deinen Mut und Geldbeutel hätt ich auch gern gehabt.
Such Dir bitte jemanden der so einen Brecher schon mal geflogen hat und lass Dir viieeel Zeit und teste vielleich noch ein bisschen mit Deinem kleinen Heli....bevor Du den großen das erste mal fliegst.
Als Trainingsgestell kannste beim 700 ne Bierbank nehmen
Habe gesehen, dass ich bei meinem Beitrag ein kleines aber wichtiges Wort fehlt
Die Ersatzteile sind im Moment z.T. noch nicht richtig erhältlich.
Am besten schaust Du Dir den Heli mal an wenn er fliegt. Dann weisst Du, ob Du Dich getraust den zu fliegen.
Bei einem Crash ist schnell viel kaput. Ich hatte zum Glück noch keinen mit dem T-Rex700E, aber beim T-Rex600 einmal, da konnte ich mir statt Erstzteile gleich einen neuen inkl Lipo kaufen.
Ich fliege auch einen T-Rex 700, dank seiner Größe ist er auch gut sichtbar. Was ich aber bemängeln muß, ist die teilweise unterirdische Qualität einzelner Bauteile. Ich habe so ziemlich alles an Kinderkrankheiten mitgemacht, was nur geht. Dies führte natürlich auch zu regelmäßigen Abstürzen mit damit verbundenen Folgekosten. Es ist nun mal sehr ärgerlich, wenn Abstürze nicht durch den Piloten verursacht werden, sondern durch mangelhaftes Material. Katastrophal sind auch die Schraubenköpfe, die sind schneller rundgedreht als man sie nachbestellen kann.
Zu den Kosten: Rotorblätter, Blattlagerwelle, HRW, Heckrohr, Heckantrieb ist das, was im Durchschnitt kaputt geht. je nach Rotorblättern bist Du bei 130,- bis 160,- für einen "normalen" Crash. Es geht natürlich auch teurer
Gruß
Ralf
GAUI X5 Vario BO105 Raptor E720
Graupner MX-20, Taranis X9E
Das mit den Schrauben kann ich pers. absolut nicht bestätigen. Mit dem richtigen passenden Werkzeug funktionieren die sehr gut. Es stimmt aber schon, dass diese von der Qualität eher am unteren Rand anzusiedeln sind.
Wichtig ist, dass man die Schrauben nicht mit Sicherungsmittel ertränkt sonder wirklich nur die ersten 1-2 Windungen betupft. Das reicht völlig und man bekommt sie mit guten Werkzeug recht leicht wieder geöffnet.
So eine Packung von besseren Schrauben kostet aber auch nicht die Welt...
Und by the way: Diese Schrauben sind auch beim 600er dabei..also hast Du das "Problem" bei beiden Helis..
Ich kenne den Entwicklungsstand des 700er nicht und weis auch nicht ob bei der 3G Combo bereits einiges besser ist.
Da ich den 600 ESP selber besitze kann ich aber sagen, der machte mir keine Kopfzerbrechen beim Aufbau und bisher auch keine beim Betrieb.
Qualitativ der bisher beste Heli den ich hatte. (Chine Clone und SJM Helis)
Die Akkukosten sind günstiger und die 600er Heligröße ist bei weitem groß und mächtig genug als das Du Dir leiber keinen 700er holen solltest. Außerdem ist dann der Weg nach oben halt noch möglich, aber da bist Du erst in 1 - 2 Jahren.
Beim brummen des 600er in 5m Entfernung und erstem abheben, wird Adrenalin Dein bester Freund!
Etwas Rundflug:
also ich hab seit gestern nen 700 3G und kann ABSOLUT nichts negatives über die Qualität des Bausatzes sagen.
Das einzige was bei mir minimale Nacharbeit erforderte, war die Aufnahme für den Kufenbügelhalter in Rahmen, der war etwas zu knapp ausgefräst, war aber mit etwas Schleifpapier ruckzuck korrigiert
Ich hab jetzt (bzw. bin noch dabei) innerhalb kurzer Zeit 2 Bausätze von Align gebaut (450er Pro und eben jetzt den 700er) und habe noch nicht einen Schraubenkopf rund bekommen , ich benutze allerdings kein Discounter-Werkzeug
Hmmm also wies scheint sind die Schrauben kein sooo grosses Problem!
