T-Rex 500 mit Empfängerakku

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  • piotre22
    Senior Member
    • 27.04.2009
    • 3984
    • Peter

    #16
    AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

    Zitat von westersoft Beitrag anzeigen
    was ich noch sagen wollte,

    - auch wenn alle Servo zusammen Beispieslweise 4A ziehen,
    dann wird der Akku nur mit Beispielsweise 1,5A belastet.

    Das ist die Funktionsweise eines getakteten BEC. Hohe Spannung mit kleinem Strom wird umgewandelt in kleine Spannung mit hohen Strom.

    Gruß Norbert

    Wenn man genau hinschaut und sich meine Rechnung anschaut habe ich das bereits berücksichtigt, da ich mit der Leistung gerechnet habe und auch den Wirkungsgrad des getakteten BEC mit berücksichtigt habe...


    @DIGITDUCK: ok ok, Friede :-)
    Eine Pizza mit dem Radius z und der Dicke a hat das Volumen Pi*z*z*a

    Kommentar

    • AlexBonfire
      Senior Member
      • 07.01.2005
      • 4593
      • Alexander
      • Schallodenbach

      #17
      AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

      Korrigiert mich wenn ich irre.
      Du irrst dich.

      Zuerst einmal:
      A = Ampere = Strom
      Ah = Amperestunden = Kapazität (physikalisch nicht ganz korrekt, aber in dem Fall gut genug)

      Am 90er (bzw. 700er) Heli hat man bei flottem fliegen einen Stromverbrauch von rund 300mAh pro Flug an einer Spannungsquelle von ca. 5V (meine gemessenen Erfahrungswerte).
      An deinem 500er T-Rex wird dies (bezogen auf eine 5V Spannungsquelle) entsprechend weniger sein, nehmen wir mal im höchstfall 200mAh, die Servos müssen ja auch weniger leisten.
      Aber: Dein T-Rex wird von einem SBEC versorgt, das an einer ca. 22V (6s Lipo) Spannungsquelle hängt. Abgesehen von Verlusten ist der Stromverbrauch am SBEC im Verhältnis der Spannungen kleiner, d.h. pro Flug werden nur ca 45mAh aus dem Antriebsakku entnommen, zuzüglich Verluste sagen wir mal 60mAh.

      Wie lange fliegst du mit 60mAh ?
      Nehmen wir an, mit dem 6s 2500er Akku fliegst du 6 Minuten bis er auf 20% leergesaugt ist, dann ergibt das einen mittleren Strom von 20A.
      0,06Ah : 20A = 10,8 Sekunden
      OK ... ich hab mich um 0,8 Sekunden verschätzt ...
      >>>>>>>> Alex <<<<<<<<

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      • Crizz
        Gast
        • 10.03.2009
        • 1514
        • Chris

        #18
        AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

        Mal Butter bei die Fische :

        Ich hab meinen Logo 500, der ja ne Nr. größer ist, mit VStabi 4.0 und Savox Digiservos ausgerüstet. In den letzten Tagen habe ich dann das BEC vom Jazz 80 abgeklemmt, da mir die 5.05 V vom BEC für die Savox zu wenig waren - die TS-Servos laufen dabei teils mit unterschiedlichen Stellgeschwindigkeiten, so das man in Schieflage aus nem Loop oder Flip rauskommt ( auf der Werkbank empirisch erforscht, ab 5.5 V laufen die synchron, bei 5.0 V "hinkt" bei schnellen Pitchwechseln die Rollebene einseitig nach ).

        Also auf 2s P-FePO als Empfängerversorgung umgerüstet, Diode zur Spannungsabsenkung davor, hab jetzt rund 6.0 V auf dem System und bin gestern damit 3 Akkus geflogen, Gesamtflugzeit runde 22:00 Minuten. Speediger Rundflug mit Loops, Funnels, Turns, Flips, Rollen.

        Nachgeladen hab ich am Empfängerakku gerademal lächerliche 340 mAh, also rund 110 mAh pro Flug a 7:20 Minuten, wobei die Stromaufnahme vom Antrieb je nach Drehzahl bei 460 - 490 mAh / Minute ( ! ) lag. Damit machen die Servos bei mir im ungünstigsten Fall 3 % der gesamten verbratenen Kapazität aus, was also meine durchschnittliche Flugzeit um 13,2 Sekunden geschmälert hätte, wenn die Servos auf dem BEC gelaufen wären.

        Beim Rex dürfte das je nach Motor noch geringer ausfallen, der Z-Power im Logo ist nicht gerade ein Sparwunder, was den Verbrauch betrifft......
        Zuletzt geändert von Crizz; 07.06.2010, 22:10.

