T-Rex 450 - erst rum, dann runter

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Sass
    Sass

    #1

    T-Rex 450 - erst rum, dann runter

    Hallo,

    habe besagten T-Rex450 mit GY401 und FASST. Der Heli dreht immer mal wieder überraschend mit dem Heck uns zeigt auch auf Pitch sein Eigenleben.

    Meistens bekommen ich das hin, jedoch bei einer (Not-) Wende aus dem Rückenflug konnte ich die 270° Drehung nicht mehr aussteuern. Gut - Pitch reagiert schon immer sehr nervös. Trotz inzwischen fast komplett ALU ist das mit meinem Raptor 50 nicht annähernd vergleichbar.

    Eigentlich wollte ch den Rex450, um neues zu üben. Jetzt bin ich aber in der Regel dabei, erst mal mit dem Rappi50 eine neue Figur zu testen, bevor ich es mit dem Rex versuche.

    Ist diese Instabilität (Heck/Pitch) normal?
    Kann es am Riemen liegen (statische Aufladung)?


    Viele Grüße
    heli4beginners
  • Exxtreme
    Exxtreme

    #2
    AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

    welches heckservo? welche gyroempfindlichkeit? passt die riemenspannung?
    welche taumelsscheibenservos hast du warum ist das pitch nervös , meins ist so träge das ich es um die mitte verschhärfen musste

    eigendlich hält das heck des 450rex mit 401 und gutem servo ganz gut
    Zuletzt geändert von Gast; 30.08.2009, 23:39.

    Kommentar

    • bazi
      bazi

      #3
      AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

      Hi, ja ich denke auch, das Dein 450er nicht richtig eingestellt ist. Ich habe mit einen 450er angefangen, den kannst Du dermaßen einbremsen, das der 600er blass wird. Der fliegt dann wie ein deutlich größerer Heli, macht aber auch keinen Spass.

      Nehme mal die Taumelscheibeneinstellungen zurück und dreh mal das Gas auf, der Regler sollte schon so min. 80% regeln, sonst dreht Dir das Heck weg. Oder mach einen besseren Motor mit Regler rein, dann in verbindung mit einem guten Gyro und Servo passiert es auch nicht mehr
      Aber ich würd erst mal mehr Drehzahl probieren... kost nix

      cu uwe

      Kommentar

      • xels
        Gast
        • 04.07.2008
        • 338
        • Max
        • Ã?sterreich/Bez. Baden

        #4
        AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

        Eigentlich wollte ch den Rex450, um neues zu üben. Jetzt bin ich aber in der Regel dabei, erst mal mit dem Rappi50 eine neue Figur zu testen, bevor ich es mit dem Rex versuche.
        Ein Heli in der Größe mit der Wendigkeit eines 450er Rex ist sowieso denkbar ungeeignet um was zu "üben"

        Kommentar

        • cyberradler
          Member
          • 19.07.2007
          • 118
          • Markus
          • Rodgau

          #5
          AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

          Hallo,

          hast Du die Heckanlenkungsführungen am Heckrohr befestigt? Bei meinem Rex hatte ich am Anfang alle paar Flüge kurze Aussetzer im Heck (mit einer halben oder ganzen Drehung), weil sich die Anlenkung kurz verkantet hatte, da die Führungen Richtung Leitwerk wanderte. Nachdem ich sie mit einem Tesafilmstreifen davor und dahinter gesichert hatte, war das Problem weg.

          Gruß
          Markus
          Raptor 550E + VStabi + MX-20 HoTT
          T-Rex 450S + VStabi
          Beam E4 Advance im EC135-Rumpf

          Kommentar

          • dl7uae
            dl7uae

            #6
            AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

            Also, ich wäre froh, sagen zu können, mein T-Rex 450 (P-Stange) wäre wendig. Er is 'ne lahme Ente, auch mit bannig Drehzahl.

            Kommentar

            • MR.NT
              Senior Member
              • 24.01.2003
              • 2174
              • Marco
              • Wermelskirchen, Lindlar

              #7
              AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

              Mit den entsprechenden Paddeln, 3000 U/min und großen Ausschlägen ist der sehr wendig !

              Ich übe mit dem Rex 450 immer neue Sachen. Geht super damit, da ein Crash damit weniger kosten würde. Wenns damit klappt, dann mit den größeren Helis.

              Gruß
              Marco
              Gruss Marco,
              SAB Goblin Raw, Jeti DS12

              Kommentar

              • Thallius
                Thallius

                #8
                AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

                Zitat von cyberradler Beitrag anzeigen
                Hallo,

                hast Du die Heckanlenkungsführungen am Heckrohr befestigt? Bei meinem Rex hatte ich am Anfang alle paar Flüge kurze Aussetzer im Heck (mit einer halben oder ganzen Drehung), weil sich die Anlenkung kurz verkantet hatte, da die Führungen Richtung Leitwerk wanderte. Nachdem ich sie mit einem Tesafilmstreifen davor und dahinter gesichert hatte, war das Problem weg.

                Gruß
                Markus
                Diese Führungen MßSSEN unbedingt fixiert werden. Und zwar nicht nur nach vorne und hinten sondern auch vorm verdrehen. Dazu schiebt man oben (Wo diese kleine Wulst ist) einen spitzen Kabelbinder unter bis er fest sitzt und schneidet dann mit einem scharfen Messer an beiden Seiten ab.

                Das steht tatsächlich in einigen alten Anleitungen zum Rex nicht drin (SE/SE V2) Beim Pro haben sie es dann endlich auch in der Anleitung stehen.

