dass war ein Tag heute. Oh Mann. Erst ist ein Flugzeug eines Gastfliegers abgestürzt und an der Absturzstelle gestohlen worden. Wir waren nicht schnell genug dort. Das hätte mir eigentlich als böses Omen dienen sollen.
Dann fliege ich so mit meinem NT umher und eine Kufe löst sich. Kenne ich ja schon. Aus unerfindlichen Gründen habe ich damit öfters ßrger. OK, gesäubert mehr aufgeraut (mehr geht nun echt nicht mehr) neu angeschraubt und losgeflogen. Nach ca. 2 Minuten schon wieder ab. Ergo ziemlich wackelig gelandet.
Irgendwie dachte ich da: "Nun ziehe ich euch Kufen so fest, dass Ihr nie wieder abgeht." Gesagt, getan und neu gestartet.
Nach wieder ca. 2-3 Minuten Flug ein kleiner Knall und dieses Mal flogen beide Kufen vollständig ab. Das war jetzt ein NT mit Ausziehkufen 8o. Verflixt dumme Landung so ganz ohne Kufen. Bei ziemlichen Ende der Drehzahl und Versuchens des Geradehaltens des NT dann letztendlich bei wenig Drehzahl natürlich doch gekippt.
Was war geschehen? Jetzt hatte ich die Kufenhalterungen offensichtlich zu fest angezogen und diese sind im Flug durch den ßberdruck wohl gebrochen (mit Knall). Dann fielen die Kufen einfach vom Himmel herunter.
Meine Fragen nun:
1. Ein Rotorblatt hat ganz am Ende ein ca. 1,5 mm tiefen Eindruck vom Rotorkopf, quasi so, als hätte man viel zu schnell Rotordrehzahl beim Start gegeben und das Rotorblatt dadurch an den Rotorkopf geschlagen. Brauche ich da nach hier herrschender Meinung nun neue Rotorblätter?. Es ist tatsächlich ansonsten an den Rotorblättern oder Rotorkopf nichts geschehen. (OK, ein Kugelbolzen ist noch gebrochen.)
2. Da ich aus von mir nicht nachzuvollziehbaren Gründen nicht verstehe, warum mir die vermaledeiten Kufen so häufig abgehen. Gibt es außer Aufrauhen, Reinschieben und Festdrehen irgendeinen Trick ?(
Grüsse
) Holly

Ich habe mir damit beholfen,das ich ein ca.0,5mm dickes stück schmirgelleine auf jeweils einen Kufenplatte mit
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