Horrorgeschichte eines Helianfaängers mit nem T-Rex 450

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    #16
    Re: Horrorgeschichte eines Helianfaängers mit nem T-Rex 450

    Moin,

    sorry für den ßrger, den Dir hauptsächlich Dein Händler eingebrockt hat, der hätte das Ritzel korrekt montieren müssen (den von Dir beschriebenen Fehler sollte ein "Fachmann" nun wirklich nicht machen und einkleben ist ja wohl alles andere als eine fachmännische "Lösung").
    So bissig ist der T-Rex nun wirklich njicht, hängt aber vom Ritzel und der Einstellung an der Funke ab, Du kannst doch die Drehzahl programmieren.
    Und eines evrstehe ich bei Deinem Händler nun gar nicht: Hat der denn überhaupt keine Ahnung? Sonst hätte er doch von vornherein der Motorregler auf Softstart programmiert, das ist für Helis unbedingt notwendig und dann "zerfräst" Du kein Ritzel oder Hauptantriebszahnrad mehr.
    Ich kann Deine Beschreibung nicht so recht fassen.
    Und was den T-Rex selbst angeht: Ich halte den sehr wohl für einen guten Lernheli, ich habe ebenfalls nach einem kurzen Dragonfly36-Anfall mit dem T-Rex gelernt (und lerne heute noch) und bin von vornherein begeistert gewesen udn gut klar gekommen.

    Also, nicht verzagen, Händeler wechseln und weiter machen. Viel Erfolg und Spaß,
    ;-) Norfried

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    • majozini
      majozini

      #17
      Re: Horrorgeschichte eines Helianfaängers mit nem T-Rex 450

      Hallo ID

      Hast du mal was größeres probiert? Raptor oder so?
      Ich habe mit nem Zoom 400 angefangen, bin dann auf T-Rex umgestiegen hatte dann nen Uni 40 von Graupner und fliege momentan nen Raptor 60.

      Fazit hätte mir alles sparen können und gleich den Raptor von Anfang an nehmen sollen. So leicht wie der sich fliegt hats keiner der anderen drauf. Ist vielleicht nur bei mir so aber ich denke einige werden mir sicherlich zustimmen. Und preislich hat mich der 60er Raptor nicht viel mehr als der T-Rex gakostet und das sind Welten zwischen den zwei!!!

      Aber noch mal zum Thema, gutes Equipment ist das a und o egal welchen Helis. An Komponenten sparen bringt außer später ßrger nicht viel.
      (Ich sprech jetzt nicht von Tuning-Aufklebern sondern Motor, Regler, Gyro mit Heckservo, Rotorblätter und und und)

      Gruß Mario

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      • id
        id

        #18
        Re: Horrorgeschichte eines Helianfaängers mit nem T-Rex 450

        Moin MArio,

        Du hast völlig Recht. Natürlich lässt sich ein Heli je größer je leichter fliegen, das bringen einfach die zunehmenden Fliehkräfte und Gewichtskräfte größerer Helis so mit sich, sprich ein Microheli ist einfach unglaublich schwierig und empfindlich beim Ansteuern und bei Wind (eigentlich nur indoor flugtauglich), während ein wirklich großer und schwerer Heli den Originalen und damit dem Flugverhalten näher kommt und dann natürlich auch was das Ansteuern als auch die Empfindlichkeit gegen Wind entgegen kommt.
        Ich hatte einfach keine Lust auf das ganze Gedöns und das Geschmiere bei Verbrennungsmotoren, vom Lärm und evtl. ßrger mit den Mitmenschen ganz abgesehen, daher habe ich gleich mit E-Helis begonnen. Der T-Rex DE hat mich einfach von der Konstruktion und edlen Verarbeitung begeistert. Die Größe war da für mich als Beginner gerade so OK und ich hatte keine allzugroßen Schwierigkeiten (abgegsehen von den üblichen Anfänger-Crashs, aber das gehört wohl einfach dazu).
        Natürlich würde mich ein richtig großes Modell sehr reizen, der T-Rex 600 wäre da evtl. eine schöne Alternative, nur fehlt mir im Moment das nötige "Kleingeld".
        Mein Schwerpunkt liegt eindeutig beim Scalefliegen, d.h. so nahe wie möglich dem Flugverhalten echter Helis nahe zu kommen. Das betrifft auch die echte Scale-Konstruktion, und so entwickle ich derzeit ein 4-Blatt-Rotorsystem für den T-Rex als Umbaukit und entsprechenden Rumpf, einer Bell 4er-Serie. Alles mit der Zeit.
        Was dir HArdware angeht hast Du völlig Recht, ohne gute Funke und Empfänger, ESC-Regler und Gyro, Kreisel kommt nur Frust. Andererseits kann ich von mir nur sagen, die Erkenntnisse mit schlechterer Hardware haben mir enorme Erfahrungen gebracht, worauf es ankommt, von daher ein guter Lerneffekt.

