T-Rex 450 Pro Starrantrieb eiern, Vibrationen?

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  • Heli-Daniel
    Member
    • 02.02.2018
    • 56
    • Daniel

    #16
    AW: T-Rex 450 Pro Starrantrieb eiern, Vibrationen?

    Zitat von der RC-Hubiflieger Beitrag anzeigen
    Ich hatte mal ein Heckproblem mit einem T-Rex 250 und dem GP 750.
    Ich habe den Gyro GP 750 gegen den Gyro GP 790 gewechselt, und das Problem war weg !!
    Der GP 790 reagiert nicht so empfindlich auf VIB´s.
    Darf ich mal fragen, welche Klebepads ihr so verwendet?
    Hatte vorher die Originalen von Align, diese 1mm dicken Klebepads.
    Nun Habe ich 2,5mm dicke Pads von 3M montiert, hatte mir davon eine bessere Dämpfung erhofft. Siehe auch meinen ersten Post, da hatte ich das mit dem Gyro erwähnt. Evtl. hat das mein Heck schon mit beruhigt, was ich ja beim Zweitflug gemerkt hatte.
    Dieses 3M Pad ist zwar bisschen weicher, aber evtl. hilft hier auch ein noch weicheres Pad :-)
    Ich weiß, darf auch nicht zu weich sein, das der Gyro ein Eigenleben auf dem Pad bekommt, wenn es soetwas gibt

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    • Heli87
      Senior Member
      • 11.10.2016
      • 8542
      • Torsten

      #17
      AW: T-Rex 450 Pro Starrantrieb eiern, Vibrationen?

      Du hast ein mechanisches Problem und das wirst du ohne entsprechende Reperatur auch nie in den Griff bekommen.

      Gruß Torsten

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      • vlk
        vlk
        Senior Member
        • 26.09.2009
        • 6996
        • Sigmund
        • Wuppertal

        #18
        AW: T-Rex 450 Pro Starrantrieb eiern, Vibrationen?

        Ich habe schon Helis ohne Pad, nur Doppelseitiges Klebeband geflogen und so gut wie keinen Unterschied zu gutem Spiegelklebeband festgestellt.

        Kaufe Dir einfach gutes aus dem Baumarkt, kann auch schmaler sein, klebst dann einfach zwei nebeneinander und schneidest dann ab.

        Gehe einfach systematisch vor.
        Erst das Heckwellenlager überprüfen und dann ohne Kopf und Blätter laufen lassen.
        Berührst Du dabei das Heckrohr, kannst Du erst einmal die Grundvibrationen erfühlen.
        Dann Heckblätter drauf und Gestänge hinten aushängen und wegschwenken.

        Jetzt wieder laufen lassen und fühlen. Wenn Vibrationen, dann einen kleinen Streifen 1-2cm Tesa auf ein Blatt kleben.
        Wenn mehr Vibrationen auf das andere Blatt kleben.
        An dem Blatt wo weniger Vibrationen sind, Tesa langsam kürzen oder verlängern und auch versuchen die Blätter zu tauschen bis das beste Ergebnis erreicht ist.

        Zum Hochlaufen am besten eine Gasdiagonale von 0 bis 100 einstellen um auch alle Drehzahlbereiche zu prüfen.

        Ein Blatt und den dazugehörigen Blatthalter markieren, damit sie nicht verwechselt werden und beide Blätter entfernen.

        Jetzt kommt der Kopf drauf, vorausgesetzt die Paddelstange selbst ist auf jeder Seite gleich lang, die Paddeln gleich weit aufgeschraubt und mit der Steuerbrücke und zueinander ausgerichtet.

        Wenn Dir unklar ist wie man das einfach hinbekommt, schreibe ich das noch.

        Jetzt wieder laufen lassen und zur Not wie beim Heck, Paddel mit Tesa bearbeiten.

        Als Vibrationsindikator kannst Du auch den Steuerdraht von der Heckanlenkung nutzen.

        Dazu am besten den Heli auf dickes weiches Schaumstoff stellen (nicht mit Hauptblätter) und beim langsamen hochfahren der Drehzahl den Draht beobachten.

        Er darf bei keiner Drehzahl in Schwingungen geraten.

        Mein so eingestellter T-Rex 250 läuft wie eine Turbine.

        Zum Schluss kommen die gewuchteten Blätter drauf und müssen genau wie die Heckblätter noch mit Tesa an das System angepasst werden.

        Das sollte man dann aber bei Schwebevresuche machen.
        Gruß
        Siggi

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        • Heli-Daniel
          Member
          • 02.02.2018
          • 56
          • Daniel

          #19
          AW: T-Rex 450 Pro Starrantrieb eiern, Vibrationen?

          Hallo
          Danke für die Antworten
          Die Aufklebehilfe für das Lager ist eine gute idee, leider habe ich es schon drin gehabt. Vom Gefühl her auch besser geworden.
          War heute mal Probefliegen
          Hatte vorher den Anlenkpunkt vom Heckservo ein Loch weiter rein gesetzt, macht ca. 7mm anstatt vorher knapp 8mm. Also keine große ßnderung.
          Das Gyrokabel habe ich ebenfalls in einem größeren Bogen verlegt gehabt.

          Bin heute das erste mal ohne Trainingslandegestell geschwebt, zwar nicht lange, habe durch Böenbedingte Angst immer mal wieder abgesetzt, aber das Heck war in dieser Zeit so ruhig wie noch nie Empfindlichkeit habe ich hoch auf 32% und kein Pendeln. Wenn es mal wieder wärmer wird, werde ich es nochmal beobachten und das Gestänge so einstellen, das er im Normalmodus nicht wegdreht. Mom. ist noch die Einstellung aus dem Bauplan.
          Denke aber, ich bin dabei das Problem in den Griff zu bekommen, wenn es nicht sogar schon weg ist.
          Aber das sehe ich erst bei weiteren Flügen

          Achso: @VLK: Ich wuchte meine Blätter so, das ich die Blätter ersteinmal rechtwinklig auf einer Stange entlangrolle und an dem Kipppunkt, also dem Schwerpunkt, einen Punkt mache.
          Dann vergleiche ich beide Schwerpunkte von zwei Rotorblättern, ob die gleich weit entfernt von der Wurzel sind.
          Dann spanne ich die Blätter parallel auf eine Gewindestange und lasse sie auf einem Gestell auspendeln.
          Hauptblätter sind absolut i.o, bei einem Heckblatt habe ich bereits einen kleinen streifen auf dem Schwerpunkt drauf. Ist also auch in Waage
          Zuletzt geändert von Heli-Daniel; 01.04.2018, 21:07.

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