T-Rex 470 LM Axialspiel Rotorkopf

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  • chrotor
    Member
    • 20.12.2020
    • 221
    • Christian

    #16
    AW: T-Rex 470 LM Axialspiel Rotorkopf

    Danke an euch alle für die Entwarnung, dann bleibt das jetzt erst mal so.

    Zitat von Asterix-007 Beitrag anzeigen
    Zum einen zieht die Fliehkraft das Ganze nach außen
    Genau das ist der Punkt der mich verunsichert, der Abstand der beiden Rotorblätter ist ja immer gleich und für einen sauberen Lauf müsste der Hauptrotor doch genau in der Mitte sein. Durch das Spiel verlagert sich jetzt aber der gesamte Rotor. Wenn auf einer Seite erst mal mehr Masse ist wie auf der anderen Seite, verstärkt die Fliehkraft (Zentrifugalkraft?) den Effekt. Das ist doch die Sache mit dem Karussell auf der Kirmes, hängst du erst mal an der Wand, kommste nicht mehr weg.
    Grüße Chr.
    Blade Nano S2 | T-Rex 470LM | T-Rex 550X | SAB Urukay | SAB Piuma | T14SG | NX6

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    • Derfnam
      Gelöscht
      • 09.12.2017
      • 1544
      • Manfred
      • Finning, auf dem ehemaligen Heuboden, im Garten und auf der Wiese

      #17
      AW: T-Rex 470 LM Axialspiel Rotorkopf

      Zitat von chrotor Beitrag anzeigen
      Das ist doch die Sache mit dem Karussell auf der Kirmes, hängst du erst mal an der Wand, kommste nicht mehr weg.
      Das hat aber mit dem Lagerspiel des Karussels nichts zu tun...
      Die Fliehkraft, die deine Rotorblätter auseinanderzieht und damit das Lagerspiel auf Anschlag nach aussen, wirkt doch über den gesamten Umfang, also rundherum gleichmäßig.
      Nur wenn du zuviel Spiel in den Rotorwellenlagern hast, dann fängt der Rotor evtl zu taumeln (eiern) an und das hat dann Einfluss auf das Flugverhalten.
      Also: flieg einfach.
      Bei solchen technischen Anwendungen sind die Toleranzen immer so gewählt, daß sie ins Plus wandern, denn ins Minus würden deine Blattgriffe dann beim festziehen der BLW so klemmen, daß Deine Servos in Rauch aufgehen.

      Viele Grüße
      Manfred

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      • Chris_86
        Junior Member
        • 11.04.2020
        • 14
        • Christian

        #18
        AW: T-Rex 470 LM Axialspiel Rotorkopf

        Es stimmt, dass der Rotor nicht mehr ganz mittig sitzt und somit eine leichte unwucht entsteht.
        Ich denke, das kann man vernachlässigen.

        Könnte man ja mal nachrechnen.

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        • KommandoFENIX
          Member
          • 11.04.2014
          • 450
          • Rick

          #19
          AW: T-Rex 470 LM Axialspiel Rotorkopf

          Man sollte natürlich darauf achten, dass das Spiel an beiden Blatthaltern etwa gleich ist. Wenn nur ein Blatthalter axiales Spiel hat stimmt irgendwas nicht. Im Eingangspost steht aber 3/10 an beiden Blatthaltern.
          Logo 550 SE und G Buddy, Vbar Control

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          • Chris_86
            Junior Member
            • 11.04.2020
            • 14
            • Christian

            #20
            AW: T-Rex 470 LM Axialspiel Rotorkopf

            Zitat von KommandoFENIX Beitrag anzeigen
            Man sollte natürlich darauf achten, dass das Spiel an beiden Blatthaltern etwa gleich ist. Wenn nur ein Blatthalter axiales Spiel hat stimmt irgendwas nicht. Im Eingangspost steht aber 3/10 an beiden Blatthaltern.
            So wie ich das verstehe lässt sich die Blattlagerwelle samt Blatthalter auf dem Zentralstück schieben.

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            • Freeman
              Senior Member
              • 08.06.2010
              • 7460
              • Christian
              • Steinbach a.d. Steyr

              #21
              AW: T-Rex 470 LM Axialspiel Rotorkopf

              Zitat von Chris_86 Beitrag anzeigen
              So wie ich das verstehe lässt sich die Blattlagerwelle samt Blatthalter auf dem Zentralstück schieben.
              Genau so ist es, sobald der Rotor sich dreht ist ein mögliches Spiel sowieso ausgeglichen.
              MfG Christian

              TREX 700L TOP, Goblin 380, BO-105 (600er), Blade MCPX BL, T14SG

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              • Derfnam
                Gelöscht
                • 09.12.2017
                • 1544
                • Manfred
                • Finning, auf dem ehemaligen Heuboden, im Garten und auf der Wiese

                #22
                AW: T-Rex 470 LM Axialspiel Rotorkopf

                Zitat von Freeman Beitrag anzeigen
                Genau so ist es, sobald der Rotor sich dreht ist ein mögliches Spiel sowieso ausgeglichen.
                Ich bilde mir ein in Beitrag #17 mit anderen Worten genau das selbe geschrieben zu haben...

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                • Chris_86
                  Junior Member
                  • 11.04.2020
                  • 14
                  • Christian

                  #23
                  AW: T-Rex 470 LM Axialspiel Rotorkopf

                  Zitat von chrotor Beitrag anzeigen
                  Danke an euch alle für die Entwarnung, dann bleibt das jetzt erst mal so.


                  Genau das ist der Punkt der mich verunsichert, der Abstand der beiden Rotorblätter ist ja immer gleich und für einen sauberen Lauf müsste der Hauptrotor doch genau in der Mitte sein. Durch das Spiel verlagert sich jetzt aber der gesamte Rotor. Wenn auf einer Seite erst mal mehr Masse ist wie auf der anderen Seite, verstärkt die Fliehkraft (Zentrifugalkraft?) den Effekt. Das ist doch die Sache mit dem Karussell auf der Kirmes, hängst du erst mal an der Wand, kommste nicht mehr weg.
                  Ich habs mal überschlagen...
                  Wenn die BLW mit Blatthaltern 0,1mm außermittig läuft, wären das beim Trex 470 mit 3000 Umdrehungen am Kopf etwa 0,4N Differenz. Also knapp 40 Gramm.

                  Kommentar

                  • Loni95
                    Member
                    • 16.10.2020
                    • 53
                    • Gabriel
                    • Freiburg im Breisgau

                    #24
                    AW: T-Rex 470 LM Axialspiel Rotorkopf

                    Habe mal in den Studienunterlagen gekramt und vielleicht eine Erklärung gefunden. Im schwingend gelagerten, rotierenden System gibt es drei Drehzahlbereiche:

                    - Unterkritisch: Schwingung (Amplitude/Auslenkung) nehmen mit zunehmender Drehzahl zu.

                    - Kritisch: Schwingung maximal -> Aufschwingen, Resonanz

                    - ßberkritisch: Hier dreht sich das ganze um und das System beginnt sich mit zunehmenden Drehzahl wieder zunehmend selbst zu zentrieren. ßhnlich der schleudernden Waschmaschine.

                    In dem Fall wäre das Spiel sogar gut um leichte Unwuchten in den Rotorblättern auszugleichen. Aber genug der Theorie, lieber rausgehen und noch ein paar Akkus fliegen, nachdem es endlich etwas aufgeklart hat

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