Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

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  • stilo2208
    stilo2208

    #1

    Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

    Hallo SE Fangemeinde,

    da mein BMZ Konion 1100er Pack langsam aber sicher durch meine Quälerei den Geist aufgegeben hat, habe ich mir aus Neugier einen BMZ LiFePo4 Pack 5S2P 2300mAh besorgt. Hier einige Daten:

    773gr Akku+Anschlusskabel,
    1900gr Heli Gesamtgewicht,
    5S2P 4600mAh / 18V.

    Der Pack ging Problemlos in den Nimh Akkuhalter vom SE (BJ.2005) ! Hat mich sehr erstaunt, da ich den Halter schon modifizieren wollte. Sitzt perfekt, allerdings ist kein Platz für eine Dämpfung der Zellen zur Seite hin. Nach oben und unten sind noch ein paar mm Spiel. Der Schwerpunkt ist Perfekt einzustellen. 6S2P wäre noch Realisierbar, ist aber m.m.n. aufgrund zu hohem Gewicht/Aufwand nicht sinnvoll, da ich meine Konfig. für Kunstflug schon als Limit sehe. Momentan benutze ich ein 14er Ritzel, das wohl ziemlich gut gehen sollte. Werde dieses Setup heute mal Testen und später neues Berichten. Dann gibt es auch Infos über Flugverhalten, Flugzeit, Drehzahl... Anbei noch ein paar Fotos.



    Gruß Dirk

  • Kraeuterbutter
    Kraeuterbutter

    #2
    Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

    du meinst wohl Lipo-Akkuhalter.. in den NiMh-Halter kriegst die sicher ned rein

    was für Motor fliegst du ?
    warum nur 14er-Ritzel ?
    14er wird doch normalerweise bei 5s-Setups geflogen (5s FePo4 entsprechen aber 4s Lipo)
    (bei Orbit 15-12 würd ich ein 17er probieren)

    bin schon gespannt über deine weiteren Infos



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    • stilo2208
      stilo2208

      #3
      Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

      Hi,

      klar der Lipo Akkuhalter. Fliege den Orbit 15/12, 14er Ritzel erstmal zum testen, da es noch drauf ist. Welches Ritzel letztendlich optimal ist wird sich in der Praxis zeigen. Die Berechnungen sind alle nur Theorie, testen ist angesagt, da es bisher nur wenig Infos gibt. Bin auch mal gespannt wie schnell die Zellen geladen werden mit dem Pulsar2 bei 9,9A. Sollte so ca.20min. dauern. Leider ist der Lader gerade zum Update nach PP-RC unterwegs, sodass ich mit meinem Pocketlader vorlieb nehmen muß. Auch habe ich die Einzelzellen noch nicht vermessen bzw. ausgeglichen. Kommt alles später. Gruß Dirk

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      • stilo2208
        stilo2208

        #4
        Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

        Hi,

        hier mal meine Berechnungen zum Antriebsritzel Acrobat SE.

        U/min = Leerlaufdrehzahl Motor U/Volt * Zellenanzahl * Lastspannung / ßbersetzung * Reglerprozent

        Wobei ich von einer Lastspannung von 3V bei LiFePo4 und 80% Regelweg ausgehe:

        14er Ritzel: 1300*5*3/8,7*0,8=1793 Upm
        16er Ritzel: 1300*5*3/7,8*0,8=2000 Upm.

        Sollte an dieser Berechnung etwas falsch sein oder die mittlere Lastspannung bei ca.45A nicht stimmen bitte melden.

        Gruß Dirk

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        • Kraeuterbutter
          Kraeuterbutter

          #5
          Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

          also 80A hast bald mal im SE --> sind dann 40A PEAKs pro Zelle...
          da hab ich bei halb-warmen FePO4s ca. 2,75Volt im Heli gemessen

          das wären dann:

          bei 80A und 16er Riemenrad -> dürfte der Motor Orbit15-12 noch ca. 900-950U/min/Volt bringen
          950U/min/Volt (angenommen/geschätzt aus Plettenbergdiagramm, dass leider nur bis 60A geht) * 5 * 2,75 / 7,8 -> ~1700U/min die bei 80A vom MOtor noch gehalten werden können

          könnte meine Rechnung stimmen?

