Hat es nicht einen Grund, dass Align Drucklager vorgesehen hat?! Ich denke die Kraft auf normale Lager kann doch zu gross sein und dann kann sich auch wieder etwas verklemmen, oder?
Ich bring mein zittern des Heck leider auch nicht weg... versuche es aber mal jetzt mit einem kleineren Servohebelarm....
auf die Lager kommt richtig monstermäßig Zug und dafür sind sie nicht gemacht, deshalb würde ich da schon was gutes kaufen.
Man kann das natürlich alles rechnen aber dazu habe ich keine Lust und deshalb stelle ich es mir einfach nur vor.
Was ich mir so vorstelle:
Das Problem bei den Axiallagern ist das sie noch weniger radiale Kräfte aufnehmen können als die Radiallager axiale. Solange der Heckrotor einfach nur dreht und keinen Schub erzeugt ist alles im Lot aber sobald Schub erzeut wird kippt der Blatthalter um das Radiallager als Drehpunkt und die beiden Scheiben des Axiallagers werden gegeneinander verschoben und weil die Kugeln an den Rändern der Laufbahnen hochlaufen läuft das Lager nicht mehr rund und fängt an zu klemmen, zusätzlich übt es noch Druck auf das Radiallager aus und ausserdem fängt der äussere Ring an am Blatthalter zu schleifen und der Innere auf dem Zapfen der Hecknabe. Die Kugeln und Laufbahnen werden dabei u.U. auch geschädigt. Das ist mit Axiallager.
Mit 2 Radiallagern ist die Sache einfacher, das äussere Lager bekommt alle Axialkräfte verplättet und fängt irgendwann ab einer gewissen Drehzahl und ab einem gewissen Blattgewicht an zu klemmen, je besser das Lager um so später, die Schubkräfte vom Heckrotor tangieren nicht.
Der Schub den der Heckrotor erzeugen muss variiert nur recht wenig, egal wie hoch die Drehzahl ist wohingegen die Fliehkraft mit Drehzahl und Blattgewicht recht stark schwankt.
Also ist es so das die Lösung mit Radiallager immer mehr gewinnt je niedriger die Drehzahl ist und je leichter die Blätter sind wohingegen die Axiallager gewinnen je schwerer die Blätter sind und je höher die Drehzahl ist weil der Blatthalter dann irgendwann nicht mehr so weit kippt das etwas anläuft oder verklemmt.
Kann also gut sein das bei Terrordrehzahl und bleischweren Heckblättern die Axiallager super funktionieren aber bei weniger Drehzahl und leichten Blättern zicken machen.
So denk ich mir das.
Ich denke auch wenn man Zicken am Heck hat sollte man es einfach mal versuchen, die Lager sind ja nicht so teuer und Arbeit ist es auch nicht viel.
Hallo , das wackeln vom Heck kam bei mir vom Align Regler . Steller Modus verträgt er am Heck nicht . Habe dann eine Jazz 80 verbaut und weg war es . Grüße
GOBLIN-700-Comp-T-REX DFC 700 E+N,T-REX 800E PRO,FORZA 700 JR , T-REX450L
hi,
mein tipp noch den Heckrotor zerlegen und fetten/ölen, denn er ist ja von Werk aus zusammengebaut aber fotz trocken, dann geht das heck noch sauberer
lg
ein Radiallager an Stelle vom Drucklager einbauen geht definitiv schlechter,
am besten alles so lassen wie von Align vorgesehen das geht noch am besten.
Das beste Tuning fürs Heck sind die weissen CFK Blätter von Align und ein Standartservo z.B. 9254.
Mit dem Orginalregler schwing das Heck immer leicht im Regelmodus, mit V-Gaskurve von 85% auf 100% funktionierts recht gut.
Schön wäre es ja, ich gönne es auch jedem bei dem es so läuft
Ich experimentiere nun schon Monate mit diesem sch... Heck des 500er
Entweder habe ich ein Zucken auf dem Heck (inkl. Wegdehen des Hecks) oder nur ein Wegdrehen... mit den originalen schwarzen (alten) Heckblättern war es einigermassen ok, mit den neuen längeren Blättern gaaanz schlecht (nach links dehendes Heck) und mit den CFK Blättern wieder besser... Ich weiss echt nicht mehr weiter, nur dass ich evtl. noch alles ALU nehmen könnte am Heck...
Sorry, am Anfang war ich begeistert vom 500er, mittlerweilen ist Ernüchterung eingekehrt... Werde mir jetzt einen Logo 500 holen, mit dem Rex weiss ich noch nicht was ich mache...
Habe natürlich auch an der Elektronik schon alles gewechselt...
Zudem habe ich festgestellt, dass jede Heckeinheit die ich gekauft habe (mittlerweilen 3...) alle ungleiches Spiel hatten, hier hat Align leider wirklich sehr gespart meiner Meinung nach. Hatte auch schon das Radiallager gegen das Drucklager gewechselt, hat auch nichts gebracht...
Vielleicht versuche ich es doch noch mir der ALU Variante...
ich bin heute mit meinem 500ter und LTG2100 mit S9650 unterwegs gewesen. Das würde ich mal ein B-Setup nennen. Ging ganz prima nach einer Weile Einstellerei. Ins 9650 packe ich noch ein 9257 Getriebe und dann soll die ganze Anlage auf 6V laufen, Kreisel dann Spartan. Aber heute nur Jazz BEC und normales Getriebe im 9650.
Gyro mit Pad/Metall/Pad aufgeklebt, was viele am 500ter empfehlen. Obwohl ich das als erstes geändert hätte, an meinem kleinen Rex mag der LTG es lieber hart. Servoarm 7mm.
