Merkwürdiger Flugtag heute,
hatte gleich drei Premieren. Erster negativ Abschwung nach erheblicher Schweinehundüberwindung.
Erste ZwangsAR weil Tank leer und erste nicht ganz planmäßige Außenlandung.
Letzteres hat sich folgendermaßen zugetragen:
Aus einem geplanten 540er wurde ein ca. 9000er, da nach den ersten 45 Grad der Heckrotor nicht mehr so richtig Bock auf Steuerbefehle hatte und einfach fröhlich weiterdrehte.
Netterweise mit verminderter Geschwindigkeit.
Nun kam das eigentlich verblüffende für mich. Ich war zu 99,9 % sicher, daß ich beim ersten Heckrotorausfall den AR - Schalter nicht finde. Die Annahme war glücklicherweise falsch und mein NT kreiselte munter weiter Richtung Erde. Ca. 1 Meter über der Erde war dann die Rotorenergie soweit runter, daß der Schrauber beschloß, runterzuplumpsen. Spätestens als ich die Stelle erreicht hatte, war mir klar, daß Weizen ein geiles Getreide ist.
Am Heli fehlte nix. :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
Und nun mein eigentliches Problem. Ich habe den Schrauber ,ohne den Empfänger aus und wieder angemacht zu haben, nach Funktionsprüfung des Kreisels wieder gestartet. Bin ein wenig herumgeschwebt, habe ein paar schnelle Pirouetten gedreht und das Teil wieder gelandet. Alles bestens. ?( ?( ?(
Hat jemand von Euch ähnliche Heckausfälle gehabt und kann mir vielleicht -nen Tip geben, wie ich am besten vorgehe, um den Fehler zu finden? Ist so etwas ein erstes Anzeichen für den Servotod? Die Kreisel - Servokombi, 401 und 9250, verhält sich völlig normal. Kein Zucken, keine abnormen Getriebegeräusche oder Sonstiges.
Habe vor 2 Wochen die neuen Blatthalter montiert, um das Servo weniger zu belasten.
Bin für jeden Tip dankbar, da ich eigentlich nicht vor hatte, beide Teile zu tauschen. Habe aber genauso wenig Interesse an nochmaliger Außenlandung. Danke im Voraus
Gruß aus NRW
Ingo

und eine etwas längere Bestellmail bei Jan.
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