Richtige Servohebellänge vorausgesetzt:
Heck-Knüppel in die Ecken, den Limiter am Gyro so einstellen, dass die Schiebehülse den vollen Weg fährt ohne aufzulaufen. Zuvor mechanisch so einstellen, dass bei 90 Grad zw. Servohebel und Gestänge die Schiebehülse mittig steht. Das war's eigentlich schon.
Nun kann man einen Trimmflug im N-Mode machen und per Gier-Trimm am TX Schweben ohne wesentliches Wegdrehen des Hecks einstellen. Heli AUS/AN, vom TX kommt Gain für HH-Mode, das Gyro lernt den neuen Neutralwert.
Nun im HH-Mode fliegen. Expo auf Gier (TX) so einstellen, dass sich die gewünschte Drehrate bei Knüppelauslenkung x einstellt. Ggf. kann auch D/R reduziert werden.
Die elektronischen Einstellungen (außer Gyro-Limiter) müssen sich evtl. ändern, wenn sich die Drehzahl maßgeblich ändert (oder die HeRo-Blätter), aber das kennt man ja auch bzgl. "Gain".

) aber ich hätte gedacht, dass der Kreisel das packen müsste...Aber wie bekomme ich denn sonst hoho steigeraten hin (für tic tocs usw...) wenn nicht über drehzahl und großzügige Pitchwege...??
Dann haste die 3000 überschritten. Man hört so ein niederfrequentes unterliegendes Wummergeräusch der Drehzahlregelung. Na ja, 2800 geh'n auch schon ganz gut, aber nicht für Tic-Toc's, was Du willst, mit 2600 kann man auch schon gut rumschweben und -fliegen. In den Anfangszeiten des T-Rex 450 mit Holzis, Gurkenmotor, Steller o. Sanftanlauf und LiO-Schrottakkus flog man auch mit 1500, - das war vielleicht ein Rumgeeier.

Kommentar