          Gegenprobe:
          laut Plettenbergseite bringt der 15-12 bei 60A 1036U/min/Volt
          1036U/min/Volt * 4 (TP PRolite) * 3,13Volt (gemessen bei 60A Peak) / 7,15 (17er Ritzel) = 1814U/min

          gemessen hab ich per Eagle-tree hier einen Einbruch der Drehzahl von 2000U/min auf 1750U/min
          passt ziemlich gut zum errechneten Wert wenn man die Angabe von der plettenberg-Seite nimmt..

          somit denk ich, müssten die ~1700U/min mit 5s2p FePo4 auch ungefähr hinkommen mit 16er-Riemenrad
          also kleiner wies 16er würd ichs ned machen wollen eher grösser

          Fepo4:
          5 * 2,75V = 13,75Volt

          meine 4s XCell3900 bringen bei 80A ca. 13Volt.. das fliege ich mit 17er Ritzel..
          da könnte bei den FePo4 als 2p verschaltet wirklich das 16er Ritzel optimal sein

          Strommässig kannst die FePo4 als 2p sicher ned beleidigen. selbst bei 150A Peaks wären die noch bei 12,5Volt
          12,5Volt schaffen die XCell3900 bei 100A grad noch so..

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          • Kraeuterbutter
            Kraeuterbutter

            #6
            Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

            übrigens:
            es wird ja immerwieder gesagt, dass der AcrobatSE die 2000U/min mit dieser oder jener Motorisierung ohne Einbruch halten würde egal was man macht...

            also Orbit 15-12 (starker Motor für den SE)
            und 17er Riemenrad (starkes Ritzel für diesen Motor)
            und warmen 4s Xcell3900 (starke Akkus in dieser Kombination)

            werden bei
            60A noch ca. 14Volt bereitgestellt

            1036U/min/volt * 14Volt / 7,15 = 2028U/min

            sprich: bei 60A schafft es diese Kombination wirklich die 2000U/min zu halten

            nur bei 60A (840Watt) bleibts ja oft ned... somit kann ich mir ned erklären, wie da 2000U/min unter allen Umständen gehalten werden können ?!?

            beim Orbit 15-14 schauts ja dann eigentlich noch schlechter aus







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            • stilo2208
              stilo2208

              #7
              Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

              Hi,

              tja die Theorie und die Praxis. Habe Gestern nicht schlecht gestaunt bei meinen Testflügen. Da ich keinen Datenlogger habe sind meine Praxisversuche leider alle rein Subjektiv. Also:

              Der SE fliegt sehr angenehm mit diesem Gewicht, spektakuläres Showfliegen ist aber nicht mehr drin. Für dynamischen Kunstflug mit 3D einlagen reicht es allemal.
              Mit 14er Riemenrad hatte ich bei 80% Reglerweg ca.1800upm. Das Erstaunliche: Kein hörbares Einbrechen der Drehzahl bis der Akku leer ist ! Flugzeit über 9 min. Speedflug, Kunstflug. Eingeladen: 4300mA.
              Mit 16er Riemenrad musste ich die Gasgerade am Sender schon auf 55% Reduzieren. Drehzahl 1900-2000upm. Flugzeit über 8min. Speedflug, Kunstflug mit viel Pitch. Eingestellt sind 11,5° Pitch am Sender. Eingeladen 4500mA. Der kleine geht richtig gut ab, für einen weichen Flugstil ist das Gewicht optimal. Bei 65% Gasgerade lag die Drehzahl bei 2100-2200upm. Für meinen Geschmack schon zu hoch. So wie es aussieht scheint für mich das 15er Ritzel optimal zu sein, da der Regler dann nicht so weit im Teillastbereich arbeiten muß und genug Power zur Verfügung steht. Das Ritzel muß ich mir aber erst besorgen. Die Berechnungen stimmen also nicht ganz mit der Praxis überein. Enttäuscht hat mich ein wenig die Flugzeit, die zwar länger und mit mehr Drehzahl als bei den 1100er Konions war, aber weit unter meinen Erwartungen blieb ! Dadurch das der Akku schnellladefähig ist, wird das ganze aber mehr als ausgeglichen. Mit 2 Akkus kann man den Tag schon schön verbringen. Mein Fazit bisher:
              Schöne Zellen für Anfänger, fortgeschrittene und Gelegenheitsflieger, da unproblematisch und schnell geladen. Profis werden mit diesen Zellen wohl nicht Glücklich, da zu schwer. Werde in den nächsten Tagen nochmal einiges probieren und wieder Berichten.

