Hallo Alex,
wie hattest Du die Radiallager eingebaut?
Du brauchst nämlich zwichen Schraube und Lager eine kleine U-Scheibe,
damit die Lager:
a) nicht zu fest sitzen
und
b) kein Spiel am Heckrotor entsteht.
Hallo Alex,
schon irgendwelche Erfolge bezüglich des Hecks?
"... die Unterlegscheibe hatte ich weggelassen ..."
Dann kann es aber sein, dass Du zu viel Spiel am Heckrotor hast.
So war es jedenfalls bei meinem Heli. Erst als ich das Heck spielfrei verbaut
habe, war das Pendeln weg.
Naja, aber das muss ja in Deinem Fall nicht die Ursache sein. Es war ja auch nur
ein Hinweis/Vorschlag.
"... Mikado verbaut im Logo 400 übrigens wieder Drucklager am Heck ..."
vielleicht sind die Drucklager von besserer Qualität. Die Drucklager von Align
sind jedenfalls Schei...!!!
ich hatte gestern mal ein S9254 verbaut und da war das Pendeln erstmal weg. Bei Vollpitch gibt es aber noch einen kleinen Zucker am Heck (kann ich aber auch noch am VStabi optimieren). Insgesamt ist es also deutlich besser als vorher. Trotzdem sollte es auch mit dem S9257 funtkionieren.
Ich werde heute den Heli nochmal ohne Rotorblätter laufen lassen und die Radiallager mit Unterlegscheiben verbauen und wenn das nichts ändert auch mal PMG's probieren. Die Heckanlenkung kommt mir bei Drehzahl deutlich zu schwergängig vor. Abgesehen davon ist das S9254 im Betrieb auch sehr warm geworden.
Etwas OT: Ist es eigentlich normal, daß das S9254 im Gegensatz zu dem S9257 sehr laut ist?
Hallo Alex,
"... Abgesehen davon ist das S9254 im Betrieb auch sehr warm geworden. ..."
Das darf nicht sein, da ist was nicht i. O.!!!
Ich denke mal, dass hier etwas klemmt, bzw. zu schwer geht.
"... Ist es eigentlich normal, daß das S9254 im Gegensatz zu dem S9257 sehr laut ist? ..."
Was bedeutet "sehr laut"?
Also ich meine, dass das S9254 die gleichen Geräusche und gleiche Lautstärke
macht, wie das S9257.
Kann es sein, dass die Führungshülse und die HR-Welle ein zu geringes Spiel haben?
Das hatte ich auch einmal. Da half auch kein Fetten oder ßlen.
Ich habe dann mit 1000-er Sandpapier die Welle etwas abgeschliffen und seit dem
geht es.
Vermutlich liegen hier Fertigungstoleranzen vor.
Und wie sieht es jetzt aus, ist das Heck nach dieser langen Zeit endlich ruhig?
Immer wieder ließt man von Leichtgängigkeit,Heck Servo, Gyro, Regler,Radial Lager austausch, etc. etc. etc.
Man kann also nicht sagen an was es liegt da es scheinbar an mehreren Möglichkeiten in Kombination abhängt.
Eine pauschalierte Lösung ist einfach nicht möglich. Trotzdem würde mich interessieren, da du ja alles gemacht hast was möglich ist, ob dein heck jetzt ruhig steht.
Ich persönlich habe ein kleines hin und her, nur wenige Zentimeter. Allerdings dreht bei mir nichts weg. Es ist alles super stabil aber es sieht halt schöner aus wenn das Heck total einrastet.
Bei mir ist ein Heckrotorblatthalter schwergängig. (Dementsprechend zuckt das heck rhythmisch beim schweben) Die Drucklager sehen in Ordnung aus, sind leichtgängig, keine Druckpunkte in den Schalen. Ich habe sie gefettet, auch das Kugellager ist leichtgängig, sowie die Messinghülsen. Aber immer wenn ich es festziehe lässt es sich nur schwer drehen, ganz im Gegenteil zum anderen Blatthalter der ist fest zugedreht und geht ganz leicht!