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        • Genesis
          Senior Member
          • 13.07.2003
          • 2025
          • Detlef
          • Saarland

          #19
          AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

          Hallo,
          fliege die 500 ESP 3G Combo wie aus der Schachtel mit Futaba Fasst ohne zusätzlichen Stützakku.
          Lipo ist ein SLS 6s1p 2650 und die Drehzahl liegt bei 2400upm. Nach 8min. wird laut Timer gelandet und es gehen dann um die 1900 mAh in den Akku rein, also noch viel Luft.
          Flugstil = Soft-3D auch manchmal etwas mehr.
          GruÃ?, Detlef
          Vario Bell UH-1D 2,36m Neo / EC-135 1,8m V-Stabi / Bell 47 G3 Neo

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          • piotre22
            Senior Member
            • 27.04.2009
            • 3984
            • Peter

            #20
            AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

            da war meine theoretische Rechnung ja gar nicht mal so falsch...

            Ich werde bei Gelegenheit mal die Stromaufnahme bei meinem 500er messen, ich habe nämlich den passenden Stromsensor für meinen Unilog


            Piotre
            Eine Pizza mit dem Radius z und der Dicke a hat das Volumen Pi*z*z*a

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            • AlexBonfire
              Senior Member
              • 07.01.2005
              • 4593
              • Alexander
              • Schallodenbach

              #21
              AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

              Nachgeladen hab ich am Empfängerakku gerademal lächerliche 340 mAh, also rund 110 mAh pro Flug a 7:20 Minuten, wobei die Stromaufnahme vom Antrieb je nach Drehzahl bei 460 - 490 mAh / Minute ( ! ) lag. Damit machen die Servos bei mir im ungünstigsten Fall 3 % der gesamten verbratenen Kapazität aus, was also meine durchschnittliche Flugzeit um 13,2 Sekunden geschmälert hätte, wenn die Servos auf dem BEC gelaufen wären.
              Du vergißt, daß das SBEC am 22V-LiPo im Vergleich zum 6V Akku um den Faktor 3,66 weniger Strom verbraucht, d.h. die Flugzeit hätte sich um nicht mal 4s verkürzt.
              >>>>>>>> Alex <<<<<<<<

              Kommentar

              • T.Y.T.U.S
                T.Y.T.U.S

                #22
                AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

                Danke euch alle für Eure Meinungen und Ausführungen.

                Also dann werde ich das bei dem Rex 500er lassen und auch für den 600er gibt es ja Regler mit einem guten BEC.

                Wenn man keine lohnenswerte Flugzeit rausholen kann,dann muss ich mir da auch keine Gedanken mehr machen.
                Da ich noch lange kein 3D fliege,wird das erst in ferner Zukunft ein Thema werden und bis ich da angekommen bin,gibt es Akkus mit 30V und 9000mAh,in Knopfzellengröße.

                Gruß

                Kommentar

                • AlexBonfire
                  Senior Member
                  • 07.01.2005
                  • 4593
                  • Alexander
                  • Schallodenbach

                  #23
                  AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

                  Auch für'n 600er lohnt sich ein BEC. Wenn's im Regler integriert sein soll muß es ein Jive sein, ansonsten funktioniert dieses Externe hervorragend:


                  Auch hier liegen die Einbußen an Flugzeit im einstelligen Sekundenbereich.
                  >>>>>>>> Alex <<<<<<<<

                  Kommentar

                  • phiphi
                    Senior Member
                    • 01.12.2009
                    • 3974
                    • Philipp
                    • Beromünster ( LU ) CH

                    #24
                    AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

                    Zitat von T.Y.T.U.S Beitrag anzeigen
                    Da ich noch lange kein 3D fliege,wird das erst in ferner Zukunft ein Thema werden und bis ich da angekommen bin,gibt es Akkus mit 30V und 9000mAh,in Knopfzellengröße.

                    Gruß
                    So lange dauert s nicht mehr

                    Guggst du hier:

                    Ein Elektroauto ist ein Automobil, das seinen Antrieb durch elektronische Energie gewinnt. Diese Antriebsart gewinnt seit 1990 stets mehr Beliebtheit im Straßenverkehr. Der erste deutsche...


                    Noch ein bisschen kleiner, und die Elektrofliegerei bekommt ganz neue dimensionen

                    Grx Phi

                    Ich wäre lieber am fliegen...

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                    • Crizz
                      Gast
                      • 10.03.2009
                      • 1514
                      • Chris

                      #25
                      AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

                      Alex, ich hab kein SBEC, ich hab garkein BEC. Der Logo wird bei mir direkt aus 2 P-FePO Flachzellen versorgt, lediglich eine Si.-Diode sorgt für etwas Spannungsabfall, damit das System auf ca. 6 V läuft und nicht auf 6,6 V, was evtl. für die ein oder andere Komponente grenzwertig sein könnte.

