Geht definitiv, jetzt schon mehrfach gemacht mit dem kleinen SE. Man sollte sich aber dessen bewußt sein das da schon alles passen solllte, da kaum Restenergie bleibt.
Auch sollte man auf eine leichtgängige Mechanik achten. Defekte Domlager bremsen den Rotor schon sehr ab.
Ich habs auch schoneinmal über Nick gemacht, aber leider nicht gefilmt. Im Moment würde ich es mich nicht trauen, da müsste ich erstmal wieder etwas üben...
Ja, ich kann mich noch an deinen "Freuden-Beitrag" erinnern.
in Bregenz haben wir ja beim Quax gesehen, dass auch beim Vodoo die Rückenautorot sehr grenzwertig war.
1) beim 600er ist die Autorot deutlich kritischer als mit einem 700er - weniger Fallenergie da leichter
2) Heckriemenantrieb kostet weitere Energie gegenüber dem Starrantrieb
3) Flybarless Rotorkopf erschwert meines Erachtens ebenfalls die Autorot, da das System immer zyklisch reingegelt und somit Energie kostet
Vielleicht mal etwas schwerere Hauptrotorblätter nehmen. Für meinen Raptor 600 Elektro vor Jahren hatte ich damals 145 g 600er Maniac und gingen recht gut. Jedes Gramm mehr am Rotorblatt erleichert die Sache. Quax hatte in Bregenz nur 125 g Blätter drauf.
Grüße HS
ps: ratet mal warum ich keinen Suzi Hans will mit 3,8 kg - meiner hat 4,4 kg ...
in Bregenz haben wir ja beim Quax gesehen, dass auch beim Vodoo die Rückenautorot sehr grenzwertig war.
Was mir beim Voodoo auffällt, ist, dass der Kopf deutlich schwerer dreht gegenüber anderen Systemen. Wenn man den Kopf von Hand losschubst, ist bei mir nach zwei Umdrehungen Schluss. Beim SE, nur um ein Beispiel zu nennen, macht der Kopf leicht über zehn Umdrehungen.
@Christian: die Rückenautos sind wirklich grenzwertig - ev. zu viel +/- Pitch im Fallen. Probier mal die Höhe etwas langsamer abzubauen. Zu viel Pitch bremst manchmal.
Es ist vollbracht! Ich habe heute früh meine ersten zwei Rückenautorotationen mit dem Acrobat gemacht. Es war zwar beim Abfangen etwas weniger Energie vorhanden wie bei einer normalen Autorotation, aber immer noch genügend, um weich zu landen.
Der Sinkflug war ziemlich steil, so in etwa um die 60 Grad. Nach der halben Rolle bin ich dann weit ins Negativ-Pitch gefahren. Man hat es direkt gehört, dass die Blätter wieder einen Tick schneller werden.
Nachtrag: Ich habe mittlerweile folgende Erfahrungen gemacht. Der SE mag bzw. braucht einen recht steilen Anflug beim (Rücken-)Autorotieren. Man darf deshalb nicht zu weit weg den Motor aus machen, sonst landet man schnell 20 Meter und mehr vom Pilotenstandpunkt entfernt. Als sehr vorteilhaft hat es sich zudem erwiesen, wenn ein leichter Wind geht.
Am besten klappen die Rückenautorotationen über Roll, wenn man bei der Rolle mit dem Pitch etwas verzögert ins Negative fährt, sonst gibt es eine Art Faßrolle. Wenn das Pitchmanagement gut klappt, hat man mehr oder weniger dieselbe Energie zum Landen wie bei einer normalen Autorotation. Ich denke, wenn man die Figur mit dem SE kann, dann wird es mit einem 600er oder 700er zum Kinderspiel.
Das einzige wirkliche Problem an der ganzen Geschichte ist, dass man anfangs sehr nervös ist, zu viel Respekt vor der Figur hat.
Jetzt ist die Rückenautorotation mit Nicküberschlag an der Reihe ...
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