, Ich habe heute den 8-ten Akkusatz leergeflogen
. Der Kick ist fast wie Sex und durchaus vergleichbar mit Jagdfieber
Mein Plan ist es, derzeit täglich mindestens eine Akkusatz zu leeren, alle 3 bis 4 Tage aber auch einen Nicht-Flug-Tag einzulegen. Weitgehend Wetterunabhängig, es gibt kein schlechtes Wetter nur unpassende Kleidung 8) !Vorher nur etwa 1 1/4 Jahre mit wechselnder Intensität am Sim geübt, aber die Realität ist noch ganz was anderes 8o . Ich habe in diesem Zeitraum lange hin und herüberlegt, welchen Hubi ich nehmen soll. Was schnell klar war ist "Bigger is Better". Zur Auswahl standen dann irgendwann der Logo 10xxl, Logo 20 und auf Verbrennerseite die Uni-Star 60 ,Rappi 50 und Sceadu 50. In der Zwischenzeit natürlich immer wieder Geld auf die Seite gelegt. Und dann liefen mir vor Kurzem zwei sinnvolle Angebote bei den Kleinanzeigen übe den Weg, die WCII und der Logo 20, zugeschlagen und ein zufriedenes Grinsen im Gesicht stellte sich ein. Noch ein paar "Kleinteile" dazugekauft und eingebaut, alles nochmal kontrollert usw.
Dann beim Programieren des Reglers die Paddelstande verbogen ?( ( siehe anderer Fred ) , ist aber längst wieder O.K. Seit dem "nur" laden, fliegen/schweben und kontrolieren. Keine weitern Probleme, man muss "nur" sich selbst einbremsen.
Und nun einige Erkenntniss zum Weitergeben:
- Besser mit einem grösseren Modell anfangen, der Erfolg stellt sich m.M. schneller ein, die grössere Eigenstabilität hat Vorteile
- Elektro ist probemloser beim Motoreneinstellen und man steht nicht in seinem eigenen Nebel! Nach gut 9 Minuten ist die Konzentration sowieso am Ende, zumindest am Anfang, die Pausenzeit beim Laden brauch ich zumindest noch zur Regeneration.
- Ein Sim erspart viele Ersatzteilkosten.
- Wir alle haben zu wenig Geld um zuerst Billig zu Kaufen und dann doch das Bessere erneut zu bezahlen.
- Generell nichts überstürzen, Zeit lassen!
Einer der es nicht bereut, Größer angefangen zu haben. Das Geld ist gut angelegt

. Aber auch hier geht die Entwicklung ja weiter ... und wenn LiPo Zellen erschwinglich geworden sind ...
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