                      Kommentar

                      • AlexBonfire
                        Senior Member
                        • 07.01.2005
                        • 4593
                        • Alexander
                        • Schallodenbach

                        #26
                        AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

                        Alex, ich hab kein SBEC, ich hab garkein BEC. Der Logo wird bei mir direkt aus 2 P-FePO Flachzellen versorgt
                        Klar, aber es ging ja um die Frage, um wieviel wird die Flugzeit kürzer wenn man über BEC versorgt ...
                        Hast du ja auch geschrieben:

                        was also meine durchschnittliche Flugzeit um 13,2 Sekunden geschmälert hätte, wenn die Servos auf dem BEC gelaufen wären.
                        >>>>>>>> Alex <<<<<<<<

                        Kommentar

                        • Crizz
                          Gast
                          • 10.03.2009
                          • 1514
                          • Chris

                          #27
                          AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

                          Ich meinte damit das Regler-BEC, und bei denen wird i.d.r der Wirkungsgrad mit zunehmender Zellenzahl schlechter als besser, da die Differrenz von Eingangsspannung zu Ausgangsspannung ungümnstiger wird. Selbst SwitchBEC´s arbeiten dann nicht so effizient wie bei einem niedrigeren Verhältnis von Eingangspaanung zu Ausgangspannung. Wie hoch der Faktor ist kann ich nicth sagen, aber sicher nicht um 3.6 besser bei 6s, das würde dem ja widersprechen. Hast du mal spaßeshalber nen Test mit 4s und 6s gemacht ? Wäre mal interessant Daten aus der Praxis zum Vergleich zu haben.

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                          • AlexBonfire
                            Senior Member
                            • 07.01.2005
                            • 4593
                            • Alexander
                            • Schallodenbach

                            #28
                            AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

                            Der Faktor hat weniger mit dem Wirkungsgrad zu tun als vielmehr mit der Tatsache, daß ein SwitchBEC im Gegensatz zu einem linearen BEC am Eingang die gleiche LEISTUNG wie am Ausgang zieht, wohingegen das lineare BEC den gleichen STROM zieht und den Rest der überschüssigen Leistung im Wärme umwandelt - das ganze natürlich immer abzüglich Verluste.

                            Wenn man 22V zur Verfügung hat benötigt man für die gleiche LEISTUNG wie an 6V um den Faktor 3,66 weniger Strom. Schlechter wie 80% ist der Wirkungsgrad auf gar keinen Fall, also laß den Faktor von mir aus im schlechtesten Fall 3,0 sein.

                            Beim linear BEC trifft deine Aussage zu, da wäre Eingangsstrom = Ausgangsstrom und es müßte eine Leistung in Höhe der Spannungsdifferenz * Strom in Wärme verbraten werden. Das ist brutal ineffizient bei 22V Eingangsspannung, deswegen machen diese BEC's nur Sinn bei einer geringen Eingangsspannung.

                            Hast du mal spaßeshalber nen Test mit 4s und 6s gemacht ? Wäre mal interessant Daten aus der Praxis zum Vergleich zu haben.
                            Nein, dazu müßte ich Ströme zwischen externem BEC und Antriebsakku messen, beim BEC, das im Regler integriert ist geht das nciht. Zudem sind das nur sehr kleine Ströme, für die ich kaum einen geeigneten Sensor habe ... schwierig.
                            Zuletzt geändert von AlexBonfire; 09.06.2010, 07:21.
                            >>>>>>>> Alex <<<<<<<<

                            Kommentar

                            • Crizz
                              Gast
                              • 10.03.2009
                              • 1514
                              • Chris

                              #29
                              AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

                              yep, da haste Recht. Da müßte man ein externes UBEC wie die von CC oder ähnliche mal ausmessen. Vielleicht komme ich mal dazu wenn ich meinen Rex in den Rumpf bastel, dann muß ich das CC-UBEC eh anders montieren, würde sich dann anbieten. Ich notier mir das mal.

                              Kommentar

                              • AlexBonfire
                                Senior Member
                                • 07.01.2005
                                • 4593
                                • Alexander
                                • Schallodenbach

                                #30
                                AW: T-Rex 500 mit Empfängerakku

                                Man müßte höchstens einen Versuchsaufbau auf der Werkbank machen und das BEC mit'm Lastwiderstand belasten. Wäre kein Problem, aber ich habe grad keins rumliegen, sind alle verbaut.
                                >>>>>>>> Alex <<<<<<<<

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