              Gruß Dirk

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              • stein
                stein-elektronik.de
                Onlineshop
                • 18.07.2005
                • 2452
                • Hans-Willi

                #8
                Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

                Hi !

                Die Zellen sind brauchbar aber vom Leistungsgewicht nicht mit Lipos zu vergleichen.

                Ich fliege im Moment auch ein 4S Pack zum Test von "First Connect" welches genialerweise direkt mit Balancerkabeln und Stecker ausgeliefert wird.

                Mir ist es unverständlich, warum man die Packs immer noch ohne Balancerkabel verkauft. Natürlich braucht man die nicht bei jedem Ladevorgang zu balancen - aber bei der zu erwartenden Zyklenzahl ist es dann doch sinnvoll alle paar 100 Zyklen mal in den Pack hinein schauen zu können um ggfs. kleinere Abweichungen durch Einzelladung angleichen.

                Mein Fazit: Im Heli durchaus einsetzbar aber so richtig Freude macht der Pack den Hardcore 3D Aspiranten wahrscheinlich nicht. Wer aber ein Allround Pack für den Alltag sucht, dass man schnell mal in 20 Minuten vollmachen kann, ist damit aber gut bedient.

                Anders sieht es im Flächenbereich aus: Ich fliege den Testpack zur Zeit in einem Multiplex Acromaster in einer 4S Konfiguration.
                Bei Vollgas = 41 Ampere liefert der Pack immerhin noch 11,3 Volt Spannung, der Acromaster hat damit einen Hammerschub und geht endlos senkrecht. Tourquen ist bei Halbgas locker drin. Mit einem Orbit Microlader Pro ist der Pack in 20 Minuten wieder voll !

                Fazit: Für Helis bedingt empfehlenswert - für Fläche wirklich optimal !

                Gruss
                Hans-Willi

                Stein Elektronik The Multirotor Specialists

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                • stilo2208
                  stilo2208

                  #9
                  Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

                  Hi,

                  so, war gerade nochmal Fliegen. Also 14er Ritzel scheidet aus, da die Drehzahl nicht über die gesammte Flugdauer gehalten werden kann und keine 2000Upm zusammenkommen. Gerade zum ende hin geht die Drehzahl ganz schön in die Knie. Also ist das 15er Ritzel wahrscheinlich die beste Wahl.

                  Gruß Dirk

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                  • Kraeuterbutter
                    Kraeuterbutter

                    #10
                    Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

                    Stillo: was für einen Regler hast du denn eigentlich ?
                    (was für Sender?)

