Tach,
ein Vereinskollege hatte in einem Logo 14 der aller ersten Serie (labberchassis) auch ähnliche Probleme. Der Akkubereich war dort sehr flexibel, bei bestimmten niedrigen Drehzahlen fing er an sich aufzuschwingen, mit steigenden Ausschlägen (erinnerte an Rodeo-Reiten).
Lösung war damals ein unten verkürztes Chassis, mit zusätzlichem Aufhängungspunkt der Akkuplatte, bei dem der Akkubereich deutlich steifer war.
Also genau die andere Richtung wie oben schon mal erwähnt...

Ist einfach sehr komplex und viele Wege "können" zum Ziel führen, geht ja nur darum einen bestimmten Resonanz-Frequenz-Bereich so zu verschieben, dass er nicht mehr stört.
Aus dem Grund, dass der Akku eine recht große Masse hat und nicht unbedingt "fast" unkontrolliert schwingen sollte, wird er z.B. beim Shark und auch bei Suzi-Hans oben im Chassis fixiert und sitzt damit direkt am steifer ausgelegten Hauptteil der Mechanik. Womit der Akkuschacht nur noch Akkuschutz (ok nur beim Shark
) und Landegestellträger ist, jedoch im Flug keine wirkliche Masse tragen und am schwingen hindern muss.bis denn
Sebastian

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