Ich habe da eine heisse Spur � getrau mich es aber fast nicht zu erzählen
Ich hoffe der Rainer Vetter vom VStabi Support liest hier nicht gleich mit. Ansonsten würde er mich sicher tadeln im Sinne von RTFM 
Was habe ich geändert. Erhöhen des I-Anteil hat ja nicht geholfen. Inspiriert von einem Beitrag in diesem (oder war es im VStabi-?) Forum wurde ich stutzig und schaute mal meine Werte für die Endanschläge des Hecks im VStabi nach. Die waren bei 60-65 gesetzt
Dabei schreibt doch der Rainer in der Hilfe so schön, dass man nicht unter 80 und nicht über 120 gehen sollte
Ich habe dies anscheinend bei der Erstinstallation schlicht ignoriert. Obwohl es war nicht meine erste VStabi Konfiguration
Ich habe also das Heck weiter innen angelenkt. Ich glaube es sind nun ca. 11.5mm, anstelle der 13mm wie in der Anleitung beschrieben. Die Schraube ist nun sehr nah am Gehäuse. Streift es aber gerade nicht. Im VSTabi konnte ich so die Werte nun auf 80 erhöhen.Heute Abend gab es zwei Testflüge und siehe da das Heck kommt nun auch im Gegenuhrzeigersinn (mit dem Drehmoment) schön rum. Vielleicht noch nicht gaaaanz perfekt, aber nahezu. Um auf einen Wert über 80 zu kommen, müsste ich noch weiter innen anlenken. Dies wäre nur möglich, wenn ich das Heckservo am Chassis "aussen" und auch die Kugel aussen am Servoarm montieren würde. Vielleicht mach ich das mal irgendwann. Für den Moment bin ich jedoch zufrieden
Summasumarum war anscheinend der Regelkreis des VStabi schlicht überfordert resp. so was von nicht im optimalen Bereich, dass er nicht vernünftig arbeiten konnte.Ach ja, den I-Anteil habe ich auf 100 belassen ...
LG
Daniel

Ich werde es mal nachprüfen, um 100% sicher zu sein.
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