Hat denn jemand das neue Zahnrad mit nem 13er Ritzel im Einsatz?
Gruss Peter
Ja ich.....
Hatte mit Jan Mailkontakt betreffs dieser Combo.
Er schrieb das das hitzebeständige,ich meinte etwas "spröder"sei,als das weisse..,jedoch mit dem 13er und meinem HKIII 4035-560KV betreffs Leistung gut funktionieren würde.Tuts auch
Für stärkere Motoren mit dem hitzebeständigen Ritzel sollten dann mehr wie 13 Zähne greifen.Motor natürlich mit weniger KV.
Super, das sind doch mal brauchbare Antworten. Danke an alle. Ich werde dann jetzt bestellen. Inklusive 14er Ritzel. Ich denke das sollte dann mit dem gewickelten Pyro funktionieren.
Super, das sind doch mal brauchbare Antworten. Danke an alle. Ich werde dann jetzt bestellen. Inklusive 14er Ritzel. Ich denke das sollte dann mit dem gewickelten Pyro funktionieren.
Mindestens ebenso wichtig ist das Axialspiel von Motor und Zwischenwelle!
Wenn da Spiel ist, dann wird das am Zahnrad direkt in Reibung umgesetzt!
Die Schmierung ist auch nicht optimal, das Kettenfett ist für Zahnräder nicht optimal.
Ich habe auch schon mit "Titanfett" oder ähnlichen Fetten schlechte Erfahrungen gemacht, obwohl ich nicht so der Extrem-Flieger bin. Nach ein paar Flügen findet man schon die ersten Späne vom Zahnrad im Chassis.
Da setzt man besser ein PTFE (Teflon) Trockenschmiermittel ein.
Oder natürlich DryFluid, das löst alle Probleme (wenn man fest dran glaubt).
Er schrieb das das hitzebeständige,ich meinte etwas "spröder"sei,als das weisse..,jedoch mit dem 13er und meinem HKIII 4035-560KV betreffs Leistung gut funktionieren würde.Tuts auch
So sah meins heute nach weniger als 4 min. Speedflug mit genau dieser Combi (also 13er und HKIII 4035-560KV) bei Vollgas = 100% Regleröffnung aus:
Per Telemetrie gemessene Temperatur am Lagerschild des Motors nach Auro im Feld: knapp über 100°!
Allerdings habe ich dann beim Ausbau des Motors festgestellt, dass der Motor Axialspiel hatte und die Motorwelle im Lager Spiel hatte, mit entsprechenden Einlaufspuren auf der Motorwelle.
Vermute mal, dass die Motorwelle samt Ritzel aufgrund der Reibung im Lager deutlich heißer als die gemessenen 100° war.
So sah meins heute nach weniger als 4 min. Speedflug mit genau dieser Combi (also 13er und HKIII 4035-560KV) bei Vollgas = 100% Regleröffnung aus:
Per Telemetrie gemessene Temperatur am Lagerschild des Motors nach Auro im Feld: knapp über 100°!
Allerdings habe ich dann beim Ausbau des Motors festgestellt, dass der Motor Axialspiel hatte und die Motorwelle im Lager Spiel hatte, mit entsprechenden Einlaufspuren auf der Motorwelle.
Vermute mal, dass die Motorwelle samt Ritzel aufgrund der Reibung im Lager deutlich heißer als die gemessenen 100° war.
Genau das war der Grund...,leider...
Was sicher noch hilft,sind Lüftungslöcher in der Haube und eben das Fetten des Getriebes.
Durch das axiale Spiel wird das Ganze natürlich wesentlich heisser,und somit kann das passieren.
Ich kontrolliere nach dem Flug öfters ob das leichte "Klackern"zwischen dem Motorritzel/HZR noch hörbar ist,was infolge Wärmeausdehnung und evtl.knapp eingestellten Spiel auf praktisch null herab gesenkt wird..
Hab immer dies Klackern...
Bei ca.26°Aussentemparatur,hab ich letztes Jahr die Wicklungstemp.gemessen nach 5min rumheizen...,knapp 90° nach der Landung
Bei dir über 100°?Das ist definitif der Tod des HZRs.
Machst mir etwas Angst
Behalt meinen Antrieb jedenfalls im Auge.....
Was sicher noch hilft,sind Lüftungslöcher in der Haube und eben das Fetten des Getriebes.
Lüftungslöcher hatte ich bisher überhaupt nicht, das habe ich jetzt nachgeholt, bringt aber auch keine Wunder, nur ein paar Grad.
Zum Schmieren hatte ich diesmal ein Teflon-Trockenschmiermittel verwendet, das ist im Grunde ein Wachs mit Teflon-Partikeln drin. Das war wahrscheinlich auch ein Fehler.
Das ist zwar wenn es trocken ist absolut abschleuderfest, aber wahrscheinlich ist die Schmierwirkung dann nicht ausreichend, zumal man es auch nicht dick auftragen kann, denn im gelösten Zustand ist es ausgesprochen dünnflüssig.
Lüftungslöcher hatte ich bisher überhaupt nicht, das habe ich jetzt nachgeholt, bringt aber auch keine Wunder, nur ein paar Grad.
Zum Schmieren hatte ich diesmal ein Teflon-Trockenschmiermittel verwendet, das ist im Grunde ein Wachs mit Teflon-Partikeln drin. Das war wahrscheinlich auch ein Fehler.
Das ist zwar wenn es trocken ist absolut abschleuderfest, aber wahrscheinlich ist die Schmierwirkung dann nicht ausreichend, zumal man es auch nicht dick auftragen kann, denn im gelösten Zustand ist es ausgesprochen dünnflüssig.
Das mag sein...,aber "ein paar Grad" könnte schon helfen.....
Ich nehm das Variofett(Titan?)
Werd mal noch das DryGear ordern....,Hauptsache man hats zuhause...
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