Heck steht ganz ordentlich, kein Schwingen, keine Drift, bei starken Lastwechseln (Tictocs) dreht es sich ein paar Zentimeter raus, aber nicht wirklich erwähnenswert und das schiebe ich auch auf das langsame Heckservo.
Ich fliege 6s mit 13ner Ritzel und Jazz 85% offen. Und ich habe auch ordentliches Spiel in den Heckblatthaltern. Heckblätter weiß/Plaste.
Niemals würde ich den Heli weggeben wegen des Hecks!! Dann doch lieber den Gyro wechseln...
Ach ja, fliege das Aluheck mit den normalen Drucklagern. Empfindlichkeit steht bei 40-50%. Wenn das Heck nicht steht, liegt es wohl nicht am Heli... Den fliegen ja nun echt viele Leute und der geht gut, Heck ist Setup und Einstellsache. Bei geringen Drehzahlen würde ich auch mal versuchen die Drucklager zu wechseln. Den 401 halte ich für die unterste Grenze an Kreisel beim 500ter.
Ich hatte auch eine Zeit lang Probleme mit dem Heckzucken. Es gibt da leider gleich mehrere Ursachen für:
- Elektrostatische Aufladung der Rotoren. Dagegen gibt es schöne Erdungsmaßnahmen vom Heckrohr bis zum Chassis. Hat bei mir geholfen diese kleinen sporadischen Zucker wegzubekommen.
- Spiel im Heckrotor. Da haben bei mir auch die Radiallager geholfen. Man hat diesen Effekt immer dann bemerkt, wenn man das Heck wechselweise von links nach rechts und zurück bewegt hat. Quasi ein Springen um den Nullpunkt
- Align-Regler. Der Align Regler hat drei Response-Geschwindigkeiten. Schnell, mittel, langsam. Wenn man den Knüppel bewegt verändert sich die Gas-Vorgabe sprungweise. Immer um einen kleinen Wert. Das nennt man Quantisierung. Die gas-Kurve stellt man sich dabei wie eine Treppe vor. Mit jeder Stufe reagiert der Regler mit einer ßnderung des Stroms zum Motor. Ist der Regler auf "schnell" gestellt, kann es dadurch zu Drehmomentensprüngen auf dem Triebstrang kommen. Das Heck reagiert mit Zucken. Einigen hat es geholfen die Geschwindigkeit auf Mittel zu stellen (damit ist nicht das Motor-Timing gemeint). Einfach mal probieren.
Gruß,
Chris
p.s.: bei den Radiallagern unbedingt drauf achten, daß man nicht die original Unterlegscheiben der Drucklager verwendet. Diese sind zu groß und drücken auf den Innen- UND Außenring der Radiallager. Damit kann es erst Recht zu Zuckungen kommen !!!
Schön wäre es ja, ich gönne es auch jedem bei dem es so läuft
Ich experimentiere nun schon Monate mit diesem sch... Heck des 500er
Entweder habe ich ein Zucken auf dem Heck (inkl. Wegdehen des Hecks) oder nur ein Wegdrehen... mit den originalen schwarzen (alten) Heckblättern war es einigermassen ok, mit den neuen längeren Blättern gaaanz schlecht (nach links dehendes Heck) und mit den CFK Blättern wieder besser... Ich weiss echt nicht mehr weiter, nur dass ich evtl. noch alles ALU nehmen könnte am Heck...
Sorry, am Anfang war ich begeistert vom 500er, mittlerweilen ist Ernüchterung eingekehrt... Werde mir jetzt einen Logo 500 holen, mit dem Rex weiss ich noch nicht was ich mache...
Ich hatte auch kleinere probleme beim Heck vom 500-er am Anfang (wegdrehen bei vollpitch, keine Zucker) Kreisel SL720, servo 9257. Egal ob Align CFK, alte oder neue Align Heckblätter..
Bei mir hat der Kasama heckrotor (blatthälter + nabe) + PMG´s das Problem gelöst. Ich denke, wie Chris schon geschrieben hat, das kurze Zucker kommen von elektrostatische aufladung. Abhilfe: Heckrohr Erden oder Torque Tube einbauen. Zum testen kannst du den Heckriemen mal mit siliconspray einsprühen, somit die Aufladungen vorübergehend weg sind.
Das wegdrehen bei vollpitch hat m.M.n. zu tun mit das verkanten der Lager durch zu großes Spiel, sicher bin ich da aber nicht. Die theorie passt auf jedem Fall zu deine Aussage dass längere Heckblätter auf jedem Fall schlechter gehen..
An deine Stelle würde ich den Heckriemen mal einsprühen und PMG´s verwenden (jeweils eine M3 Mutter zusätzlich an beide enden der Heckblattschraube montieren (Achtung: etwas längere M3 Schraube verwenden!).. die extra Masse an die Heckblatthälter (PMG´s) wird in betrieb wahrscheinlich auch zu eine bessere Zentrierung der Drucklager führen.
Voraussetzung für alles ist natürlich, du hast einen vernünftigen Kreisel (401 oder besser) und ein gutes Heckservo.
Ich hatte auch kleinere probleme beim Heck vom 500-er am Anfang (wegdrehen bei vollpitch, keine Zucker) Kreisel SL720, servo 9257. Egal ob Align CFK, alte oder neue Align Heckblätter..
Florian, hast du den SL720 im Normal Modus grundeingestellt ? Ich hab ihn auf meinem 700er Rex und mußte feststellen, daß er ein Problem damit hat, wenn die Grundeinstellung nicht passt. Die Stops aus den Drehungen heraus waren in eine Richtung nicht sauber, er drehte weiter und so. Nachdem ich die Grundeinstellung gemacht hatte (ich mußte ca. 4° Pitch am Heckrotor nachstellen) ging er super und keinerlei Probleme mehr seit dem mit dem Heck.
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