        Schönen Gruß,

        ;-) Norfried

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        • majozini
          majozini

          #19
          Re: Horrorgeschichte eines Helianfaängers mit nem T-Rex 450

          Hallo Norfried

          Du hast Recht, der Lerneffekt ist da wenn man von schlechter Equipment auf guter umsteigt.
          Ich möchte auch weis Gott niemandem etwas vorschreiben, jeder ist anders und jeder hat andere Vorstellungen. Ich möchte keinen E-Heli mehr.

          Hab nen T-Rex mit spitzen Ausstattung den ich nimmer fliege.

          Ich wollte nur durch meine Erfahrungen veranschaulichen, was man falsch machen kann als Anfänger und ich hab damals (vielleicht noch heute) viel falsch gemacht was ich mir hätte sparen können. Vor allem wenn ich vorher in diesem Forum mal geschaut hätte.

          Ich sag immer jeder Weg ist steinig!

          Gruß Mario

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          • hartlrobin
            hartlrobin

            #20
            Re: Horrorgeschichte eines Helianfaängers mit nem T-Rex 450

            Hallo!Ich hab 2 T Rexe.Einen SE und einen "aufgemotzten" XL.Beide fliegen super.Hab mit dem Reflex-Sim bis zum Erbechen geübt und konnte schon einige Kunststücke.In echt sieht dann alles wieder anders aus.Es sind die Nerven.Selbst mein Nasenschwebeversuch ist wegen einer hektischen ßberreaktion kläglich mit einem Crash gescheitert.Sicheres Schweben klappt jetzt super aber was nützt das,wenn dann mal ein Zahnriemen reißt oder das Heckservo spinnt.Reparieren muß man da wohl immer.Im SE hab ich von freakware das Kombiangebot Jazz 40 und SD 260 (http://www.freakware.de/shop/artikel...hp?wgruppe=179) drin.Das klappt prima.Nicht aufgeben!!Helifliegen ist wie ein EKG: mal ganz oben,mal ganz unten.Das ist ja der Kick!Ansonsten müsste man evtl Bootfahren.Das wäre dann die Null-Linie....

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            • netsailor
              netsailor

              #21
              Re: Horrorgeschichte eines Helianfaängers mit nem T-Rex 450

              Hai @ all

              Nachdem das Teil ja abgeschmiert ist (dachte anfänglich ne Schraube an der Taumelscheibe war locker) und ein Totalschaden war (siehe Beitrag: Die Erde hat sich meinen Rex geschnappt) habe ich mir bei Freakware nen "naggische" Rex gekauft und die ganzen E-Komponenten wieder verbaut. Von Anfang an flog er total bescheiden und beim Einstellen hat Ihn der Händler (nicht Freakware sondern mein alter Händler) in Nachbars Garten geschmissen. Ich dachte noch das der nicht fliegen kann aber das kanns nicht sein wenn man sieht was der mit deinen Helis anstellt. Na auf jedenfall war es kein Totalschaden sondern nur Blatt und Hauptlagerwelle und das Antriebsritzel. Alle Teile fix ersetzt und gestern mit ein paar Jungs hier aus dem Formum bei Marburg zu fliegen getroffen. Nach einigem EInstellen lies er sich auch, na sagen wir mal, annehmbar fliegen. Jedoch wackelte das Heckk wie ein Lämmerschwanz. Aber nicht bei allen Drehzahlen. Beim Hochlaufen des Motors ist noch alles OK. Aber wehe man gibt ein wenig Pitch. Jetzt fiel mir ein das ich bei diesem Heli die Heckansteurung über Kugelgelenke und nicht über den orginalen ALIGN "S-Bügel" am Servo realisierte was natürlich im Gegensatz zur orginalen Lösung spielfrei ist. Jetzt wollte ich heute nochmal fliegen und stellte schon vor Abflug fest das ein Blattlager ein bischen näher am Rotorzentralstück ist wie das andere. Dadurch könnten natürlich auch Vibrationen entstehen die sich auf das Heck übertragen. Also hab ich mir den rex geschnappt und wollte mal testen wenn ich die Kreiselempfindlichkeit (G401 mit Digiservo) von 60% auf 30% zurücknehme ob dann das Heck ruhiger wird. Beim Start war alles ok und bei ca 1 Meter Höhe begann er sich auf einmal wild um die Hochachse zu drehen. Motor aus und nix wie auf den Boden. Nix schlimmes passiert aber ich traue meinen AUgen nicht als ich sehe das das Ritzel für den Heckrotor weg ist und der Zahnriemen lose da rum baumelt. So eine schlechte Verarbeitung ist einmalig hab ich mir gedacht und den "alten" Absturzheli nochmal genauer angeschaut. Bei dem ist zwar noch das Ritzel auf der Welle, läst sich aber ganz leicht durchdrehn (Rad dreht, Welle steht) Das war dann auch der Grund für Totalschaden NR1. Also an alle Rexflieger. Mal das Ritzel kontrollieren. Echt ärgerlich. Gerade als Anfänger wenn man immer von technischen Unzulänglichkeiten gestopp und noch viel mehr verunsichert wird....