                    Mit 16er Riemenrad musste ich die Gasgerade am Sender schon auf 55% Reduzieren. Drehzahl 1900-2000upm.
                    warum machst du dir sorgen ?
                    ich glaub, dass das 15er immernoch zu klein ist..

                    eben weil ich gleichen Motor fliege wie du, und Xcell bei normalen Belastungen in Spannungslage sehr ähnlich sind deinen 5s2p-Fepo
                    und bei mir ist das 15er zu klein, auch das 16er noch.. glücklich wurde ich erst mit 17er..

                    ich hab AM SENDER (Futaba PCM1024Z) folgendes eingestellt:
                    15% (für Schweben und flüsterleisen Rundflug - irgendwas um 1300U/min)
                    40% (für sanfteres Rumturnen)
                    60% (für so ziemlich alles (ca. 1900-2000U/min))
                    70% (sind dann glaub ich bereits 2100U/min+ hin und wieder mal)

                    bin schon 6-7 Akkus in Serie im Sommer geflogen -> Regler wurde nie heiß oder hat auch nie abgeschaltet
                    immerhin in Summe bereits 200 Flüge

                    also ich würd mir wegen 55% AM SENDER überhaupt keine Sorgen machen !

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                    • stilo2208
                      stilo2208

                      #11
                      Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

                      Hi,

                      ne ne, sorgen mache ich mir keine . Aber nach Möglichkeit möchte ich mitbekommen wann der Akku leer ist und das kann ich nur, wenn es mir von der Motordrehzahl zum Flugende angekündigt wird. Ob es Funktioniert glaube ich bei der Spannungslage der Akkus zwar nicht, möchte es aber ausprobieren, da mein Flugstil eigentlich immer unterschiedlich ist. Mal 3D Manöver üben, mal Speedflug. Immer wird der Akku anders belastet und nach pauschal z.b. 8min. Landen weil der Akku leer sein könnte ist doof. Allerdings sehe ich das keineswegs wirklich negativ, da der Akku ja schnell wieder geladen werden kann. Das mit dem Ritzel ist also mehr ein Test was der Akku hergibt ohne das die Drehzahl bis zum Schluss stark einbricht zb. 14er Ritzel 1700upm, 15er Ritzel 1800upm, 16er Ritzel 1900upm. Ist also mehr eine Orientierungshilfe für Einsteiger. Habe die Zellen jetzt mal einzeln Vermessen und leider Unterschiede feststellen müssen:

                      3,48V, 3,42V, 3,51V, 3,43V, 3,54V
                      3,49V, 3,52V, 3,49V, 3,49V, 3,44V

                      Ruhespannung der Zellen in nicht voll geladenem Zustand. Ist zwar nicht viel, werde aber irgendwann mal Balancen müssen. Leider wird die Kapazität der Zellen von 2300mAh nicht ganz erreicht. Die anderen Konions lagen zum teil ja um einiges über den Kappa. angaben. .

                      Mein Sender ist übrigens eine FF-9, Regler Jazz80.

                      Schöne Feiertage noch, Gruß Dirk

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                      • TheManFromMoon
                        Gesperrt
                        • 23.09.2005
                        • 1633
                        • Christian
                        • 23714 Bad Malente

                        #12
                        Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

                        Ich fliege im Moment auch ein 4S Pack zum Test von "First Connect" welches genialerweise direkt mit Balancerkabeln und Stecker ausgeliefert wird.
                        Wo gibts die?

                        Wie wäre denn ein 6s1p LiFePo4 Setup?
                        Da bin ich nämlich grad am drübernachdenken.

                        Apropos LiFePo4.
                        Die haben nen Weltrekord eingefahren!
                        .....im Dragsterbike

                        110s9p LiFePo4 Akkupack



                        Gruß
                        Chris

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                        • stein
                          stein-elektronik.de
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                          • 18.07.2005
                          • 2452
                          • Hans-Willi

                          #13
                          Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

                          Zitat von stilo2208

                          3,48V, 3,42V, 3,51V, 3,43V, 3,54V
                          3,49V, 3,52V, 3,49V, 3,49V, 3,44V

                          Ruhespannung der Zellen in nicht voll geladenem Zustand. Ist zwar nicht viel, werde aber irgendwann mal Balancen müssen. Leider wird die Kapazität der Zellen von 2300mAh nicht ganz erreicht. Die anderen Konions lagen zum teil ja um einiges über den Kappa. angaben. .