Woll viel eher die grösse! Muss ihn woll zuerst mal sehen bevor ich mich endgültig entscheiden kann!
@elo: Sieht ja extrem wackelig aus ohne Padel!
Hmm ja das mit dem Adrenalin hab ich schon beim 425 Hurricen gemerkt! ist schon ein krasses Gefühl!
@chaos: Hehe! Das mit dem Discount-Werkzeug könnte auch auf mich zutreffen
@martin: Wo erkennt man den die mangelde Qualität? An der passgenauigkeit?
ich fliege einen TREX 700 LE aber mit Verbrenner. Habe ihn letzte Woche auf FBL umgebaut.
Das FBL fliegt genauso wie der Paddelkopf!! Wer was anderes behauptet der sollte vielleicht sein System überprüfen. Im Gegenteil es fliegt sogar noch besser, grad bei böigem Wind.
Es soll ja immer noch Piloten geben die beim geringstem Wind ihre Flieger und Hubis mit angeblichen Defekten wieder hübsch in den Kofferraum verfrachten
Wenn du keine Angst vor grossen Hubis hast , dann kauf dir den 700er. Denke mal du wirst es nicht bereuen.
Die Qualität ist gut, bis halt auf die Schrauben. Aber wer nicht jeden Tag den Hubi schrottet und ständig schrauben muss kann gut damit leben
Eins solltest du dir vielleicht überlegen !!! Elektro oder Verbrenner
Preislich gesehen wirst du mit nem Verbrenner auf Dauer günstiger wegkommen.
Denn die Lipos sind ja nun auch vergänglich.....
Was die Spritpreise angeht, ich fliege meinen mit grad mal 15 Nitro, das ist wesentlich günstiger als die hier oft angepriesenen 30 % Nitro. Du wirst die Leistung am Anfang eh nicht nutzn können.
Ach ja, ein weiterer Vorteil vom Verbrenner zum Elektro.....
Wieviel Akkus hast du denn, und kannst mal so nebenbei laden*?
Mit nem Kanisterchen Sprit kannst ohne Probleme ein ganzes Wochenende schweben üben usw.....
aber die Entscheidung musst du letztendlich selber treffen.
Ach ja, ein weiterer Vorteil vom Verbrenner zum Elektro.....
Wieviel Akkus hast du denn, und kannst mal so nebenbei laden*?
Mit nem Kanisterchen Sprit kannst ohne Probleme ein ganzes Wochenende schweben üben usw.....
Moin,
wie sieht es denn beim Verbrenner-Heli so mit den ßlrückständen aus. Vom Flächen fliegen kenne ich das nur so, dass dabei immer eine mittelgroße Sauerei am Flieger entsteht.
Bei Elektro hat man das nicht. Das ist meiner Meinung nach auch ein entscheidender Vorteil bei der Elektrofliegerei.
wie sieht es denn beim Verbrenner-Heli so mit den ßlrückständen aus. Vom Flächen fliegen kenne ich das nur so, dass dabei immer eine mittelgroße Sauerei am Flieger entsteht.
Bei Elektro hat man das nicht. Das ist meiner Meinung nach auch ein entscheidender Vorteil bei der Elektrofliegerei.
Viele Grüße
Martin[/QUOTE]
Hey Martin,
die ganze Sache hält sich doch sehr in Grenzen, was die ßlmatscherei angeht.
Ein wenig an den Heckstreben und am Landegestell und an den Blättern das wars.
Aber wenn jemand anfängt zu schweben und leichte Rundflüge macht muss man eh die Blätter von den Fliegen putzn. Da geht das mit ein wenig ßl sogar noch leichter.
Ok, für Putzfaule lieber elektrisch
für Lärmempfindliche....tja , so leise sind die Elektriker auch nicht mehr...
Die Kopfe sind sehr knapp bemesse, wie schon gesagt, man braucht ein gutes Werkzeug. Dann passt das schon. Sonst sind aus meiner Sicht die Schrauben in Ordnung.
Wegen Kosten:
30% Nitro brauchst Du als Normalflieger sicher nicht, da reichen 15% locker.