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              • alderan
                alderan

                #22
                Re: Horrorgeschichte eines Helianfaängers mit nem T-Rex 450

                Ich hatte auch vor ein paar tagen das lose Riemenrad(bin Anfänger Kampfschweber!)pitch raus etwas rau abgesetzt aber nix geschrotet.Riemenrad neu eingeklebt un fettisch.
                Mir ist deine Leidensgeschichte zum teil ein Rätsel.
                Ich hatte zu meinem Glück den Schwabbel (Frank!) als Heli-Fachmann zur Seite weil wir beide aus Köln kommen,das ist mal ein kaum zu beziffernder Vorteil,gebe ich zu.
                Was der Schwabbel zu der einstell zeit von einem Rex,also vom fertig (Anfänger)aufgebauten Heli bis zum ersten störungsfreien schweben gesagt hat war bei meinem Rex XL nicht anders eher sogar etwas kürzer.
                Ich komme aus der E-Rennboot Ecke aber das Mann ein Motorritzel(wert ca 3€ Motor min 35€) aufklebt,Locktite 648??ist mir auch nicht ganz klar.Wie schon gesagt 2 Tage für einstellen
                Ich habe in meinem Rex drin:TS- GWS 110,Gyro 401+Polo Diggi 4,Jazz 80 6-18+SS 23.Stefansliposhop 3s1p 2100/20c,in meinen Fingern eine FF-9(Futaba T9CP)
                Und abgesehen von 2 Abstürzen am Anfang,Anfänger eben,FLIEGT Der Rex Blitzsauber.Ersatzteile sind angenehm Bezahlbar.
                Ich habe keinen Sim(ich habe leider keinen 220 Euro ßberschuss!)kann deswegen auch weder Loopings noch Nasenflug aber seit ca 8 LipoLadungen habe ich nix kaputtgemacht.
                Aber seit dem ich mich regelmäßig mit ein paar Sympathisanten im Kölner Norden zum spielen treffe sehe ich doch oft das es sehr selten am Heli selbst liegt wenns S....sse fliegt oder runterfällt.

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                • khschmidt
                  khschmidt

                  #23
                  Re: Horrorgeschichte eines Helianfaängers mit nem T-Rex 450

                  Hallo,

                  lass dir als Anfänger keine sauteuren Tuningteile einreden, dass erhöht deinen Frust sicher weiter. Ich fliege den T-Rex als Drittheli nur als Spassgerät und zum Schärfen der Fingerreaktion. Du solltest aber unbedingt die Paddelgewichte verwenden, sonst ist der Rex nicht Anfängertauglich.

                  Der T-Rex fliegt sogar mit dem 420er Motor und Align 25A Regler völlig problemlos. Im Rundflug sind mit einem Kokam 2000 10 Minuten Flugzeit ohne Pause möglich. Der Motor und der Regler ist nach dem Flug nur Handwarm.

                  Allerdings verwende ich bei diesem Motor ein 11er Ritzel und fliege den Regler im Helimode mit Drehzahlregler mit 90% Vorgabe.

                  Ein wichtiger Hinweis:
                  Lass dich von einem Helipiloten beraten, aber mach die Einstellungen an deiner Fernsteuerung selbst, sonst lernst du nichts dazu. Helifliegen, ohne sich mit der Materie intensiv auseinanderzusetzen kann auf die Dauer nicht gut gehen. Nimm es mir nicht übel, aber alles was du so erzählst kann nur passieren, wenn man sich nicht mit der Thematik auseinandersetzt. Der Alignregler piepst seine Einstellung nach dem Einschalten ohnehin zur Sicherheit nochmals vor, dass höre ich mir zur Kontrolle vor dem ersten Start an.

