T-Rex 250 â?? Heck dreht manchmal schlagartig um 90° (in verschiedene Richtungen)

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Showtime1994
    Showtime1994

    #16
    AW: T-Rex 250 - Heck dreht manchmal schlagartig um 90° (in verschiedene Richtungen)

    mal ne doofe frage: Wie erdet man einen Heli ?


    Gruß

    Kommentar

    • yacco
      yacco

      #17
      AW: T-Rex 250 - Heck dreht manchmal schlagartig um 90° (in verschiedene Richtungen)

      Was für ne Vorlage. "Wie erdet man einen Heli?"... Ich verkneifs mir aber.

      Indem man eine leitende Verbindung zwischen Heckrohr, Chassis und Motorträger anbringt. Der Heckriemen wirkt wohl fast wie ein Bandgenerator, dadurch baut sich eine Spannung zwischen Heckrohr und dem Rest des Helis auf, was zu Störungen führt. Bis jetzt hatte ich aber auch nur bei 35MHz Probleme damit.

      Kommentar

      • rkuechler
        rkuechler

        #18
        AW: T-Rex 250 - Heck dreht manchmal schlagartig um 90° (in verschiedene Richtungen)

        Zitat von Showtime1994 Beitrag anzeigen
        mal ne doofe frage: Wie erdet man einen Heli ?
        Hi

        So doof ist deine Frage nicht. "Erdung" ist in diesem Zusammenhang vielleicht auch nicht die ideale Beschreibung. Ursprünglich geht es bei der Erdung ja wirklich darum, überschüssiges elektrisches Potential in die Erde (also den Boden) abzuführen.
        "Potentialausgleich" käme der Sache bei einem Heli meines Erachtens wohl näher. Durch die Reibung die in einem Heli ensteht, z.B. am Heckriemen, Getriebe etc. können sich in den einzelnen Baugruppen statische Ladungen aufbauen. Damit nun diese statischen Ladungen nicht überhand nehmen oder gar zu einem Funkenschlag führen kann man alle relevanten Baugruppen wie Chassis, Lagerböcke, Heckrohr etc. mit einer (dünnen) Litze verbinden. Zusätzlich kann diese Litze mit dem Minus-Anschluss des Akkus verbunden werden.

        Vorsicht ist allerdings geboten, da dann der Pluspol des Akkus nie mit dem Chassis in Verbindung kommen sollte, sonst gibts einen Kurzschluss auf den Akku.

        Aus diesem Grund habe ich die Verbindung zum Minuspol des Akkus über einen Widerstand von ca. 1 kOhm hergestellt. (Aber damit trete ich ggf. wieder eine Diskussion los...)

        Grüsse, Roman .
        Zuletzt geändert von Gast; 28.12.2009, 15:16.

        Kommentar

        Lädt...
        X