irgendwie läßt mir der Tank keine Ruhe.
Mir ist zu Ohren gekommen, das der Franz letztens einen Motorabsteller wegen eines verklemmten Tankpendels im NT hatte (und das auf dem Rücken in 3 m Höhe). Wenn ich jetzt den zusammengebauten Tank in der Hand drehe und wende, kann ich leicht ein Klemmen des Tankpendels provozieren. Das Pendel verklemmt sich hinter den Betankungs-/ Druchschläuchen. Sicherlich fliegen viele (oder fast alle) ohne Probleme.
Wie sieht es aus mit dem leeren des Tanks. Das Tankpendel hat einen sehr langen Ansaugschlitz, so daß der Tank wohl nur bis zur Höhe von ca. 1 cm leergesaugt wird bis Luft angesaugt wird. Das ist sicherlich nicht kritisch, aber es verkürzt die maximale Flugzeit. (OK, wenn es 20 min. werden ist das gut) Aber die Sicherheit wäre noch größer.
Ein weiterer Punkt ist das enttanken des Modells. Habt ihr dazu eine Trennung zwischen dem Tankschlauch zum Motor eingefügt? Wenn ich den Heli auf den Kopf drehen würde, könnte ich zwar absaugen, ab es kommt keine Luft nach.
Wie sieht das in der Praxis aus? Mache ich mir berechtigte Sorgen? Gibt es andere Lösungen?
Vielen Dank!
Gruß Axel

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