                Gruß

                Claus

                Kommentar

                • cyberradler
                  Member
                  • 19.07.2007
                  • 118
                  • Markus
                  • Rodgau

                  #9
                  AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

                  Hallo Claus,

                  in der Anleitung des 450S GF steht dazu nichts drin. Es ist für dieses Bauteil weder das Symbol für das Festkleben noch eine andere Info drin. Bislang hatte ich keine Probleme mit der jetzigen Lösung, ich werde aber die beiden Fühungen noch komplett fixieren.

                  Gruß
                  Markus
                  Raptor 550E + VStabi + MX-20 HoTT
                  T-Rex 450S + VStabi
                  Beam E4 Advance im EC135-Rumpf

                  Kommentar

                  • dl7uae
                    dl7uae

                    #10
                    AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

                    großen Ausschlägen
                    Das isses ja, unter "groß" verstehe ich etwas anderes, gequält max. 8 Grad zyklisch. Hab' noch den Alu-Kopf des Ur-Rex drauf, vielleicht liegt's ja daran. Die Paddel sind groß wie Klodeckel.

                    Kommentar

                    • MR.NT
                      Senior Member
                      • 24.01.2003
                      • 2174
                      • Marco
                      • Wermelskirchen, Lindlar

                      #11
                      AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

                      Nimm leichtere Paddel. Auf die Größe kommt nicht so an.
                      Gruss Marco,
                      SAB Goblin Raw, Jeti DS12

                      Kommentar

                      • dl7uae
                        dl7uae

                        #12
                        AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

                        Dann isser wieder zu hibbelig, schon alle möglichen Paddel probiert. Er dreht sich vergleichsweise wie 'ne Oma auf'n Rücken, zumindest im Vergleich zum T-Rex 500, als der noch Paddel hatte und viel Drehzahl, jetzt sind die "Guten" mit VS, da kommt der Rex-Opa sowieso nicht ran.

                        Wieviel zyklisch kriegst Du denn mit Deinem V2 zustande? Ich meine das "Maximumste" bei Verwenden eines Cyclic Ring.

                        Kommentar

                        • Jone1973
                          Jone1973

                          #13
                          AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

                          Diese Führungen MßSSEN unbedingt fixiert werden.
                          Sorry, aber hiermit bin ich nicht einverstanden.

                          Das Heckservo macht eine Drehbewegung um eine horizontale Achse; die Heckhülse wird verschoben, in dem die Anlenkung eine Drehung um eine vertikale Achse macht. Somit macht die Anlenkstange an ihren Enden niemals eine zum Heckrohr parallele Bewegung.

                          Wenn ich jetzt die Führungen in alle Richtungen, insbesondere gegen Verdrehen sichere, muss sich die Anlenkstange verspannen, im schlimmsten Fall verbiegen. Und das bewirkt meiner Meinung nach noch eher ein Verkanten als wenn die Anlenkstange die Führungen mitzieht.

                          Ich habe bei meinen Hubis die Führunsgringe jedenfalls nicht fixiert, so dass sie von der Anlenkstange hin und her geschoben bzw. verdreht werden kann. Und dabei hat die Anlenkstange die geringsten Widerstände überhaupt.

                          Kommentar

                          • Thallius
                            Thallius

                            #14
                            AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

                            Zitat von Jone1973 Beitrag anzeigen
                            Sorry, aber hiermit bin ich nicht einverstanden.

                            Das Heckservo macht eine Drehbewegung um eine horizontale Achse; die Heckhülse wird verschoben, in dem die Anlenkung eine Drehung um eine vertikale Achse macht. Somit macht die Anlenkstange an ihren Enden niemals eine zum Heckrohr parallele Bewegung.

                            Wenn ich jetzt die Führungen in alle Richtungen, insbesondere gegen Verdrehen sichere, muss sich die Anlenkstange verspannen, im schlimmsten Fall verbiegen. Und das bewirkt meiner Meinung nach noch eher ein Verkanten als wenn die Anlenkstange die Führungen mitzieht.

                            Ich habe bei meinen Hubis die Führunsgringe jedenfalls nicht fixiert, so dass sie von der Anlenkstange hin und her geschoben bzw. verdreht werden kann. Und dabei hat die Anlenkstange die geringsten Widerstände überhaupt.
                            Wenn Du die Führungen nicht fixierst, dann kannst du sie auch einfach ablassen. Sie haben dann nämlich keine, genau genommen sogar eine negative Funktion, da Du einfach mehr Masse bewegen must mit dem Servo als ohne Führungen.

                            Die Führungen sind dafür da, daß sich die Anlenkstange nicht durch den Gegendruck des Heckrotors verbiegen kann und somit eine direkte-spielfreie Anlenkung gewährleistet ist. Das geht aber nur, wenn die Anlenkungen auch fest am Heckrohr verankert sind. Wie gesagt, sonst kannst sie auch einfach weglassen. Beim "normalen" rumfliegen wirst Du da kaum was merken, aber denn du mal richtig mit dem Heck arbeitest, dann wirds eben schwammig.

                            Gruß

                            Claus

                            Kommentar

                            • MR.NT
                              Senior Member
                              • 24.01.2003
                              • 2174
                              • Marco
                              • Wermelskirchen, Lindlar

                              #15
                              AW: T-Rex 450 - erst rum, dann runter

                              Die Führungen sollen ja auch nicht direkt beim Servo oder beim Heckrotor befestigt werden, sondern etwas weiter zur mitte hin. Beim Baukasten lag so ein Heft dabei. Ist eine Aufbauanleitung. Da steht das drin wo die Führungen BEFESTIGT werden sollen. Ich klebe die immer fest mit Sekundenkleber und Aktivator.

                              Gruß
                              Marco
                              Gruss Marco,
                              SAB Goblin Raw, Jeti DS12

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X