Habe das Kugellager verglichen mit dem leichtgängigen, der anderen Seite ob es nicht tief genug in der Aussparung sitzt, aber konnte da keine Unterschiede feststellen.
Kann es sein, dass wenn man augenscheinlich keine Unterschiede in den Lagern erkennen kann, dass ich was vergesse?
Testet doch mal diese Verbindung Kugelkopf/Umlenkhebel und gebt bitte
Rückmeldung wie das Spiel so bei euch ist.
Hab schon überlegt ob ich da,statt dem Kugelkop,zwei Minikugellager reinpresse,
müsste man halt die ßffnung im Umlenkhebel,um ca.0,5mm,aufweiten.
Habe jetzt erstmal diesbezüglich eine geringst grössere Kugel,an
der Pitschhülse,befestigt.
Das Spiel dort ist jetzt deutlich kleiner und leichgängig genug
ist auch noch alles.
Testen konnte ich leider noch nicht da es hier übelst stürmt,
und das schon die zweite Woche am Stück.
Gruss,Andi.
Zuletzt geändert von Farkas; 09.10.2011, 09:33.
Grund: Text zugefügt....
Gewichte können den einen schwergängigen Blatthalter ja nicht erklären. Da steckt irgendein baulicher Grund dahinter, den ich halt augenscheinlich nicht erkennen kann. Werde mir mal das gesamte Bauteil neu bestellen, kostet ja nur so 10Euro.
Dann wird's schon werden, aber ich wollte halt den Grund finden warum einer schwergängig ist während der andere fest zu geschraubt "flutscht".
Aber immer wenn ich es festziehe lässt es sich nur schwer drehen, ganz im Gegenteil zum anderen Blatthalter der ist fest zugedreht und geht ganz leicht
Dann wechsel mal das "Innenleben" der Blatthalter von dem einen auf den anderen Blatthalter und achte darauf, dass die Drucklager auch wirklich ganz in den Blatthalter eingedrückt sind.
Wenn das nichts bringt, kann es sein, dass Deine Nabe an beiden Seiten nicht gleich lang ist. Dann ist da nichts mehr zu retten.
Die Blatthalterschrauben dürfen allerdings auch nicht "strong-man"-fest angezogen werden sondern nur leicht handfest, also gut mit Schraubensicherung versorgen und dann lediglich mit den Fingern die Schraube hineindrehen und ganz leicht festziehen.
Hab ich gemacht dadurch lassen sich jetzt beide leicht drehen. Schon komisch.
War grade draußen und das Heck steht super!
Leider hab ich ein wenig fest aufgesetzt, dabei hat sich die Heckfinne in den Boden gebohrt und das Heckrohr war ein wenig verdreht, anschließend knackt es leicht beim Lehrlauf.
Auseinandernehmen und nachgucken ist jetzt angesagt! Ist ein wenig zu böig im Moment.
Sorry, wenn ich euch störe, aber ich hab da ein kleines Problem.
Ich baue gerade nen HK 500 auf Rex um.
Dazu habe ich das Heckabtriebszahnrad vom Rex, also die Welle mit den zwei Rädern die den Riemen antreibt, und das HK Befestigungselement wo das Rohr und die besagte Welle als Einheit im Cassis befestigt wird.
Jetzt habe ich entdeckt daß der Riemen beim Ein und Austritt anliegt. Ich habe da den Kunststoffbund der da dran ist schon ein wenig abgeflacht, bin aber nicht wirklich zufrieden.
Kann es sein, daß das Orginal Rex Befestigungselement im Bereich Rimen Ein und Austritt Anders ist?
Wie ist das bei euch?
LG Ralf
[FONT="Comic Sans MS"]GruÃ? Ralf [/FONT]
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BO 105, BK 117, Hughes, Jet Ranger ...
Ist schon völlig richtig, dass Du das abgeflacht hast. Die ganze Prozedur ist sehr schön bei rclineforum im T-Rex500-Thread mit Bildern dargestellt. Der Thread ist dort ganz oben gepinnt. Schau da mal rein, ist nicht gleich auf den ersten Seiten sondern wenn ich das richtig in Erinnerung habe irgendwo in der Mitte des Threads.
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