nun 515er, 550er und 600er Blätter fliegen wie ich Lust habe. Das Optimum sehe ich bei 550er Blätter die perfekt zu 6S passen. Mit Drehzahlen um 1800 wunderbar dynamisch (kein 3D-Gebolze) und das mit langer Flugzeit (>10 Min.).
Den Kauf der 500er habe ich nie bereut! Der 500er harmoniert perfekt mit 6S/ 5000er. Der Akku schaut je nach Version 1 bis max. 3cm heraus was auch für die Anschlußkabel gut ist.
Mit Modul 1 wird es knifflig. Da passt entweder die Motorwelle nicht, oder die Drehzahl oder sonst was nicht.
Modul 0.7 reicht bei 6S und so wie ich fliege völlig aus. Wichtig ist halt das Spiel richtig einzustellen.
6S ist eigentlich eine optimale Größe: Kosten und Aufwand überschaubar und schon eine schöne Heli-Größe möglich. Sehr schade, dass es hier nicht mehr Auswahl gibt.
Den Trend zu 10S oder 12S finde ich ehrlich gesagt suboptimal. Dann gleich einen 700er. Kostenmäßig ist der Unterschied zwischen einem 600er/12S und einem 700er/12S praktisch vernachlässigbar.
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