Ich glaube solche Probleme entstehen nur weil man heutzutage alles mit ner digitalen Lehren macht und sich deswegen von irgendwelchen Nachkommawerten verunsichern lässt. Mir persönlich ist das mal aufgefallen als ich dabei war eine Heckfinne genau senkrecht ans Modell zu pappen, glaube es war bei meinem Logo der keine Arretierung hat. Mal sahs grade aus und laut iPhone war sie aber 0,2 schief, also in die andere Richtung gedreht und dann warens -0,2 usw. bis ich irgendwann zu mir selbst gesagt habe "Ja bist du eigentlich bekloppt...?" Habs dann per Augenmaß senkrecht dran geschraubt und seitdem nie wieder dran gewesen. ßbrigens stelle ich Pitch bei meinen Helis auch "nur" mit einer uralten Pitchlehre von JR ein auf die ich eine Libelle geklebt habe. Ist das Auge so ca. in der Mitte lass ichs so und fertig. Man sollte es auch nicht zu sehr übertreiben! Immerhin hat man vor noch ganricht allzulanger Zeit alles mit dem Auge über die Paddelstange eingestellt und auch das war schon perfektes Fliegen möglich.

Heutzutage wir aus einer Mücke ein Elefant gemacht weil die Messinstrumente viel zu genau geworden sind. Eigentlich wäre ne digitale Pitchlehre idel die nur in 1° Schritten anzeigt.

Achso und zu der VStabi Einstellung, also ob in der Pitchkurve oder woanders obwohl man ja vorher die Wege kalibiert hat kann ich nur sagen, dass ich auch immer der Meinung war das man die Wege nach dem Sender kalibrieren nicht mehr verändern sollte und es lieber über die Pitchkurve einstellen sollte - mache ich übrigens heute immernoch so wenn die Abweichung zu groß sein sollte oder mich einfach stört - allerdings spielt es wirklich keine Rolle ob in der Pitchkurve oder über die Wege ansich. Wenn man nachher in die Senderkalibrierung guckt passen die vorher eingestellten Werte dann so oder so nicht mehr. Egal ob man sie über die Pitchkurve oder die Wege verstellt hat.

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