Er ist zumindest so zufrieden gewesen, dass er momentan einen HK 500 aufbaut und einfliegt. Ein Testbericht folgt sicher die nächsten Monate.....
Grüße Matthias
der HK450 ist von der Qualität her "ok", zumindest mein Exemplar. Der HK500 hingegen lohnt sich wirklich nicht, da man zuviel machen muss, damit das Ding einigermaßen funktioniert und "Vertrauen" erweckt.
Grüße
Ich finde die Schrauben des HK450 unter aller Sau. Ich habe gleich einen Hong kong Alu Rotor- und Heckrotor drauf gemacht und noch ein paar andere Alu Teile nachgerüstet. Ich bin jetzt zufrieden mit dem Heli.
Meinen HK 500 habe ich erst vorgestern geflogen, aber der Rotorkopf ist nicht wirklich toll. Der Blattspurlauf ändert sich ständig, sodass jetzt ein Alurotorkopf montiert wird. Bis auf den Rotorkopf ist das Modell nicht schlecht, aber die Schrauben machen einen WAHNSINNIG!!! Ich glaube, ich musste die Hälfte der Schrauben mit dem Dremel schlitzen, damit ich sie mit einem Flachschraubenzieher eindrehen konnte. Die beigelegten Schrauben für den Heckrohrhalter haben überhaupt nicht gepasst, deshalb habe ich welche von einem Raptor 50 verwendet.
Ich muss mal an der Stelle eine OT-Bemerkung machen (sorry):
Habe gerade den Bericht über den Carson Bluster 500 im DMFV-Bummi gelesen. Ich finde solche Berichte inhaltlich z.K., echt. Für einen Beginner klingt alles goldgelb, für jemand mit Erfahrung kommt dabei Vollschrott raus, obwohl den reinen Worten nach alles chick ist. So eine Papierverschwendung bezahle ich also mit meinen Beiträgen.., nur, um Carson in den Allerwertesten zu krabbeln und den Boden für potentielle "Opfer" zu bereiten. Schönen Dank auch.
Yep. Habe mir schon gedacht, dass der "Bummi" auffällt.
"Kam ein kleiner Teddybär, aus dem Spielzeugzeugland daher. Und sein Fell ist wuschelweich, alle Kinder rufen gleich: Bummi, Bummi ..."
Ich finde die Schrauben des HK450 unter aller Sau.
Ich dachte auch zuerst, dass die Schrauben unter aller Sau sind. Weit gefehlt, die sind sogar sehr robust und präzise, wenn man den richtigen Inbusdreher nimmt. Schlauerweise sind die Schrauben nämlich 1/16 Zoll (ca. 1,59mm). Das erklärt dann so manches Problem.
Ich dachte auch zuerst, dass die Schrauben unter aller Sau sind. Weit gefehlt, die sind sogar sehr robust und präzise, wenn man den richtigen Inbusdreher nimmt. Schlauerweise sind die Schrauben nämlich 1/16 Zoll (ca. 1,59mm). Das erklärt dann so manches Problem.
Inzwischen habe ich mir auch schon solch einen 1/16" besorgt.
Den werde ich mir heute auch besorgen! Hab ihn die Tage aufgebaut und das einzige, was mich in den Wahnsinn getrieben hat, waren diese Schrauben!
Ist aber echt ein Gepfriemel, wenn man nur 600er gewohnt ist...
Kann mir jemand die Abstände der Servohörner der TS-Servos sagen, also wo man die Kugel reinschrauben sollte?!
Und ist das normal, dass sich der Rotorkopf relativ schwer drehen lässt? Ursache müsste im Heckgehäuse sein, aber ohne passenden Schraubendreher dauert das 2 Stunden, bis ich das gecheckt hab. Kann ja auch sein, dass das an dem kleinen Riemen liegt und sich der erst einen Flug lang geschweidig walken muss...
Gruß
Kalle
T-Rex 600 Nitro, OS 55
T-Rex 700 Century Benzin Umbau
Protos 500, Blade mcpx (nano)
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