Somit bist Du mit den Kosten auch herunten. Und vor allem die Flugzeit (bei mir mit dem 700er ca. 13 Minuten) macht im Vergleich zum Lipo viel wett.
Und man darf nicht vergessen, bei einem Crash ist im schlimmsten Fall der 12S Lipo Akku auch defekt. Da kommen dann auf jeden Fall auch (je nach Akku) noch 120-200 Euro dazu. Und zusätzlich die teilweise sehr lange Wartezeit (wenn Du in HK die Akkus bestellst).
Ich habe es bei noch keinem Crash geschafft, dass der Motor/Dämpfer kaputt war.
Darum tendiere ICH in der 600er/700er Klasse eher zum Verbrenner. Bei einem Logo 400 ist mir ein defekter Akku egal..der kostet da max. 80 Euro...das kann man eher verkraften...
Und die "Sauerei" beim Verbrenner kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Ich pers. nutze die Align Vorglüheinheit und einen Lipo-Akku fürs Starten. Somit spaziere ich mit einem Heli, der Funke und einem Koffer auf den Platz. Tanken, starten, fertig...
Die E-Flieger kommen mit einem extra, speziellen, abgesicherten Lipokoffer (oder Munitionskiste), können (bei uns) am Platz teilweise nicht laden, darum sind sie nach drei Akkus wieder weg.
Im Extremfall packen sie eine extra Autobatterie aus oder werfen den Generator an...dann laden sie eine Stunde, und fliegen vielleicht wieder... Zu Hause müssen die Akkus ebenfalls speziell gelagert werden (Sicherheit) und fürs nächste fliegen unter Aufsicht geladen werden...und wie gesagt, nach einem Crash ist im Extremfall der Lipo defekt.
Wenn es kalt ist, muss der Lipo vorgewärmt werden, da kommens dann auch wieder mit einem eigenen Wärmekoffer....
Ist nicht böse gemeint, aber beides hat seine Vor/Nachteile...ich pers. finde in dieser Größe den V-Heli besser/angenehmer/einfacher im Handling).
Noch was zum Vergaser:
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn der Motor läuft und der Vergaser eingestellt ist, man nix mehr angreifen muss. Ich bin jetzt fast zwei Jahre mit der selben Einstellung geflogen...und es passt...
Man darf natürlich den Durst eines 15ccm Methanolers nicht unterschätzen. 500ml Sprit für 10 Minuten flug kann man über den Daumen gepeilt schon einkalkulieren. Der Schmutzfilm hält sich aber in Grenzen, betrifft eher das Heck. Die Hauptrotorblätter wirst du sowieso, egal ob Elektro oder Nitro, nach einem "Massenmord" an Insekten, nach jedem Flugtag reinigen.
Ich habe bei der Qualität auch nicht die Passgenauigkeit beklagt, die ist nämlich 1a. Vielmehr meinte ich die Mängel am Material, das viel zu schnell verschleißt. Kupplungsbruch und gebrochene Kugelköpfe sind nur zwei von einigen Schicksalen, die mich sehr schnell ereilten. Das sind halt Dinge, die man beim Aufbau nicht sieht, da sie sich erst im Betrieb ergeben. Die Schrauben waren bei mir allerdings wirklich Schrott. Ja, ich benutzte hochwertiges Werkzeug. Da mein T-REX aber noch aus einer der ersten Serien stammt, kann es ja sein, das diesbezüglich einiges verbessert wurde.
Gruß
Ralf
P.S.: Ich fliege den T-Rex 700 trotzdem sehr gerne
GAUI X5 Vario BO105 Raptor E720
Graupner MX-20, Taranis X9E
.. irgendwas mache ich falsch , ich komme mit dem 700er auf max. 10 Minuten Flugzeit (mit Headertank), dann ist Ende.
Die Qualität habe ich als gut empfunden , nur die Schrauben sind wirklich nicht so toll. Ich habe aber bisher auch erst knapp 40 Flüge damit durch, noch hält alles, kein merklicher Verschleiß feststellbar.
der wohl besTe Heli De- Welt (PC4225@1,32/12S)
T-Rex: 250SE/450SE(2221-8)FBL/700(SZ-H)
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