                          Mein Sender ist übrigens eine FF-9, Regler Jazz80.
                          Schöne Feiertage noch, Gruß Dirk
                          Tja Dirk - und der Pack ist neu - wie ich bereits sagte, machen Balancerkabel definitiv Sinn - auch bei LiFEPO...

                          Gruss
                          Hans-Willi
                          Stein Elektronik The Multirotor Specialists

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                          • Kraeuterbutter
                            Kraeuterbutter

                            #14
                            Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

                            also da die Lebensdauer beim Laden auf 4,1Volt/Zelle auf ca. 300 Zyklen runtergehen "SOLL" (Aussage eines A123-Racing-Mitarbeiters in einem Forum)
                            mache ich mir keine Sorten, wenn jetzt eine Zelle 3,5Volt und eine 3,7Volt nach dem Laden hat..

                            ich muss aber zugeben: ich fliege sie auch ned leer (ist mir im Heli zu riskant)
                            ich flieg jetzt 5s1p (dieses WE (also ist ja ein langes, aber Samstag und Sonntag) bin ich auf 14 Ladungen gekommen)

                            ich hatte zwar auch 3 Lipo-Packs mit, aber ich bin zu faul die FePO4 aus dem Heli rauszunehmen (hab sie professorisch befestigt, und war mir jetzt zu mühsam das wieder zu ändern)
                            bin ganzes Wochenende mit ein und dem Selben Akkupack geflogen
                            heute gemessen: max. Differenz: ca. 0,2Volt zw. den Zellen

                            die Uhr hab ich auf 4min 30sec. stehen.. wenn die Piepst mach ich noch 1-2 Turnerein und lande dann...
                            (ganz gemütlicher Rundflug gehen sich aber auch 10min aus)
                            meist sind dann so 1700-1800mAh verflogen.. --> geht dann das Laden wiederrum schneller (<15min mit Orbit PRO und 8A Ladestrom)

                            weiterer Nebeneffekt: in diesen 5min wird der Motor (Actro 12-4) auch ned zu heiss (ich Knechte den armen ja doch ganz schön)..

                            hatte heut zum Schluss einen 4s-Lipo im Heli => erwartete mir mehr Leistung als von den FePO4
                            nix da.. deutlich weniger als die warmen FePO4..
                            könnte auch sein, dass der Akku einen Knacks übern Winter bekommen (4400 15C Lipo) hat

                            jedenfalls seh ich auch keinen Unterschied von Tag-und-Nacht zw. 4s Xcell3900 (160 Euro) und 5s1p Fepo4 (50 Euro) in meinem Heli
                            Xcell 4s: 65A -> ~13,5Volt (mit Schutzplatte: ca. 400g+)
                            Fepo4: 65A -> ~13Volt ( mit Halteplatte: 380g)

                            bin neugierig wie lange die bei mir halten werden (lade sie im warmen Zustand immer gleich mit 8A)

                            Kommentar

                            • stilo2208
                              stilo2208

                              #15
                              Re: Bericht LiFePo4 im Acrobat SE

                              Hi,

                              @Kreuterbutter:
                              hmm, 5s1p klingt auch gut. Mit welcher Drehzahl fliegst du denn die 4,5min. ? Bei meinem Leistungsgewicht/Flugstil brauche ich in etwa 500 mA/min. ohne extremes 3D zu Fliegen (nicht mein Geschmack und sieht mit dem Gewicht auch nicht mehr so spektakulär aus ).
                              Das mit den 4V habe ich auch schon im Nachbaruniversum gelesen und mache mir deshalb keine Sorgen. Die Zellen scheinen ja ohnehin recht schnell zu driften. Da gibt es nur eins: Zellen quälen .

                              Gruß Dirk

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