T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

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  • rappistar
    rappistar

    #1

    T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

    Hallo!

    Ich habe folgendes Problem:
    die ersten 2-3 Minuten nach dem Start fliegt mein Rex prima. Danach fängt er etwas zu pendeln/schütteln an (wie eine kleine Unwucht). Habe schon mehrmals den Kopf zerlegt (Dämpfergummis gefettet usw), da scheint aber alles zu passen. Auch den Heckriemen habe ich schon nachgespannt und das eher straff.
    Könnte es sein - habe sonst keine Erklärung mehr - ,da es zur Zeit immer kalt ist, dass die Riemenspannung am Anfang (Heli aus Kofferraum) stimmt, nach einiger Zeit aber zwecks Abkühlung nachlässt?? Ist der Rex da so empfindlich??
    Bei meinem Raptor ist mir das noch nie so deutlich aufgefallen...
    Könnte das auch mein Problem beim Reglermodus sein (ist der Regler dann evtl empfindlicher als im Stellermodus?)??

    Wäre um Hilfe/Erfahrungen/Lösungsvorschläge sehr dankbar!
  • Anfänger
    Senior Member
    • 01.07.2004
    • 3879
    • Daniel
    • Kelkheim im Taunus

    #2
    Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

    hi,

    pendelt oder schüttelt er mit dem heck?
    Lese euch später!
    MFG Daniel
    Jede Landung ist ein kontrollierter Absturz.

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    • rappistar
      rappistar

      #3
      Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??


      Sorry, "Heckpendeln" ist FALSCH!

      RICHTIG wäre: der ganze Heli pendelt, schüttelt sich. Das Heck steht (zumindest im Stellermodus des Reglers) trotzdem sehr gut.

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      • AHensel
        AHensel

        #4
        Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

        Zitat von rappistar
        RICHTIG wäre: der ganze Heli pendelt, schüttelt sich. Das Heck steht (zumindest im Stellermodus des Reglers) trotzdem sehr gut.
        Versuche mal, wenn das Pendeln auftritt, mit 100U...150U mehr zu fliegen. Wenn es dann besser wird oder weggeht, liegt es an der Dämpfung, die durch die Kälte von Minuten zu Minute härter wird. So war es bei meinem Logo14 auch.

        Gruß, AndySeeon

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        • rappistar
          rappistar

          #5
          Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

          Danke für den Tipp, werde es mal versuchen.
          Fliege bzw schwebe aber schon mit 1800 am Kopf und habe sowohl die weichen (grauen), als auch die harten (schwarzen) Gummis versucht. Aber evtl liegts wirklich daran - schätze dann muss man im Winter einfach damit leben...

          Meint ihr also nicht, dass es auch an der Heckriemenspannung liegen kann? Gefühlt verändert die sich nämlich schon...??...es gibt doch genug Piloten, die ihren 600er Rex (der 450er hats bei mir nicht!) auch im Winter fliegen...wo seit ihr!!??

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          • AHensel
            AHensel

            #6
            Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

            Zitat von rappistar
            Fliege bzw schwebe aber schon mit 1800 am Kopf...
            echt? gemessen? Dann dürfte DAS als Ursache schon fast ausfallen. Ich hatte das Problem bei <1.500U. Probier's trotzdem mal, schadet ja nichts.

            Gruß, AndySeeon

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            • Knut Stritzl
              Member
              • 21.05.2006
              • 298
              • Knut
              • HG

              #7
              Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

              Die Riemenspannung sollte eigentlich straffer werden bei zunehmender Kälte.
              GruÃ?
              Knut

              Kommentar

              • rappistar
                rappistar

                #8
                Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

                ja, gemessene 1800. Denke auch, dass das reichen müsste, werde es aber dennoch versuchen.

                Die Riemenspannung wird bei Kälte lockerer, bei Wärme fester - bei mir zumindest...

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                • AHensel
                  AHensel

                  #9
                  Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

                  Zitat von rappistar
                  Die Riemenspannung wird bei Kälte lockerer, bei Wärme fester - bei mir zumindest...
                  Theoretisch denkbar, wenn das Heckrohr bei Kälte stärker schrumpft als der Riemen. Ich denke auch, dass der Heckriemen eher steifer wird als straffer bei Kälte. Aber das verursacht normalerweise kein Heckpendeln, nur erhöhten Stromverbrauch. Höchstens Du hast dadurch vermehrt Störungen. Es gibt Empfänger, die würden das anzeigen. Mein TRex hat z.B.den Schulze Alpha 8.35w drin.

                  Gruß, AndySeeon

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                  • Knut Stritzl
                    Member
                    • 21.05.2006
                    • 298
                    • Knut
                    • HG

                    #10
                    Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

                    RICHTIG wäre: der ganze Heli pendelt, schüttelt sich. Das Heck steht (zumindest im Stellermodus des Reglers) trotzdem sehr gut.
                    ist bei mir auch so, zumindest bei ca. 1450U/min (Schwebedrehzahl). Bei anderen Drehzahlen habe ich noch nicht darauf geachtet.
                    GruÃ?
                    Knut

                    Kommentar

                    • olikop
                      olikop

                      #11
                      Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

                      Hatte es auch und bei mir lag es an der Einstellung. Habe eine MX22 und hatte den Regler auf Kanal 8 anstatt 6 gesteckt.
                      ßberprüfe auch noch mal Deine Reglereinstellung, fliegst Du den Align Regler?