                  Am störanfälligsten beim T-Rex 450 ist aber das Heck samt Zahnriemen. Unbedingt einen Tropfen ßl auf die Heckwelle bei der Heckbrücke und auf die Hauptrotorwelle bei Taumelscheibe und Pitchkompensator geben.
                  Fotos, wo genau hin habe ich auf meiner Homepage http://members.aon.at/helispeedcontrol eingestellt

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                  • netsailor
                    netsailor

                    #24
                    Re: Horrorgeschichte eines Helianfaängers mit nem T-Rex 450

                    @ khschmidt

                    Ja, Tuningteile kaufe ich nur beschränkt. (Antriebseinheit für den Heckrotor aus Metall damit sich die Plastikrädchen nicht mehr auflösen können). Das ich andauernd mechanische Probleme mit dem Teil habe versteht keiner. Anscheinend ziehe ich die Produktionsfehler an Na ich hab Ihn jetzt so weit zusammen und hoffe das die starken Vibrationen die sich nach dem letzten Zusammenbau gezeigt haben weg sind. Alle Wellen neu, neuer Rotor und gescheite HT Blätter. Die orginalen Holzblätter sind drauf gegangen als ich am Mittwoch beim Rundfliegen den Heli in der Sonne "verloren" habe. Das war so ziemlich der erste dumme Fehler vonmir der zum Crash geführt hat. Mal was neues. Diesmal wars nicht die Technik . Die "Plaste-Blätter" kannst ja in die Tonne treten. da bekommst Du nicht mal nen gescheiten Blattspurlauf einstellen.

                    Das mit den 2 Tagen einstellen beim Händler ist ein bischen falsch rum gekommen. Der Heli hat da 2 Tage gestanden. Wie lange er eingestellt hat weis ich nicht. Aber sicher nicht die ganzen 2 Tage.
                    Einstellungen mache ich mittlerweile auch selber. Bleibt ja auch nix anderes übrig wenn Du nicht ständig jemand auf den Senkel gehen möchtest und das Teil permanent Schrott ist. Kapiere zwar noch nicht alles aber es geht schon einigermaßen. Lese ja auch ziemlich viel zum Thema Heli.... Wird also schon. Möchte mir aber im Dezember einen E-Rapi kaufen. hab den Verbrenner Rapi von meinem Händler mal letztes WE geflogen und kam gleich super damit zurecht.... Logo - Größer fliegt ruhiger. Und die E-Teile sind auch recht günstig.
                    Zum Thema "Der Alignregler piepst seine Einstellung nach dem Einschalten ohnehin zur Sicherheit nochmals vor, dass höre ich mir zur Kontrolle vor dem ersten Start an."
                    Soweit kams bei mir erst gar nicht. Das Teil hat einwandfrei funktioniert. Dann wollte ich den 2. Akku verbratzeln und als ich Ihn angesteckt habe und der Motor anlief fackelte der regler ab und hat vollen Strom auf den Motor gegeben. Fand der nicht wirklich witzig und verauchte sich.... Da war dann nix mehr mit piepsen. dafür sind die Align Regler ja mittlerweile bekannt. Kann Dir auch noch passieren.... Deshalb habe ichmir den 450TH Motor mit Kontronik Regler gekauft. Nun ist antriebsseitig kein Problem mehr....


                    @alderan den "Kampfschweber"

                    Du hast mit Sicherheit Recht das meistens der heli schlecht fliegt weil es der Bediener nicht drauf hat. Geb ich Dir absolut Recht aber wenn das Teil während dem fliegen ein technisches Problem bekommt dann stehste als Anfänger naturgemäß im Dreck. Das ist halt das Risiko wenn Du nicht in bodennähen und ohne Trainer fliegst der im Ernstfall richtig handelt: Vergesse halt meistens im entscheidenden Moment den Motor aus zu schalten und dann gibts Brocken. Das passiert halt ein paar mal dann reagierst Du dann schon richtig. Da ich keine Lust (und Zeit) habe jeden Tag 50 KM bis zum nächsten "Helikumpel" zu fahren muß ich alles selber lernen. Das kostet halt wenn man nicht die Geduld hat sich ganz langsam und vorsichtig an die Materie ran zu tasten. Ich probiere gerne aus ob das vom Simulator auch in die Wirklichkeit zu übertragen ist.... Fliege zwar auch erst seid 2 Monaten aber wenn das mit dem Nasen und Seitenschweben klappt wird man halt schnell leichtsinnig.
                    Mein Händler macht mir aber Hoffnung das wenn ich nicht ganz so risikofreudig rumexperimentiere ich den Heli wohl nicht mehr so häufig schrotten werde. Mal schaun. Die Teile sind halt günstig und wenn sich Einzelteile des helis in der Luft auflösen kann ich auch nix machen.

                    gruß Achim und gute Flüge

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