                      Kommentar

                      • rappistar
                        rappistar

                        #12
                        Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

                        Hallo,

                        fliege den Align Regler im Stellermodus (mit Gaskurve), im Reglermodus pendelt bei mir das Heck extrem, im Stellermodus klappts wunderbar. Da ich Verbrenner gewohnt bin, finde ich es auch nicht so problematisch eine funktionierende Gaskurve zu finden.

                        Habe einen Multiplex Empfänger (der in anderen Modellen bisher unauffällig war) und den Regler auf Kanal 6; bei meiner Graupner MC 22 also auf Gas.

                        Habe übrigens den Versuch "Auswirkung von der Riemenspannung in Abhängigkeit zur Temperatur" soeben im statischen Zustand gemacht: Heli auf den Ofen=Riemen straffer, Heli in den Garten=Riemen etwas lockerer.

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                        • Markus Fiehn
                          heli.academy
                          • 13.04.2001
                          • 3896
                          • Markus
                          • Obersülzen

                          #13
                          Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

                          Hi!

                          Das ist ein "ganz normales" Schwingungsphänomen. Probier mal andere Rotorblätter und schon legst Du den Punkt an eine andere Drehzahl. Meiner macht das bei so ca. 2400 am Kopf. Hab ihn deshalb auf 2200 eingestellt und gut.

                          Markus

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                          • Sebastian Zajonz
                            Gast
                            • 27.06.2002
                            • 1550
                            • Sebastian
                            • Ã?hringen - Stuttgart

                            #14
                            Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??

                            Wenn das Heck im "Reglermodus" pendelt, dann kann es tatsächlich auch an der Riemenspannung liegen (Wechselbelastung -> Stoßen). Bei den aktuellen Außentemperaturen kann ein Pendeln auch von zu hart gewordenen Dämpfergummis kommen oder von einer Unwucht an den Rotorblättern, Stabistange, Paddel, Zahnrad etc. Evtl. hast du die Blätter auch nur zu fest angezogen?

                            Der erste Schritt bei Vibrationen oder Schütteln ist es immer die Kopfdrehzahl in 50er Schritten nach oben oder unten zu varrieren. Sollten die Vibrationen bei zunehmender Drehzahl immer stärker werden, dann würde ich einmal nachprüfen ob die Paddelebene passt (gleicher Abstand von beiden Paddelstangenenden zum Zentralstück und gleich weit aufgeschraubte sowie gleich schwere Paddels).

                            Sollte hier immernoch keine Verbesserung auftauchen, so kannst du einmal die Rotorblätter tauschen und evtl. mal auswiegen. Wenn du keine anderen Rotorblätter zu Hand hast, dann frag einen Kollegen ob er dir mal ein Pack zum testen geben könnte.

                            Sollten sich hier immernoch keine Verbesserungen feststellen lassen, dann schraub einmal den Hauptrotorkopf ab und lass den Heli hochdrehen. Sind die Vibrationen verschwunden, so weißt du dass du am Hauptrotorkopf weitersuchen musst. Sind sie immernoch vorhandem, dann entfernst du am besten mal den Heckrotor und betrachtest nur das Chassis (Krumme Wellen, Unrunde Zahnräder etc.).

                            Wenn du nach diesen ganzen Schlamasel immernoch ein Pendeln feststellst, dann würde ich einfach mal den Regler und evtl. den Motor gegen einen anderen tauschen und schauen ob sich immernoch nichts verändert.

                            Mit besten Grüßen
                            Sebastian Zajonz

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                            • rappistar
                              rappistar

                              #15
                              Re: T-Rex 600: Heckpendeln bei Kälte - Riemenspannung??


                              @ Markus: danke für die Erklärung, aber
                              1. habe ich Drehzahlen zwischen 1.600 und 1.900 probiert, mal war es schlechter, mal besser, mal weg, dann wieder da, aber ohne einen Zusammenhang zur Drehzahl feststellen zu können.
                              2. Drehzahlen von 2.200 - 2.400 am 600er T-Rex - ist das nicht bisschen heftig...??

                              @ Sebastian: vielen Dank für die detaillierte Ausführung.
                              Kopfdrehzahlen habe ich schon diverse ausprobiert (siehe oben). Bei höheren wird es etwas besser, verschwindet aber nicht ganz. Blätter mal loser, mal fester angeschraubt. Paddel sollten passen. Die Blätter habe ich ausgewuchtet - allerdings noch nicht getauscht. Den Hauptrotorkopf habe ich schon begutachtet und zweimal zerlegt-ohne Ergebnis. Da mein Problem NICHT PERMANENT AUFTRITT, SONDERN NUR ZWISCHENDURCH IMMER MAL WIEDER, denke ich nicht, dass es an Wellen oder Zahnrädern liegen kann.
                              Abgesehen von Temperaturproblemen (Riemenspannung, harte Gummis, usw) könnte ich mir - v.a. da bei mir auch der Softanlauf und der Reglermodus nicht vernünftig klappt - nur noch den Regler/Motor als Fehlerquelle vorstellen...??...was bei einem nagelneuen Produkt eher unwahrscheinlich ist, v.a. da es ja immer nur zwischendurch auftritt..??

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